Wie Influencer uns eiskalt abzocken – und wir es „lieben„
Es ist ein Wunder, dass wir nicht längst all unser Geld direkt auf die Konten der Influencer überweisen. Denn mal ehrlich: Was ist schon eine Wohnungsmiete gegen ein revolutionäres Detox-Tee-Abo? Influencer haben eine beeindruckende Gabe – sie können uns mit strahlendem Lächeln und perfekt inszenierten Instagram-Posts das Geld aus der Tasche ziehen. Und das Beste daran? Wir merken es nicht mal! Hier sind die zehn dreistesten Fälle von Influencer-Abzocke, die uns staunen lassen:
1. Der Fake-Detox-Tee
Er verspricht dir einen flachen Bauch und einen reinen Darm, aber eigentlich sorgt er nur für eins: Durchfall und eine leere Geldbörse. Bonuspunkte gibt es, wenn der Influencer behauptet, dass „Promis schwören drauf“ – ohne jeglichen Beweis, versteht sich.
2. Das „Nicht-Existente“ Luxusprodukt
Ein paar clevere Influencer verkaufen teure Kosmetik oder Mode, kassieren das Geld – und liefern nie. Es gibt nicht mal ein Produkt! Trotzdem geht der nächste Post mit einem Lächeln online: „Ihr seid die besten, meine Community! ❤️“
3. Der magische Abnehm-Gürtel
Er ist so wirksam, dass man nie wieder Sport machen muss! Oder? Blöd nur, dass er ungefähr genauso viele Kalorien verbrennt wie ein Sofakissen. Aber hey, er sieht toll auf Insta aus!
4. Die „Erfolgsgarantierten“ Entrepreneur-Workshops
Für nur 2.999 € kannst du an einem exklusiven Online-Seminar teilnehmen, das dich in wenigen Wochen zum erfolgreichen Unternehmer macht! Am Ende gibt es keine echten Tipps, nur Motivation, ein paar PowerPoint-Folien und den Rat: „Glaube an dich!“. Die einzige Person, die hier wirklich reich wird, ist der Influencer.
5. Die „Wunder-Creme“ gegen alles
Diese Creme heilt Falten, Cellulite, Pickel, Haarausfall und deine Steuerschulden. Schade nur, dass sie in Wirklichkeit aus Vaseline und Hoffnung besteht.
6. Der Dropshipping-Betrug
Influencer preisen ihren eigenen Online-Shop als Quelle exklusiver Luxusprodukte an – in Wahrheit verkaufen sie billige China-Ware für das Zehnfache des Einkaufspreises. Der Clou: Die Kunden warten Wochen auf ihre Bestellung und erhalten oft minderwertige Produkte oder gar nichts.
7. Der Airbnb-Betrug
Influencer geben sich als „Reise-Experten“ aus, empfehlen exklusive Traumvillen – und vergessen zu erwähnen, dass sie die Bilder von Google geklaut haben. Die Realität? Ein schäbiges Hostel mit Kakerlaken und kaputtem WLAN.
8. Die Zauber-Diät-Pille
„Nimm eine Kapsel am Tag und die Kilos schmelzen!“ Nur ein Detail: Die Inhaltsstoffe sind entweder wirkungslos oder gefährlich. Aber was soll’s – Hauptsache, die Before-and-After-Bilder sind fake genug!
9. Die Fake-Wohltätigkeitsaktion
„Jeder Euro hilft!“ – aber wohin genau? Das bleibt ein Mysterium. Tatsächlich verschwindet die Spende oft auf magische Weise direkt in den Taschen des Influencers. Aber keine Sorge, sie posten ein rührendes Dankesvideo.
10. Das „Ich liebe dieses Produkt“-Desaster
Manche Influencer bewerben ein Produkt leidenschaftlich – und dann taucht ein Video auf, in dem sie es wenige Tage vorher in den Müll werfen. Oops!
Und was lernen wir daraus? Influencer-Marketing ist das moderne Märchenbuch, in dem jeder ein bisschen schummeln darf. Aber hey, wenigstens haben wir gute Unterhaltung dabei! Also, beim nächsten Mal, wenn euch jemand ein „lebensveränderndes Produkt“ andrehen will, fragt euch: Vertraue ich dieser Person wirklich oder werde ich nur manipuliert? 😉

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Danke für diese amüsante Zusammenstellung, die sich wohl beleibig erweitern liesse.
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Danke für diese amüsante Zusammenstellung, die sich wohl beleibig erweitern liesse.
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Gern geschehen! Freut mich, dass sie dir gefallen hat. Ja, man könnte sie tatsächlich beliebig erweitern – es gibt ja unzählige weitere Beispiele für absurde oder lustige Kombinationen. Vielleicht mache ich ja irgendwann mal einen zweiten Teil!