Die 10 größten Photoshop-Fails: Wenn Beauty-Retusche zur Lachnummer wird
Wir leben in einer Zeit, in der ein Klick auf „Weichzeichnen“ mehr über unser Selbstbild aussagt als ein Blick in den Spiegel. Wo Perfektion das Ziel ist, stolpert die Realität oft über die übermotivierte Retusche. Plötzlich tauchen dritte Hände auf, Taillen schrumpfen in unnatürliche Dimensionen, und einige Influencer verlieren scheinbar die Bodenhaftung – wortwörtlich. Willkommen in der absurden Welt der Photoshop-Fails!
Beauty-Retusche: Von Perfektion zu Panne
Was als harmloses Werkzeug zur Hautglättung begann, ist mittlerweile eine Quelle für unzählige virale Photoshop-Fails. Übertriebene Korrekturen, verzerrte Gesichter und verrutschte Gliedmaßen haben uns gelehrt: Perfektion ist eine Illusion – und manchmal eine sehr lustige.
Die 10 größten Photoshop-Katastrophen aller Zeiten
- Der verschwundene Bauchnabel – Kim Kardashian oder ein Alien? Einmal zu viel retuschiert, und plötzlich fehlt ein Körperteil.
- Die Phantomhand – Wo kommt die dritte Hand her? Wer hat sie bestellt? Und warum hält sie eine Tasse?
- Das magische schwebende Bein – Manche Models haben den übernatürlichen Vorteil, dass ihre Beine scheinbar in der Luft schweben – Physik? Egal!
- Die unnatürlich schmalen Taillen – Niemand glaubt, dass eine Taille so dünn sein kann, außer der übermotivierte Photoshop-Praktikant.
- Die gespiegelten Gliedmaßen – Zwei rechte Füße? Zwei linke Hände? Warum nicht! Wenn Photoshop sagt, das ist Kunst, dann ist es halt Kunst.
- Die deformierten Gesichter – Schönheitsideale in Ehren, aber manche Filter verwandeln Promis in Wachspuppen aus der Albtraumfabrik.
- Der unendlich lange Arm – Weil es praktisch ist, wenn man das Weinglas vom anderen Tischende holen kann.
- Das schmelzende Hintergrund-Desaster – Wenn der Hintergrund plötzlich verbogen ist, weil die Hüfte noch schmaler werden musste.
- Die Doppelgänger-Katastrophe – Ein Model hat versehentlich zwei Schatten. Entweder hat sie Superkräfte oder Photoshop hat versagt.
- Die unsichtbare Körperhälfte – Warum einen ganzen Körper, wenn die Hälfte reicht? Sieht bestimmt avantgardistisch aus.
Wo bleibt der Realitätssinn?
Dank Social Media sind wir heute bestens unterhalten. Während sich Photoshop-Profis an Regeln wie „Perspektive“ und „menschliche Anatomie“ halten, scheinen einige Influencer und Magazine eine Vorliebe für surreale Albträume entwickelt zu haben.
Fazit: Photoshop mit Vorsicht genießen
Natürlich ist ein bisschen Retusche okay. Aber vielleicht sollten wir uns darauf besinnen, dass Menschen auch mit zwei Armen, einem Bauchnabel und einer realistischen Taille ganz hübsch sind. Bis dahin: Viel Spaß mit den nächsten Photoshop-Fails – das Internet wird uns sicher nicht enttäuschen!

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