Gold Textures in Photoshop: Glanz und Eleganz für deine Designs
Wenn es um edle und auffällige Designs geht, führt kein Weg an hochwertigen Gold Textures vorbei. Egal ob für Luxus-Branding, elegante Einladungskarten oder glänzende Social Media Posts – die richtige Goldstruktur verleiht jedem Projekt einen Hauch von Exklusivität.
Warum Gold Textures verwenden?
Luxuriöse Optik: Gold sorgt automatisch für einen hochwertigen Look, der Aufmerksamkeit erregt.
Vielseitig einsetzbar: Perfekt für Schriftzüge, Logos, Hintergründe oder als dezenter Akzent.
Realistische Oberflächen: Die hochwertigen Texturen von Resource Boy bieten authentische Goldstrukturen von glänzend poliert bis rau und gebürstet.
Die besten Features der Gold Textures von Resource Boy
Hohe Auflösung: Ideal für Print- und Digitalprojekte.
Verschiedene Goldtöne: Von warmem Gelbgold über kühles Weißgold bis hin zu trendigem Roségold.
Einfache Integration: Direkt als Hintergrund nutzbar oder per Ebenenstil auf Texte und Formen anwendbar.
Modern und klassisch: Ob minimalistische Eleganz oder opulenter Glamour – die Texturen passen zu jedem Stil.
So verwendest du Gold Textures in Photoshop
Texture platzieren: Lade die gewünschte Gold-Textur herunter und füge sie als eigene Ebene ein.
Text oder Form erstellen: Schreibe deinen Text oder lege deine gewünschte Form an.
Schnittmaske erstellen: Lege die Gold-Textur als Schnittmaske über den Text oder die Form.
Effekte anpassen: Mit Weichzeichner, Kontrasten oder Farbtonkorrekturen kannst du den Gold-Look perfekt auf dein Design abstimmen.
Fazit: Glanzvolle Designs leicht gemacht
Mit den Gold Textures von Resource Boy gibst du deinen Projekten den letzten Schliff – edel, stilvoll und immer ein Hingucker. Egal ob für Flyer, Social Media oder Printprodukte, Gold verleiht jedem Design das gewisse Etwas.
Eigene Fotos & Composings als Input nutzen: Statt generische KI-Prompts zu verwenden, kannst du deine eigenen Werke als Basis für KI-generierte Kunst nehmen.
Stile alter Meister integrieren: Da klassische Werke gemeinfrei sind, lassen sich ihre Stile legal in KI-Kunst einbinden.
Photoshop als ultimatives Mischwerkzeug: Kombiniere KI-generierte Elemente mit manueller Bearbeitung für ein einzigartiges Ergebnis. (adobe.com)
🎯 Warum ist das wichtig?
Schafft ein individuelles Copyright: KI-Werke, die mit eigenen Fotos und manueller Bearbeitung entstehen, besitzen eine eigene kreative Handschrift.
Unterschied zu generischem KI-Müll: Reine Prompt-Kunst ohne eigene Inputs ist oft austauschbar und besitzt keine künstlerische Tiefe.
Kunst bleibt Kunst: Durch die Mischung aus menschlicher Kreativität & KI-Tools entsteht echte digitale Kunst mit Wert.
Gleichwertig mit Fotografie & Malerei: KI-Kunst mit persönlichem Input und Nachbearbeitung erfordert dieselbe kreative Entscheidungsfindung wie andere Kunstformen.
So erschaffst du KI-Kunst mit deinem Stil
1️⃣ Nutze eigene Bilder als Basis
Lade eigene Fotografien oder Composings in MidJourney hoch.
Nutze den Befehl „/blend“, um zwei oder mehr Bilder miteinander zu verschmelzen.
Verwende „/describe“, um bestehende Bilder analysieren zu lassen und neue Variationen basierend auf deinem Stil zu generieren.
Mit „/cref“ (Content Reference) kannst du ein hochgeladenes Bild als kreativen Referenzpunkt für weitere Generierungen nutzen.
„/sref“ (Style Reference) ermöglicht es, den Stil eines bestimmten Bildes beizubehalten und auf neue Kreationen anzuwenden.
Warum macht das einen Unterschied? Die KI arbeitet nicht nur mit generischen Prompts, sondern baut auf deinen tatsächlichen Werken auf und behält deine künstlerische Handschrift.
Tipp:Hochauflösende & kontrastreiche Bilder liefern die besten Ergebnisse.
2️⃣ Setze den Stil alter Meister gezielt ein
Warum erlaubt? Klassische Kunstwerke sind gemeinfrei und können als Stilreferenz genutzt werden.
Wie geht das? Nutze in MidJourney Prompts wie „in the style of Van Gogh“ oder „Renaissance oil painting“, um deinen Werken einen historischen Anstrich zu verleihen.
Profi-Tipp: Kombiniere mehrere Stile, um etwas Neues zu erschaffen, anstatt nur zu kopieren.
3️⃣ Verfeinere alles in Photoshop
Layer-Techniken & Masken ermöglichen ein gezieltes Feintuning.
Mische KI-generierte Elemente mit Handzeichnungen oder Texturen.
Dodge & Burn für Tiefe, Farbanpassungen für die gewünschte Atmosphäre.
Die besten Photoshop-Bildlooks – So bekommst du den perfekten Style
🆕 Was gibt es Neues?
Trendige Farblooks: Mit Photoshop lassen sich professionelle Color Grading-Techniken nutzen, um Bilder mit einzigartigen Looks zu versehen. (adobe.com)
Beliebte Filter und Presets: Viele Kreative nutzen LUTs und Presets, um schnell den perfekten Bildstil zu finden. (helpx.adobe.com)
Nicht-destruktives Arbeiten mit Adjustment Layers: Diese Technik ermöglicht es, Looks nachträglich anzupassen, ohne das Originalbild zu verändern. (helpx.adobe.com)
🎯 Warum ist das wichtig?
Konsistenz in der Bildbearbeitung: Einheitliche Bildlooks sind essenziell für Marken, Content Creator und Fotografen.
Schnelle Workflow-Optimierung: Durch den Einsatz von Presets, LUTs und Farbkorrekturen spart man wertvolle Zeit.
Professionelle Ästhetik: Mit gezieltem Color Grading lassen sich Bilder kinoreif oder stilvoll bearbeiten.
🎨 Die besten Photoshop-Bildlooks für atemberaubende Ergebnisse
1️⃣ Cinematic Look – Der Hollywood-Style für deine Fotos
Nutze Color Grading mit LUTs: Durch vorgefertigte LUTs kannst du den klassischen Kinolook mit satten Farben und Kontrasten erreichen. (adobe.com)
Schatten betonen & Highlights verstärken: Erzeuge einen dramatischen Effekt durch gezielte Anpassungen.
Blau-Orange-Farbpalette: Diese Kombination sorgt für einen epischen, filmreifen Look.
2️⃣ Vintage & Retro-Looks – Nostalgie pur
Erzeuge einen analogen Effekt mit Filmkörnung & Vignettierung.
Nutze die Sepia-Tonung für warme Retro-Vibes.
Einstellungs-Ebenen für Farbverschiebungen: Perfekt für einen authentischen alten Foto-Look.
3️⃣ Moody Dark Look – Düster und atmosphärisch
Tiefere Schwarztöne & reduzierte Highlights: Verstärkt die geheimnisvolle Wirkung.
Farbige Schatten mit Split-Toning erzeugen.
Leichtes Rauschen hinzufügen: Verleiht dem Bild eine düstere Tiefe.
4️⃣ Pastell & Soft-Tone Look – Sanfte Eleganz
Hohe Lichter & reduzierte Kontraste: Erzeugen einen sanften, weichen Stil.
Nutze warme Farbverläufe für einen sanften Glow.
Dodge & Burn in niedriger Deckkraft für subtile Highlights.
5️⃣ Black & White Mastery – Monochrome Perfektion
Nutze den Kanal-Mixer für gezielte SW-Optimierungen.
Hohe Kontraste für ein starkes Drama-Gefühl.
Feinjustierung mit Dodge & Burn für mehr Details.
6️⃣ Light & Airy Look – Frische und Lebendigkeit
Helle Töne & niedrige Kontraste für eine weiche Ästhetik.
Leichte Blautöne für einen frischen Sommerstil hinzufügen.
Überbelichtung bewusst nutzen, um Leichtigkeit zu erzeugen.
🔥 Fazit: Der perfekte Photoshop-Look ist nur wenige Klicks entfernt
Nutze die richtigen Farbtechniken für einen unverwechselbaren Stil 🎨
Experimentiere mit LUTs, Farbverläufen & Kontrasten für beeindruckende Ergebnisse 🖌️
Photoshop bietet grenzenlose Möglichkeiten, um deine Bilder einzigartig zu gestalten! 🚀
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Die besten Photoshop-Techniken in der digitalen Kunst – Ohne KI, aber mit Wow-Effekt
🆕 Was gibt es Neues?
Erweiterte Pinsel- und Texturtechniken: Photoshop hat seine Brush-Engine verbessert, was Künstlern ermöglicht, noch realistischere und detailliertere Werke zu schaffen. (adobe.com)
Integration von 3D-Elementen: Die neueste Version von Photoshop unterstützt die nahtlose Einbindung von 3D-Modellen in 2D-Designs, was zu beeindruckenden visuellen Effekten führt. (helpx.adobe.com)
Verbesserte Retusche-Werkzeuge: Mit dem aktualisierten Entfernen-Werkzeug können unerwünschte Objekte in Bildern präziser und schneller entfernt werden. (helpx.adobe.com)
🎯 Warum ist das wichtig?
Steigerung der Kreativität: Diese neuen Funktionen bieten Künstlern mehr Werkzeuge, um ihre kreative Vision umzusetzen und komplexe Designs effizienter zu realisieren.
Effizienzsteigerung: Durch die verbesserten Werkzeuge können Arbeitsabläufe optimiert und Produktionszeiten verkürzt werden.
Wettbewerbsvorteil: Das Beherrschen dieser Techniken ermöglicht es Künstlern, sich in einem stark umkämpften Markt abzuheben und innovativere Werke zu präsentieren.
🎨 Die besten Photoshop-Techniken für digitale Kunst (ohne KI!)
1️⃣ Erweiterte Pinsel- und Texturtechniken
Eigene Pinsel erstellen: Nutze das Brush Settings Panel, um individuelle Pinsel mit dynamischen Effekten zu entwerfen. (adobe.com)
Texturierte Striche: Nutze Dual Brush-Einstellungen, um realistische Malstrukturen zu erzeugen.
Spezialpinsel für Licht und Schatten: Mit Overlay- und Soft-Light-Modi lassen sich beeindruckende Lichteffekte realisieren.
2️⃣ Integration von 3D-Elementen
3D-Modelle in 2D-Designs einbinden: Ermöglicht realistische Schatten und Tiefeneffekte. (helpx.adobe.com)
Material-Rendering für authentische Oberflächen: Besonders nützlich für Produktvisualisierungen und Konzeptkunst.
3️⃣ Verbesserte Retusche-Werkzeuge für maximale Präzision
Non-Destructive Editing mit dem Entfernen-Werkzeug: Entferne Objekte mit höherer Präzision. (helpx.adobe.com)
Inhaltsbasiertes Füllen: Erlaubt das kluge Ersetzen von Bildteilen, basierend auf der Umgebung.
4️⃣ Farbschemata und Farbtheorie in Photoshop anwenden
Gradient Maps für harmonische Farbwelten: Hilft, einheitliche und ausdrucksstarke Paletten zu entwickeln.
Color Dodge & Linear Burn für Farbdynamik: Schafft intensive Highlights und satte Schatten.
5️⃣ Dodge & Burn – Der Klassiker für realistische Kontraste
Non-Destructive Dodge & Burn: Arbeite mit Grauebene-Technik (50% Gray in Soft Light Mode) für präzise Anpassungen.
Feinheiten herausarbeiten: Perfekt für Portraits, Concept Art und fotorealistische Illustrationen.
6️⃣ Texturen & Overlays für Tiefe und Realismus
Custom Overlays mit Smart Objects: Ideal für natürliche Oberflächen, Stoffstrukturen oder Hautdetails.
Noise & Grain Effekte: Verleihen Werken einen analogen, handgemachten Look.
🔥 Fazit: Photoshop bleibt die Nummer 1 für Digitalkunst ohne KI
Manuelle Techniken = Mehr Kontrolle & Individualität 🎨
Neue Werkzeuge ermöglichen realistischere & tiefere Kunstwerke 🖌️
Digitalkunst mit Photoshop bleibt gefragter denn je – besonders ohne KI-Filter! 🚀
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Vom Bettlaken zum Grafiktablett: Die Entstehung von BrownzArt
Als ich sechs Jahre alt war, wollte ich unbedingt ein Superheld werden. Nicht irgendeiner, sondern der Superheld. Ich hatte es mir genau ausgemalt: ein epischer Umhang (meine Oma nannte ihn „Bettlaken“), ein maskiertes Gesicht (meine Mutter nannte es „Strumpfhose über dem Kopf“) und eine unfehlbare Mission: die Welt zu retten. Vor was genau, wusste ich nicht, aber ich war mir sicher, dass es irgendwo einen Schurken gab, der mich dringend brauchte.
Leider stand meine Karriere als Retter der Menschheit unter einem schlechten Stern. Beim ersten ernsthaften Flugversuch von der Gartenmauer bemerkte ich, dass die Schwerkraft doch ein ziemlicher Mistkerl ist. Mein Plan B – einen Erzfeind zu finden – scheiterte ebenfalls kläglich, da niemand in meiner Nachbarschaft bereit war, den Bösewicht zu spielen. Ich versuchte, meinen älteren Bruder zu überreden, aber er schlug mir nur mit einem Comic auf den Kopf. Heldenleben, so stellte sich heraus, war nichts für Weicheier.
Jahre vergingen, meine Heldenambitionen blieben, aber meine Knie hörten auf, die Pflasterindustrie zu subventionieren. Ich entdeckte stattdessen eine neue Fähigkeit: das Zeichnen. Anfangs kritzelte ich nur langweilige Hausaufgabenränder voll, aber bald wurde mir klar, dass ich meine Superhelden nicht werden musste – ich konnte sie erschaffen. Und so wurde aus Peter Brownz, dem Jungen mit dem Bettlaken, BrownzArt, der digitale Künstler mit einem Grafiktablett.
Heute kämpfe ich nicht mehr gegen imaginäre Superschurken, sondern gegen Deadlines, kreative Blockaden und die Tücke des Zufalls, wenn Photoshop abstürzt, ohne zu speichern. Aber hey – immerhin muss ich mich nicht mehr von Gartenmauern stürzen. Und wenn ich ehrlich bin, ist der Nervenkitzel, eine neue Illustration fertigzustellen, fast so gut wie ein Flug durch die Lüfte. Fast.
Als ich begann, meine künstlerische Ader zu entdecken, fand ich auf Plattformen wie DeviantArt eine Bühne für meine Werke. Unter dem Pseudonym BrownzWorX präsentiere ich dort meine digitalen Kreationen, die oft düstere und surreale Themen erkunden. Von postapokalyptischen Szenarien bis hin zu futuristischen Visionen – meine Galerie spiegelt eine Faszination für das Unbekannte und das Unheimliche wider. Ein Beispiel dafür ist das Werk „Black Rain“, das die Verschmelzung von Mensch und digitaler Malerei in einer regnerischen, darkartigen Umgebung darstellt.
Diese Reise vom kindlichen Superhelden-Traum hin zum digitalen Künstler hat mir gezeigt, dass man seine Leidenschaften in unerwartete Richtungen lenken kann. Auch wenn ich heute keine Bösewichte mehr jage, so erschaffe ich doch Welten und Charaktere, die meine ursprüngliche Faszination für das Außergewöhnliche widerspiegeln.
Bleibt kreativ und lasst eure Kindheitsträume nicht los – sie könnten euch überraschen!
PSD-Farblooks: Kreative Werkzeuge für beeindruckende Bildstimmungen
Auf der DeviantArt-Seite von Littlelpepe findest du nicht nur beeindruckende Kunstwerke, sondern auch vielseitige PSD-Farblooks. Diese Dateien bieten dir eine einfache Möglichkeit, deine eigenen Bilder mit wenigen Klicks zu verändern und besondere Stimmungen zu erzeugen.
Was sind PSD-Farblooks?
PSD-Farblooks sind Photoshop-Dateien mit gespeicherten Farb- und Lichtanpassungen, die du auf deine Projekte anwenden kannst. Egal ob dramatisch, verträumt oder minimalistisch – die Looks von Littlelpepe bieten eine breite Palette an Optionen, um deine Kreativität zu unterstützen.
Schnellmodus in Firefly und Photoshop Beta: Kreative Effizienz umfassend erklärt
Adobe hat mit dem Schnellmodus in Firefly und der Photoshop Beta ein leistungsstarkes Werkzeug entwickelt, das dir hilft, effizienter zu arbeiten und schnell kreative Ideen zu testen. Der Fokus liegt hier weniger auf perfekter Bildqualität, sondern auf Geschwindigkeit – ideal, wenn du verschiedene Prompts oder Referenzbilder ausprobieren möchtest.
Was ist der Schnellmodus und wie funktioniert er?
Der Schnellmodus generiert Bildvariationen in einer Auflösung von 512 x 512 Pixeln, was die Bearbeitungszeit deutlich verkürzt. Auf der Firefly-Website oder im generativen Arbeitsbereich von Photoshop kannst du so in kurzer Zeit viele Ideen umsetzen. Wenn dir eine der Bildvariationen zusagt, kannst du sie anschließend auf eine Auflösung von 2048 x 2048 Pixeln hochskalieren. Beachte jedoch: Das Hochskalieren erfordert einen weiteren Credit, wodurch du Credits sparen kannst, wenn du gleich in voller Auflösung arbeitest.
Warum der Schnellmodus sinnvoll sein kann
Gerade in der Ideenfindungsphase oder bei Experimenten mit neuen Konzepten ist der Schnellmodus extrem nützlich. Kleine Zeitersparnisse summieren sich schnell, wenn du Hunderte von Prompts testest. Der Modus eignet sich besonders gut für:
Einfache Hintergründe: Landschaften oder abstrakte Designs lassen sich schnell erstellen.
Illustrationen: Wenn keine feinen Details erforderlich sind, liefert der Schnellmodus gute Ergebnisse.
Porträts: Nahaufnahmen gelingen problemlos, solange keine extrem hohe Detailtiefe benötigt wird.
Tipps für die Nutzung des Schnellmodus
Auf der Firefly-Website
Schnelligkeit: Aktiviere den Schnellmodus, um vier Bildvariationen für einen Prompt schneller zu generieren. Ein Credit wird hierbei verbraucht. Die generierten Bilder haben eine geringere Auflösung (512 x 512 Pixel), können jedoch mit einem weiteren Credit hochskaliert werden.
Qualität: Deaktiviere den Schnellmodus, wenn du Wert auf beste Bildqualität legst. So sparst du Credits, da die Bilder direkt in voller Auflösung erstellt werden.
Im generativen Arbeitsbereich von Photoshop Beta
Effizienz: Hier kannst du Prompts schneller eingeben und direkt die nächsten Variationen generieren, ohne auf die Fertigstellung eines Bildes warten zu müssen. Das beschleunigt deinen Workflow erheblich.
Vollauflösung: Im Gegensatz zur Firefly-Website erstellt der Schnellmodus hier Bilder in voller Größe (2048 x 2048 Pixel), jedoch mit geringerer Bildqualität.
Optimierung: Wenn dir ein schnell generiertes Bild gefällt, deaktiviere den Schnellmodus und generiere das Bild mit demselben Prompt in höherer Qualität. Nutze dabei die Schnellvariation als Referenz für Stil und Komposition.
Fazit: Wann solltest du den Schnellmodus nutzen?
Der Schnellmodus ist eine ausgezeichnete Wahl, wenn du viele Ideen in kurzer Zeit testen möchtest. Besonders bei einfachen Hintergründen oder Illustrationen ohne feine Details macht er sich bezahlt. Für anspruchsvollere Projekte oder hochwertige Endergebnisse solltest du jedoch die normale Generierung nutzen oder auf die erweiterten Möglichkeiten des generativen Arbeitsbereichs in Photoshop zurückgreifen.
Mit dem Schnellmodus kannst du deinen kreativen Prozess beschleunigen und effizienter gestalten – perfekt, wenn es darauf ankommt, in kurzer Zeit viele Optionen zu erkunden und zu optimieren.
Mein Großvater hatte in den 70ern ein eigenes Heimstudio. Ja, richtig gehört – ein echtes Fotolabor im Keller. Wenn ich daran zurückdenke, sehe ich ihn vor meinem inneren Auge, wie er mit ruhiger Hand Fotopapier ins Entwicklerbad taucht, während der Raum in rotem Licht getaucht ist. Es roch immer nach Chemikalien, und für mich als Kind war das Ganze fast wie Magie. Man sah das Bild langsam auf dem Papier erscheinen – ein Moment, der mich jedes Mal fasziniert hat. Aber damals hätte niemand gedacht, dass man so etwas irgendwann am Computer machen könnte. Und doch kam alles anders.
Neulich bin ich über ein altes Handbuch für Photoshop 2.5 gestolpert. Und während ich durch die vergilbten Seiten blätterte, musste ich grinsen. Photoshop in den 80ern und 90ern war nicht nur ein Werkzeug, sondern ein Abenteuer. Lasst uns kurz in diese Ära eintauchen, in der alles begann und die Bildbearbeitung ihre ersten, manchmal holprigen Schritte machte.
Die Anfänge: Mehr Pixel, weniger Komfort
1987 war die Welt ein anderer Ort. „Dirty Dancing“ war im Kino, Neonfarben überall, und Computer sahen aus wie kleine Science-Fiction-Kisten. Inmitten dieser Zeit hatte Thomas Knoll, ein Doktorand, die Idee für ein kleines Programm, das Graustufenbilder auf Monitoren darstellen konnte. Sein Bruder John, der bei Industrial Light & Magic arbeitete, sah das Potenzial und gemeinsam entwickelten sie das, was später Photoshop werden sollte. 1990 war es dann soweit: Photoshop 1.0 wurde veröffentlicht, exklusiv für den Mac und mit einem Speicherbedarf von sage und schreibe 1 MB. Zum Vergleich: Ein durchschnittliches Smartphone-Foto von heute hat mehr als das Hundertfache an Daten.
Herausforderungen der frühen Tage
Photoshop ohne Ebenen? Genau so war es. Alles, was man bearbeitete, war destruktiv. Das bedeutete, dass jeder Fehler irreversibel war, es sei denn, man hatte eine Sicherungskopie. Der „Rückgängig“-Button? Fehlanzeige. Designer der frühen 90er mussten mit Geduld, Präzision und einer gehörigen Portion Kaffee arbeiten. Aber trotz (oder gerade wegen) dieser Limitierungen war Photoshop ein Gamechanger. Es brachte kreative Werkzeuge in die Hände von Menschen, die vorher nur von solchen Möglichkeiten träumen konnten.
Die 90er: Der große Durchbruch
1994 kam dann der Wendepunkt: Photoshop 3.0 mit der Einführung von Ebenen. Diese Funktion war ein revolutionärer Schritt. Sie erlaubte es, einzelne Elemente eines Designs separat zu bearbeiten, ohne die gesamte Arbeit zu gefährden. Von da an wurde Photoshop zu einem unverzichtbaren Werkzeug für Grafikdesigner, Fotografen und sogar Filmstudios. Wusstet ihr, dass „Jurassic Park“ mit Hilfe von Photoshop bearbeitet wurde? Diese kleinen digitalen Tricks halfen, die Dinos zum Leben zu erwecken.
Lustige Fakten aus der Photoshop-Welt
Die ersten Versionen kosteten nur 200 Dollar. Heute undenkbar.
Viele der klassischen Filter, die wir heute nutzen („Weichzeichnen“, „Kanten betonen“), sind seit den frühen Tagen fast unverändert.
Einige der besten Funktionen kamen durch die Zusammenarbeit mit Nutzern. Adobe hörte zu und lieferte.
Was wir heute als selbstverständlich ansehen
Wenn wir heute Photoshop nutzen, ist vieles selbstverständlich: Ebenen, Rückgängig-Funktion, intelligente Filter. Doch all das war das Ergebnis einer evolutionären Reise, die in den 80ern und 90ern begann. Es zeigt, wie weit wir gekommen sind und wie schnell sich Technologie entwickelt. Aber denkt mal darüber nach: Wie kreativ könntet ihr heute sein, wenn jede Änderung permanent wäre?
Deine Erinnerungen zählen
Wie war dein erster Kontakt mit Photoshop oder anderer Bildbearbeitungssoftware? Warst du einer von denen, die noch ohne Ebenen gearbeitet haben? Oder bist du in der „Strg+Z“-Generation groß geworden? Teile deine Erinnerungen, ich bin gespannt auf deine Geschichte!
Hinweis: Brownz #2 ist jetzt erhältlich
Wenn du kreative Inspiration und Profi-Rezepte für deine Projekte suchst, solltest du dir Brownz #2 anschauen. Es bietet spannende Extras, Rohdaten und alles, was du brauchst, um dein kreatives Schaffen auf das nächste Level zu heben.
Das brandneue Videotraining von Peter „Brownz“ Braunschmid ist endlich da! Brownz#2 bietet exklusive Einblicke in die Welt der Photoshop-Kunst, KI-Tools, Fotokunst und DigitalArt. Hier bekommst du 100 % Brownz – 100 % No Secrets.
Was ist Brownz#2?
Brownz#2 ist ein umfassendes Videotraining für alle, die ihre kreativen Fähigkeiten auf das nächste Level bringen wollen. Egal ob du in Photoshop fit werden willst, die neuesten KI-Tools erkunden oder tiefer in die Fotokunst eintauchen möchtest – hier findest du alles, was du brauchst. Das Beste: Neben den Videos bekommst du auch Rohdaten und viele Extras, um direkt loslegen zu können.
Bestelloptionen
Du hast drei Möglichkeiten, dir Brownz#2 zu sichern:
Digital: Zugang zu einem „Dropbox“-Online-Ordner mit allen Videos und Zusatzdaten für 49 Euro.
Klassisch: Auf einem USB-Stick mit schönem „Brownz“-Cover per Postversand für 69 Euro.
Brownz XXL Archiv: Als Teil des über 400 GB großen „Brownz XXL Archivs“ auf einer 500 GB USB 3 Festplatte für 250 Euro, inkl. Postversand.
Bezahlung ist auch mit PayPal möglich. Nach deiner Bestellung bekommst du eine Antwortmail mit weiteren Infos. Wichtig: Peter bearbeitet die Bestellungen morgens und abends, also bitte etwas Geduld mitbringen.
Inhalt von Brownz#2
Komplettes Inhaltsverzeichnis inkl. Beispielbilder in dieser .zip Datei:
Wenn du nach einem hochwertigen Videotraining inkl. Extras und Daten suchst, das nicht nur Techniken zeigt, sondern auch inspirierende Einblicke in die Arbeit eines Top-Künstlers gibt, ist Brownz#2 genau das Richtige für dich. Egal ob digital, klassisch oder als Teil des XXL Archivs – dieses Training ist ein Must-Have für Kreative!
BROWNZ #02 – Photoshop / KI / Fotokunst / Digital Art 100 % BROWNZ – 100 % NO SECRETS
DVD 1
001 – Einleitung – 09:09 002 – Der Photoshop Schock – 10:06 003 – Wenn die Stock KI nervt – 05:58 004 – Das DOCMA Gerücht – 05:14 005 – Photoshop Lieblingswerkzeug – 16:18 006 – Die neue Relight Funktion – 07:10 007 – Relight Neon Beauty – 08:26 008 – Photoshop Neon Beauty – 12:04 009 – Composen mit KI – 25:24 010 – Hintergrundtausch – 08:54 011 – MJ Create Alpha – 09:09 012 – Brownz Prompt Lexikon – 08:42 013 – Personalize – 09:39 014 – Die Meerjungfrau – 07:28 015 – Die Sommerpause ist vorbei – 10:11 016 – Mage Concepts – 09:20 017 – Der Flux Hype – 06:10 018 – Das Web Interface für alle – 10:00 019 – Tool Time – Stabiles arbeiten – 08:07 020 – Tool Time GPU – 05:07 021 – Tool Time Personalisierung – 07:34 022 – Tool Time Adobe KI – 06:13 023 – MJ News – 05:40 024 – Personalize News – 08:52 025 – MJChat – 08:39 026 – Alien Girl – 09:26 027 – Prompts Auslesen für Magnific – 19:50 028 – Editor – 07:13 029 – Adobe News & KC Grooves – 23:16 030 – Bildtransformation – 10:41 031 – Mystic V2 – 11:23 032 – MJ & Mystic – 10:07 033 – FLUX und Co. – 10:45
Wie macht der Brownz das?
001 – Einleitung – 05:37 002 – Midjourney gratis nutzen – 09:41 003 – Wieso weißt du so schnell über die Neuerungen Bescheid – 05:40 004 – Ich suche diese Pinselspitzen von dir – 03:04 005 – Die Rad Lab Photoshop Plugins – 04:47 006 – Die Gratis NIK-Plugins & Snapseed – 07:11 007 – Die Sabrina – Fine Nude Art – 14:52 008 – Instafilter – 07:05 009 – Die neuen Nudeartbilder – 31:19
DVD 2
001 – Firefly Neu – 08:07 002 – Image Lab – 04:51 003 – Testreihe erstellen – 09:56 004 – Jules in the Shell und Halloqueen – 16:48 005 – Das komplette Basistraining – 05:01 006 – Das Vogue Style Portrait im Bruno Style – 08:23 007 – Retexture Funktion – 09:27 008 – Aufruf – 02:11 009 – Retexture 2 – Kunst für die Wand – 20:54 010 – Praxis – Homepage Auftrag – 13:32 011 – AI God – 09:20 012 – Prompt Inspiration – 06:29 013 – Editor und seine Möglichkeiten – 12:53 014 – Benutzeroberfläche FAQ – 09:39 015 – Erstellen Funktion – Desktop App – 05:29 016 – Objektivkorrekturen, KI-Fehler, Viktoria – 24:53
Photoshop ist mehr als nur ein Programm – es ist eine Welt voller kreativer Möglichkeiten. Wenn du dich darin wohlfühlst, Bilder zu bearbeiten, zu retuschieren oder komplett neue Kunstwerke zu erschaffen, kannst du daraus eine spannende Karriere machen. Lass uns mal schauen, welche beruflichen Wege dir als Photoshop-Künstler offenstehen.
1. Grafikdesigner
Als Grafikdesigner kannst du mit Photoshop Logos, Flyer, Plakate, Social-Media-Posts und vieles mehr erstellen. Unternehmen suchen immer nach kreativen Talenten, die ihre Marken visuell ansprechend präsentieren können. Mit Photoshop hast du die Werkzeuge, um Designs zu erstellen, die im Gedächtnis bleiben.
2. Bildretuscheur
In der Welt der Fotografie sind professionelle Bildretuscheure unverzichtbar. Von der Hautkorrektur bei Porträtfotos über das Entfernen unerwünschter Objekte bis hin zur Farbkorrektur – als Retuscheur bist du der Held hinter den Kulissen, der Fotos auf Hochglanz bringt.
3. Digital Artist
Hast du eine Leidenschaft für digitale Kunst? Photoshop bietet dir unendliche Möglichkeiten, um eigene Werke zu erschaffen. Viele Digital Artists arbeiten freiberuflich oder verkaufen ihre Kunstwerke über Plattformen wie Etsy oder ArtStation. Mit einem unverwechselbaren Stil kannst du dir eine treue Fangemeinde aufbauen.
4. Motion Graphics Designer
Photoshop ist nicht nur auf statische Bilder beschränkt. In Kombination mit anderen Tools wie After Effects kannst du dynamische Motion Graphics erstellen. Das ist besonders in der Werbung und im Social-Media-Marketing gefragt.
5. Webdesigner
Als Webdesigner kannst du Photoshop nutzen, um Layouts und Mockups für Websites zu erstellen. Viele Designer beginnen ihre Projekte in Photoshop, bevor sie diese in Code übersetzen. Es hilft, Ideen visuell zu testen und mit Kunden abzustimmen.
6. Content Creator
Wenn du gerne Content für Social Media oder Blogs erstellst, ist Photoshop dein bester Freund. Es erlaubt dir, professionelle Grafiken, Thumbnails und Visuals zu designen, die deine Posts von der Masse abheben.
7. Spieleentwickler (2D-Artist)
In der Gaming-Branche sind 2D-Artists gefragter denn je. Mit Photoshop kannst du Charakterdesigns, Hintergründe und Konzeptkunst für Spiele erstellen. Wenn du dich für Gaming begeisterst, könnte das dein Traumjob sein.
8. Freelancer
Vielleicht willst du gar nicht in einer festen Struktur arbeiten. Als Freelancer kannst du Kunden weltweit ansprechen und an einer Vielzahl von Projekten arbeiten – von kleinen Firmenlogos bis hin zu aufwändigen Kampagnen.
Tipps, um als Photoshop-Künstler durchzustarten
Portfolio aufbauen: Zeig, was du kannst! Eine starke Sammlung deiner Arbeiten öffnet dir viele Türen.
Netzwerken: Trete kreativen Communities bei, um Kontakte zu knüpfen und Jobs zu finden.
Weiterbilden: Photoshop entwickelt sich ständig weiter. Bleib auf dem Laufenden, um mit neuen Features und Trends Schritt zu halten.
Social Media nutzen: Plattformen wie Instagram oder Behance sind perfekte Orte, um deine Arbeit zu präsentieren.
Fazit
Als Photoshop-Künstler stehen dir zahlreiche Möglichkeiten offen, deiner Kreativität freien Lauf zu lassen und gleichzeitig Geld zu verdienen. Ob angestellt, selbständig oder als Freelancer – es gibt immer Bedarf an talentierten Kreativen, die Bilder zum Leben erwecken. Was denkst du? Welcher dieser Wege spricht dich am meisten an? Schreib’s in die Kommentare!