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Spiegelungen entfernen leicht gemacht: Die neue KI-Funktion in Camera Raw

Spiegelungen in Fotos können eine echte Herausforderung sein – besonders in Museen, Schaufenstern oder bei Aufnahmen durch Glas. Doch mit dem neuen Update in Camera Raw 17.1 bietet Adobe eine KI-gestützte Lösung zur automatischen Spiegelungsentfernung. Eine Funktion, die den Workflow für Fotografen und Bildbearbeiter erheblich erleichtert!

Das Problem: Spiegelungen in Glasflächen

Wer kennt es nicht? Man möchte ein Kunstwerk im Museum fotografieren, doch das schützende Glas reflektiert die Umgebung und stört das Bild. Bisher gab es nur begrenzte Möglichkeiten, diese Reflexionen zu vermeiden oder nachträglich zu entfernen:

  • Nah an die Scheibe gehen und mit Kleidung oder Körper Reflexionen abschatten.
  • Anti-Reflex-Streulichtblenden für das Objektiv nutzen.
  • Polarisationsfilter einsetzen, um bestimmte Reflexionen herauszufiltern.

Doch keine dieser Lösungen ist perfekt – und genau hier setzt die neue KI-Technologie in Camera Raw an.

Die neue KI-basierte Lösung in Camera Raw 17.1

Mit der neuen Funktion „Spiegelungen entfernen“ bietet Adobe nun eine einfache One-Click-Lösung für störende Reflexionen. Die Funktion ist Teil der neuen „Ablenkungsentfernung“ in Camera Raw und lässt sich direkt im Bearbeiten-Menü aktivieren.

So aktivieren Sie die Funktion:

  1. Update auf Camera Raw 17.1 durchführen.
  2. In den „Voreinstellungen“ unter „Technologievorschau“ die KI-Funktion aktivieren.
  3. Über das „Entfernen-Werkzeug“ die Option „Spiegelungen“ auswählen.
  4. Den Intensitätsregler anpassen, um die Reflexion nach Wunsch zu reduzieren oder komplett zu entfernen.

Wichtig: Die Funktion funktioniert derzeit nur mit RAW-Dateien, nicht mit JPEGs oder TIFFs.

Eindrucksvolle Ergebnisse – aber nicht in allen Fällen

Die neue Spiegelungsentfernung zeigt besonders bei Museumsfotos oder Schaufensteraufnahmen beeindruckende Ergebnisse. Durch das intelligente KI-Training erkennt das Tool störende Reflexionen und entfernt sie automatisch – mit erstaunlicher Präzision.

Allerdings gibt es auch Grenzen: Starke Spiegelungen auf kleinen Objekten oder komplexen Glasflächen werden nicht immer perfekt erkannt. Dennoch ist die Funktion ein riesiger Fortschritt für Fotografen, die regelmäßig durch Glas hindurch fotografieren müssen.

Extra-Tipp: Spiegelungen extrahieren statt entfernen

Eine weitere spannende Anwendung: Der Spiegelungsentfernungs-Regler kann auch ins Negative gesetzt werden, sodass statt der Entfernung nur die Reflexion übrig bleibt. Dies könnte für forensische Anwendungen, künstlerische Effekte oder kreative Montagen genutzt werden – eine innovative Möglichkeit, Spiegelungen gezielt zu verwenden.

Fazit: Ein echter Gamechanger für Fotografen

Die neue KI-Funktion in Camera Raw macht das Entfernen von Spiegelungen so einfach wie nie zuvor. Ob für Museumsbesuche, Stadtfotografie oder kreative Experimente – diese Funktion eröffnet ganz neue Möglichkeiten für Fotografen und Bildbearbeiter.

Tipp für kreative Profis

Wer noch tiefer in kreative Workflows eintauchen und exklusive Rohdaten und Extras nutzen möchte, sollte sich die Brownz² Profi-Rezepte für Kreative ansehen. Hier gibt es wertvolle Einblicke und praktische Tipps für die professionelle Bildbearbeitung: Brownz² Profi-Rezepte für Kreative.


Revolution in Photoshop: Der neue Generative Arbeitsbereich

Die Bildbearbeitung steht vor einer neuen Ära! Mit dem Herbst-Update der Photoshop-Betaversion stellt Adobe eine Funktion vor, die die kreative Arbeit grundlegend verändern könnte: den Generativen Arbeitsbereich. Dieser nutzt Künstliche Intelligenz, um Bilder zu erweitern, zu verändern und sogar völlig neue Inhalte zu erschaffen – und das alles auf Knopfdruck!

Was steckt hinter dem Generativen Arbeitsbereich?

Der Generative Arbeitsbereich basiert auf Adobes Firefly-Technologie und ermöglicht es Nutzern, durch einfache Texteingaben beeindruckende Bildmodifikationen vorzunehmen. Ob das Hinzufügen neuer Elemente, das Entfernen unerwünschter Details oder das Verändern von Bildbereichen – die KI übernimmt die mühsame Arbeit und liefert kreative Ergebnisse in Sekundenschnelle.

Doch Generative KI kann weit mehr als nur Bilder generieren. Sie eignet sich auch hervorragend für die Ideenfindung und -verfeinerung. Bisher mussten Nutzer von Firefly oder der »Bild generieren«-Funktion in Photoshop warten, bis ein Bild fertig war, bevor sie eine neue Eingabe machen konnten. Das ändert sich mit dem neuen „Generativen Arbeitsbereich“ im „Bearbeiten“-Menü: Während der vorherige Prompt noch verarbeitet wird, können Sie bereits eine neue Eingabe machen oder den bestehenden Prompt abändern – ohne Wartezeit.

Besonders praktisch: Der Dialog kann geschlossen werden, und die Berechnung läuft im Hintergrund weiter. Zudem fungiert er als Prompt-Protokoll und speichert alle Eingaben, selbst nach einem Neustart von Photoshop.

Kommt die 3D-Bearbeitung zurück?

Besonders spannend für langjährige Photoshop-Nutzer: Adobe deutet an, dass einige der früheren 3D-Funktionen, die aus Photoshop entfernt wurden, durch den Generativen Arbeitsbereich in neuer Form zurückkehren könnten. Dies könnte ein echter Gamechanger für Designer sein, die Photoshop für 3D-Visualisierungen nutzen möchten.

Neue Möglichkeiten für kreative Zusammenarbeit

Neben den generativen Funktionen führt Adobe auch eine Live-Co-Editing-Funktion ein. Das bedeutet, dass mehrere Nutzer in Echtzeit an einem Photoshop-Dokument arbeiten können – ideal für Teams und kollaborative Projekte.

Effizientere Workflows durch erweiterte Funktionen

Der Generative Arbeitsbereich bietet noch weitere nützliche Features:

  • Prompt-Protokoll: Alle Eingaben bleiben gespeichert und können jederzeit wieder aufgerufen werden.
  • Variablen für Variationen: Durch eckige Klammern und Kommatrennung »[Begriff1, Begriff2,…]« lassen sich mehrere Variationen eines Motivs gleichzeitig erzeugen.
  • Favoriten- und Filterfunktionen: Bilder können als Favoriten markiert und nach bestimmten Textinhalten gefiltert werden.
  • „Fast Mode“: Der schnelle Modus sorgt für eine optimierte Bildidee, während eine deaktivierte Option eine höhere Bildqualität liefert.

Fazit: Ein Blick in die Zukunft der Bildbearbeitung

Mit diesen Neuerungen beweist Adobe einmal mehr, dass Photoshop die Spitze der Kreativ-Software bleibt. Die Integration von KI, die Rückkehr der 3D-Features und die verbesserte Benutzerführung versprechen eine neue Dimension der Bildbearbeitung, die sowohl Profis als auch Hobbykünstler begeistern dürfte.

Die Zukunft von Photoshop ist nicht nur kreativ – sie ist intelligent!

Tipp für kreative Profis

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Reich und berühmt als Photoshop-Künstler – der fröhliche Survival-Guide

Photoshop beherrschst du aus dem Effeff, aber die Millionen auf dem Konto und die Fans, die dich auf der Straße erkennen, fehlen noch? Kein Problem! Hier kommt der augenzwinkernde Fahrplan, wie du als Photoshop-Künstler reich, berühmt – und vielleicht sogar ein bisschen geliebt – wirst.

1. Werde zur Marke (aka: Der Picasso mit Strg+Z)

Dein Name muss klingen wie ein Luxusauto oder ein veganer Energydrink. Egal ob „PixelPapst“, „LayerLord“ oder „GaussianGott“ – Hauptsache, es bleibt hängen.

2. Der heilige Gral: Signature-Look

Entwickle einen Stil, den man schon aus drei Kilometern Entfernung erkennt. Ob neonbunte Zombies, hyperglatte Alien-Porträts oder goldene Katzen mit Laseraugen – völlig egal. Hauptsache, du ziehst es durch.

3. Instagram ist dein Portfolio und deine Therapiesitzung

Poste jeden Pinselstrich, jeden Wutausbruch und jeden Erfolg. Deine Community liebt Transparenz – oder Drama. Am besten beides.

4. Tutorials – Wissen teilen = Macht sichern

Lade YouTube-Videos hoch, in denen du in 20 Minuten erklärst, was du in 2 Tagen mühsam rausgefunden hast. Dabei viel mit Worten wie „episch“, „unfassbar“ und „Gamechanger“ arbeiten.

5. Kooperationen – Netze knüpfen statt Layer sperren

Arbeite mit anderen Kreativen zusammen – egal ob Fotografen, Models oder dem örtlichen Dönerladen. Jede Kooperation ist eine potenzielle Abkürzung zum Ruhm.

6. Skandale mit Stil

Früher oder später kommt Kritik – perfekt! Schaffe aus jeder Diskussion Content. Reagiere mit einem emotionalen Reel oder einer Story mit trauriger Hintergrundmusik. Drama bringt Reichweite.

7. Merch – weil warum nicht?

Wer braucht Kunstprints, wenn man Pinselspitzen oder einen Kalender mit deinen besten Retusche-Fails verkaufen kann? Sei kreativ, aber mit Umsatzabsicht.

8. KI umarmen – oder dagegen kämpfen

Entweder wirst du zum „Human Touch Evangelist“ oder zum „KI-Flüsterer“ – Hauptsache, du hast eine Meinung und teilst sie lautstark.

9. Nimm Aufträge an, die keiner will

Mach Albumcover für Death Metal-Bands, Hochzeitseinladungen mit Totenköpfen oder Grußkarten für Scheidungsfeiern. Je schriller, desto viraler.

10. Eigenlob-Content

Erstelle regelmäßig Before/After-Posts, in denen du dein eigenes Genie feierst. Möglichst mit übertriebenem Soundtrack und gerne mit Zoom-ins auf jede Hautpore.

11. Branding überall

Dein Logo gehört auf jedes Bild. Nicht dezent in die Ecke – sondern in die Mitte, in Neon, am besten blinkend. Subtilität ist was für Steuerberater.

Fazit: Kunst ist schön, Geld aber auch

Reich und berühmt wird nicht, wer gut retuschiert, sondern wer laut, unterhaltsam und omnipräsent ist. Also raus aus dem Schattenmodus – die Welt wartet auf deine Photoshop-Großtaten!

📌 Extra-Tipp: Wer seine Skills mit echten Profi-Rezepten pimpen will, schaut hier vorbei: Brownz2 Profirezepte für Kreative


Gold Textures in Photoshop: Glanz und Eleganz für deine Designs

Wenn es um edle und auffällige Designs geht, führt kein Weg an hochwertigen Gold Textures vorbei. Egal ob für Luxus-Branding, elegante Einladungskarten oder glänzende Social Media Posts – die richtige Goldstruktur verleiht jedem Projekt einen Hauch von Exklusivität.

Warum Gold Textures verwenden?

  • Luxuriöse Optik: Gold sorgt automatisch für einen hochwertigen Look, der Aufmerksamkeit erregt.
  • Vielseitig einsetzbar: Perfekt für Schriftzüge, Logos, Hintergründe oder als dezenter Akzent.
  • Realistische Oberflächen: Die hochwertigen Texturen von Resource Boy bieten authentische Goldstrukturen von glänzend poliert bis rau und gebürstet.

Die besten Features der Gold Textures von Resource Boy

  • Hohe Auflösung: Ideal für Print- und Digitalprojekte.
  • Verschiedene Goldtöne: Von warmem Gelbgold über kühles Weißgold bis hin zu trendigem Roségold.
  • Einfache Integration: Direkt als Hintergrund nutzbar oder per Ebenenstil auf Texte und Formen anwendbar.
  • Modern und klassisch: Ob minimalistische Eleganz oder opulenter Glamour – die Texturen passen zu jedem Stil.

So verwendest du Gold Textures in Photoshop

  1. Texture platzieren: Lade die gewünschte Gold-Textur herunter und füge sie als eigene Ebene ein.
  2. Text oder Form erstellen: Schreibe deinen Text oder lege deine gewünschte Form an.
  3. Schnittmaske erstellen: Lege die Gold-Textur als Schnittmaske über den Text oder die Form.
  4. Effekte anpassen: Mit Weichzeichner, Kontrasten oder Farbtonkorrekturen kannst du den Gold-Look perfekt auf dein Design abstimmen.

Fazit: Glanzvolle Designs leicht gemacht

Mit den Gold Textures von Resource Boy gibst du deinen Projekten den letzten Schliff – edel, stilvoll und immer ein Hingucker. Egal ob für Flyer, Social Media oder Printprodukte, Gold verleiht jedem Design das gewisse Etwas.

👉 Mehr dazu hier: Gold Textures von Resource Boy

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Brownz.Worx auf DeviantArt – Kunst ohne Kompromisse

Wenn du auf der Suche nach hochwertigem Stockmaterial, einzigartigen Farblooks und vor allem ungefilterter, unzensierter Brownz-Art bist, dann gibt es nur eine Anlaufstelle: Brownz.Worx auf DeviantArt.

Warum Brownz.Worx?

  • Stockmaterial für Kreative – Perfekt für Bildbearbeitung, Composings oder digitale Kunstwerke.
  • Exklusive Farblooks – Verleihe deinen Werken einen unverwechselbaren Stil mit den einzigartigen Brownz-Looks.
  • Brownz-Art ohne Zensur – Endlich alle Werke so sehen, wie sie gedacht waren – roh, unverfälscht und kompromisslos.

Kostenlos anmelden & entdecken

DeviantArt bietet die perfekte Plattform für Künstler, um sich frei zu entfalten. Die Anmeldung ist komplett kostenlos und ermöglicht den Zugriff auf sämtliche Inhalte von Brownz.Worx. Kein Algorithmus, der entscheidet, was du sehen darfst – nur pure Kunst.

Sei Teil der Community

Werde Teil der kreativen Szene, kommentiere, diskutiere und finde Inspiration in einer Sammlung, die weit über Mainstream-Ästhetik hinausgeht. Kunst ohne Grenzen, direkt zugänglich – genau so, wie es sein sollte.

👉 Jetzt entdecken: Brownz.Worx auf DeviantArt

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Photoshop Beta: Magie oder nur ein weiteres KI-Gimmick?

Photoshop hat mal wieder ein Update rausgehauen, und diesmal kommt die Beta-Version mit einem Feature daher, das jedem Hobby-Designer und Profi das Leben erleichtern soll: Hintergrund entfernen und generieren mit nur zwei Klicks. Klingt zu gut, um wahr zu sein? Ich habe es ausprobiert – hier mein Fazit.

Hintergrund entfernen: So einfach wie nie?

Die neue kontextbezogene Taskleiste macht’s möglich: Ein Klick auf „Hintergrund entfernen“, und schwupps – das Hauptmotiv steht frei wie ein frisch geföhnter Influencer im Sonnenuntergang. Die KI-Freistellung ist solide, aber nicht perfekt. Haare oder filigrane Details sehen manchmal aus, als hätte jemand mit einer stumpfen Schere Hand angelegt. Aber hey, immerhin spart man sich das mühsame Freistellen per Hand.

Hintergrund generieren: Kreativität oder Chaos?

Jetzt wird’s spannend: Nach dem Entfernen kann man per „Hintergrund generieren“ eine neue Szenerie erschaffen. Einfach eine Beschreibung eingeben – und Photoshop zaubert. Klingt wie Science-Fiction, hat aber einen kleinen Haken:

  1. Auflösung: Die generierten Hintergründe kommen aktuell nur mit 2.000 × 2.000 Pixeln daher – nicht gerade ideal für hochauflösende Projekte.
  2. Qualität der KI-Ergebnisse: Adobe nutzt Firefly, das nette Dinge kann, aber oft nicht ganz an die Konkurrenz aus der KI-Bildgenerierung (Hallo, Midjourney!) heranreicht.
  3. Kreative Kontrolle: Die Ergebnisse sind ein bisschen wie eine Wundertüte – mal grandios, mal „Warum sieht das aus wie ein 90er-CD-ROM-Spiel?“.

Fazit: Praktisch, aber mit Luft nach oben

Wer schnell mal einen Hintergrund austauschen will, wird sich über das Feature freuen. Wer auf absolute Präzision setzt, wird weiterhin nachbessern müssen. Aber hey, es ist eine Beta – vielleicht macht das nächste Update ja wirklich Magie möglich.


Für noch mehr kreative Power: Brownz2 Profirezepte

Falls du nicht nur auf KI-Tools setzt, sondern auch tiefer in professionelle Kreativprozesse eintauchen möchtest, dann schau dir die Brownz2 Profirezepte an. Hier gibt’s exklusive Rohdaten, Tipps und kreative Extras für Designer und Artists.

Mehr dazu hier: Brownz2 Profirezepte für Kreative.


Meine Erfahrung mit Fotor: KI-Bildbearbeitung für Sparfüchse und Kreative

Ich habe in den letzten Wochen einige KI-gestützte Bildbearbeitungs-Tools getestet, und eines davon ist Fotor. Dabei hat mich besonders die Kombination aus günstigem Preis und soliden Ergebnissen überrascht. Egal ob im Browser oder als App auf dem Smartphone – Fotor bietet viele praktische Funktionen, mit denen sich Bilder schnell optimieren oder sogar kreativ entfremden lassen. Hier sind meine Highlights und Aha-Momente.

Alte Fotos restaurieren und kolorieren? Klappt (meistens)

Eines der spannendsten Features ist der KI-Filter „Old Photo Restorer“. Ich habe ihn gleich mit einem vergilbten Familienfoto aus der Kiste meiner Großeltern ausprobiert. Und siehe da: Kontraste und Schärfe wurden ordentlich aufgepeppt, fehlende Details im Gesicht erstaunlich gut rekonstruiert. Die Kolorierung? Naja, da ist noch Luft nach oben. Besonders helle Bildbereiche wurden etwas „verschluckt“, was sich in Fotor selbst nicht mehr wirklich korrigieren ließ. Trotzdem: Ein bequemer Weg, alten Bildern neues Leben einzuhauchen.

KI-Effekte: Disney-Avatar oder doch lieber Kunst?

Wenn man mal keine Lust auf realistische Bearbeitung hat, sondern sich lieber künstlerisch austoben möchte, bietet Fotor einige unterhaltsame KI-gestützte Effekte. In der Kategorie „Create with AI“ finden sich Filter wie „AI Headshot“, „AI Avatar“ oder „AI Art Effects“. Ich konnte mein eigenes Selfie in eine Mischung aus Disney-3D-Figur und futuristischer Sci-Fi-Kunst verwandeln. Verglichen mit anderen KI-Tools wie Midjourney oder Stable Diffusion sind die Ergebnisse nicht ganz so revolutionär, dafür ist Fotor aber wesentlich günstiger und einfacher zu bedienen. Gerade für Social-Media-Content oder als spaßiges Profilbild eine interessante Option.

Preis-Leistungs-Verhältnis: Fair, aber aufpassen!

Fotor gibt es als Browser-Version und als App für iOS und Android. Besonders spannend ist das Abo-Modell: Ab 2,80 Euro pro Monat gibt es 100 KI-Credits – das ist deutlich günstiger als viele Alternativen. Aber aufgepasst: Wer sich direkt in der iPhone-App registriert, zahlt mehr! Deshalb lieber im Desktop-Browser ein Abo abschließen und sich dann in der App einloggen.

Mein Fazit: Lohnt sich Fotor?

Für alle, die eine schnelle, günstige und einfach zu bedienende KI-Bildbearbeitung suchen, ist Fotor definitiv eine Empfehlung. Es ist kein Photoshop-Ersatz, aber für Social-Media-Avatare, schnelle Retuschen oder einfach zum spielerischen Experimentieren mit KI-Effekten macht es richtig Spaß. Probiert die siebentägige Testphase aus und überzeugt euch selbst!

Website des Herstellers: www.fotor.com


Adobe Firefly Video Model: Innovation oder teure Abo-Falle?

Am 12. Februar 2025 hat Adobe sein Firefly Video Model vorgestellt – https://firefly.adobe.com/ – ein KI-gestütztes Tool, das die Erstellung von Videos revolutionieren soll. Doch während die Technologie beeindruckend ist, stellt sich eine brennende Frage: Warum muss wirklich jedes Feature hinter einer Abo-Paywall verschwinden?

Was kann Firefly Video Model?

Firefly Video Model verspricht, Videoclips aus einfachen Prompts oder Bildern zu generieren. Zu den Features gehören:

  • „Text zu Video“ und „Bild zu Video“: Klingt cool, aber kostet.
  • 1080p-Videos mit 24 Bildern pro Sekunde: Standard im Jahr 2025, aber höhere Auflösung? Noch nicht da, aber zahl kräftig für „zukünftige Optionen“.
  • Kameraeinstellungen und Bewegungseffekte: Nett, aber limitiert, wenn du nicht das richtige Abo hast.
  • Szene zu Bild (Beta): Hier wird getestet – aber nicht ohne Bezahlmodell.
  • Video- und Audio-Übersetzung: Gute Idee, aber wer hätte gedacht, dass Adobe dir auch dafür extra Geld abknöpft?

Das Firefly Video Model ist direkt in Adobe Premiere Pro integriert. Aber keine Sorge, das kostet ja ohnehin schon genug.

Das Abo-Wahnsinnsmodell: Zahlen, zahlen, zahlen

Adobe hätte uns das KI-Videotool einfach zugänglich machen können, doch stattdessen wurden gestaffelte Abo-Modelle eingeführt. Hier ein Überblick:

  • Firefly Standard (11 €/Monat):
    • 2.000 Video-/Audio-Credits pro Monat
    • Bis zu 20 fünfsekündige 1080p-Videogenerationen
    • So lange du nicht zu kreativ wirst, kommst du vielleicht klar.
  • Firefly Pro (33 €/Monat):
    • 7.000 Video-/Audio-Credits pro Monat
    • Bis zu 70 fünfsekündige 1080p-Videogenerationen
    • Schon etwas brauchbarer, aber für das Geld erwartet man mehr.
  • Firefly Premium (kommt bald):
    • Noch höhere Preise
    • Endlich 4K? Wahrscheinlich, aber nur für diejenigen, die bereit sind, noch tiefer in die Tasche zu greifen.

Das Premium-Abo wird als „ultimative Lösung für professionelle Nutzer:innen“ angepriesen. Heißt im Klartext: Noch mehr Paywall. Anstatt Innovation für alle zu bieten, geht Adobe den altbekannten Weg: Mehr Features? Dann zahl nochmal extra.

Adobe melkt seine Nutzer:innen weiter aus

Klar, Firefly Video Model bringt spannende Möglichkeiten mit sich. Aber anstatt ein leistungsfähiges Tool für Kreative zugänglich zu machen, zementiert Adobe einmal mehr sein Pay-to-Play-Modell.

Warum sollte jemand ein Abo bezahlen, um dann noch mit Credits jonglieren zu müssen? Und warum muss man überhaupt zahlen, um ein Feature zu testen, das sich noch in der Beta-Phase befindet?

Das Fazit? Firefly Video Model könnte ein Meilenstein für KI-generierte Videos sein. Doch solange Adobe jede erdenkliche Funktion hinter Abo-Stufen versteckt, bleibt es eher eine Luxus-Spielerei für diejenigen, die bereit sind, tief genug in die Tasche zu greifen.

Wer nicht zahlt, bleibt auf der Strecke.


KI in der Fotografie 2025: Fluch, Segen und ein bisschen Adobe-Frust

Das Jahr 2025 ist da, und wenn ich mir meine Kamera so anschaue, frage ich mich: Fotografiere ich noch oder lasse ich meine Bilder direkt von einer KI machen? Künstliche Intelligenz ist mittlerweile nicht mehr nur Spielerei, sondern ein fester Bestandteil unserer kreativen Arbeit. Und das ist manchmal genial, manchmal verstörend – und manchmal einfach nur ein Grund, die Stirn auf die Tastatur zu hauen. Also schnallt euch an, denn ich erzähle euch, wie sich die Fotografie durch KI verändert hat und warum Adobe mich auch 2025 in den Wahnsinn treibt.


1. KI als dein neuer (besserer?) Assistent

Erinnert ihr euch an die Zeiten, als wir Stunden damit verbracht haben, in Lightroom jede noch so kleine Belichtungskorrektur per Hand zu machen? Haha, wie naiv wir waren! Heute erkennt die KI nicht nur Gesichter, sondern auch Emotionen, Stimmungen und kann direkt die „perfekte“ Farbanpassung vorschlagen. Das kann super sein – oder dein künstlerisches Ego zertrümmern, wenn die KI deine mühsam erstellten Looks durch ihren „intelligenten“ Autokorrektur-Filter ersetzt.

Praxis-Tipp: Nutze KI-gestützte Tools wie automatische Hautretusche oder den neuen „Finde die perfekte Lichtstimmung“-Algorithmus – aber behalte immer die Kontrolle. Sonst sehen deine Bilder bald aus wie Stockfotos aus einer generischen Business-Datenbank.


2. Bildgenerierung: Fotografieren oder gleich rendern?

Die größte Revolution? KI kann mittlerweile komplette Bilder generieren, ohne dass je eine Kamera im Spiel war. Midjourney, DALL-E & Co. erschaffen realistische Fotos von Menschen, die nie existiert haben, Orten, die niemand besucht hat, und Szenen, die so perfekt sind, dass man fast weinen möchte.

Vorteil: Du kannst auf Knopfdruck ein Foto mit genau der Stimmung, Farbgebung und Bildkomposition erstellen, die du dir vorstellst.

Nachteil: Wer braucht noch Fotograf:innen, wenn die KI besser, schneller und billiger ist?

Persönlicher Rant: Adobe hat natürlich sofort ein KI-Bildgenerierungstool in Photoshop integriert – für den bescheidenen Aufpreis von „deine Seele und ein Abo, das du nie wieder loswirst“. Danke, Adobe.


3. KI-gestützte Bildbearbeitung: Vom Wunder zur Verzweiflung

KI macht vieles einfacher: Hintergrundentfernung per Mausklick, automatisches Entrauschen (das nicht nach Aquarellpest aussieht), sogar das Austauschen von Himmeln ist jetzt so simpel, dass selbst mein Hund es könnte. Aber, und das ist ein großes Aber: Vertraut ihr wirklich einem Algorithmus, der manchmal „Künstliche Intelligenz“ und manchmal „Digitale Demenz“ ist?

Ich habe letztens versucht, mit der „Smart Retouch“-Funktion eine kleine Falte aus einem Portrait zu entfernen. Die KI hat entschieden, dass das komplette Gesicht anscheinend optional ist. Ergebnis: Ein Horrorfilm-Poster mit einem glatten Nichts anstelle eines Kopfes.

Tipp: KI ist genial – solange du ihre Vorschläge überprüfst, anpasst und nicht blind auf „Automatisch verbessern“ klickst (wir wissen alle, dass das nie gut endet).


4. Adobe – das Netflix der Foto-Software (nur teurer und nerviger)

Wenn Adobe eines kann, dann ist es, Features hinter einer Paywall zu verstecken, von denen man nicht mal wusste, dass man sie braucht. Hast du gerade die neue „Magische KI-Auswahl“ ausprobiert? Glückwunsch, du darfst jetzt zahlen, um das Feature auch in einer höheren Auflösung zu nutzen! Willst du dein Foto nach der Bearbeitung speichern? Klar, aber nur, wenn du unser Premium-Abo hast, das sich automatisch verdoppelt, wenn du es nicht kündigst (und viel Glück dabei, das Kündigungsformular zu finden).

Mein Highlight: Letztens wollte ich ein einfaches Foto in Photoshop aufrufen und bekam die Meldung: „Dieses Feature ist in Ihrem aktuellen Abo nicht enthalten.“ Leute, ich wollte nur ein Bild ÖFFNEN. Was kommt als Nächstes? Ein Abo für das Zuschneiden-Werkzeug? Adobe, wir lieben dich, aber manchmal bist du schlimmer als ein schlechter Mobilfunkvertrag.


5. Zukunft: Fotograf oder KI-Kurator?

Die größte Frage bleibt: Was bedeutet all das für uns als Fotograf:innen? Werden wir zu reinen Kuratoren von KI-generierten Bildern? Oder setzen wir KI einfach als neues Werkzeug ein, so wie damals die digitale Fotografie das Filmformat ersetzt hat?

Ich denke, der wahre Skill der Zukunft wird nicht nur sein, wie gut wir eine Kamera bedienen, sondern wie wir KI kreativ und gezielt einsetzen. Die besten Fotograf:innen werden nicht diejenigen sein, die den besten Algorithmus haben, sondern diejenigen, die wissen, wann sie ihn nutzen – und wann sie ihn ignorieren.


Fazit: KI ist geil, aber nicht perfekt (und Adobe schon gar nicht)

2025 ist das Jahr, in dem KI die Fotografie revolutioniert – und gleichzeitig den kreativen Wahnsinn auf eine neue Stufe hebt. Sie nimmt uns viel Arbeit ab, kann aber auch manchmal einfach zu viel wollen. Und Adobe? Die packen natürlich jede noch so kleine Funktion in ihr Premium-Abo, weil warum sollte man auch etwas Einmaliges bezahlen, wenn man stattdessen bis ans Ende aller Zeiten zur Kasse gebeten werden kann?

Mein Fazit: Nutzt die neuen Technologien, aber bleibt Herr oder Herrin über eure eigene Kunst. Und wenn die KI mal wieder entscheidet, aus einem Portrait eine gesichtslose Abstraktion zu machen – einfach tief durchatmen, lachen und vielleicht doch wieder selbst die Regler schieben.

Was sind eure Erfahrungen mit KI in der Fotografie? Schreibt es in die Kommentare (oder lasst eine KI eine Antwort für euch generieren, wer merkt schon den Unterschied? 😉).

Tipp für kreative Profis: Du suchst nach praxisnahen Rezepten für mehr Kreativität? Dann wirf einen Blick auf Brownz2: Profi-Rezepte für Kreative inkl. Rohdaten & Extras!


Instagram Updates 2025: Ein Muss für alle Fotograf:innen – mit Licht und Schatten

Instagram bleibt das Power-Tool für Fotograf:innen, doch 2025 wird mal wieder kräftig durchgerüttelt. Einige Neuerungen sind genial, andere könnten uns den letzten Nerv rauben. Aber keine Panik! Ich habe die wichtigsten Updates für dich getestet und verrate dir, wie du dein Fotobusiness mit den neuen Features auf das nächste Level hebst.


1. Der neue Feed: Bye-bye Quadrat, hallo Hochformat!

Quadratische Feeds? Geschichte! Instagram setzt jetzt auf das 4:5-Format, was besonders Hochformat-Bildern zugutekommt.

Was das für dich bedeutet:

  • Vorteil: Deine Bilder werden größer und detailreicher angezeigt – perfekt, um beeindruckende Aufnahmen zu präsentieren.
  • Tipp: Passe deine Bildbearbeitung ans 4:5-Format an und stelle sicher, dass wichtige Details nicht an den Rändern verloren gehen.
  • Praxis: Erstelle dir eine neue Instagram-Vorlage, um das neue Format optimal zu nutzen. So bleibt dein Feed weiterhin harmonisch.

2. Mehr Reichweite mit Karussell-Posts und Musik

Karussell-Posts sind weiterhin der Reichweiten-Booster schlechthin. Neu ist: Du kannst jetzt Musik hinterlegen! Klingt erstmal nach einer Kleinigkeit, aber die Chancen, im Reels-Tab ausgespielt zu werden, steigen enorm.

Wie du das für dich nutzt:

  • Vorteil: Mehr Sichtbarkeit, weil deine Fotos auch Nutzer:innen angezeigt werden, die dir noch nicht folgen.
  • Tipp: Wähle lizenzfreie Musik (Stichwort: „royalty free“), um rechtliche Stolperfallen zu vermeiden.
  • Praxis: Teste verschiedene Musikstile und beobachte, welche deine Community am meisten anspricht.

3. Längere Reels: Mehr Zeit für Geschichten

Reels sind jetzt bis zu drei Minuten lang. Damit öffnen sich völlig neue Möglichkeiten für Storytelling.

Wie du das clever einsetzt:

  • Vorteil: Du hast mehr Zeit, komplexe Themen zu erklären – ideal für Tutorials oder Behind-the-Scenes-Einblicke.
  • Tipp: Trotzdem knackig bleiben! Studien zeigen, dass Videos zwischen 50 und 90 Sekunden die höchste Engagement-Rate haben.
  • Praxis: Zeige deine Workflows, Vorher-Nachher-Effekte oder nimm deine Community mit zu einem Shooting.

4. Algorithmus-Optimierung: So trainierst du Instagram auf deine Inhalte

Der Instagram-Algorithmus entscheidet, wer deine Beiträge sieht. 2025 gibt es neue Insights, die dir helfen, dein Profil gezielt zu optimieren.

Die wichtigsten Neuerungen:

  • Hook-Analyse: Instagram zeigt jetzt, wie viele Nutzer:innen nach den ersten drei Sekunden dranbleiben. Ein starker Einstieg ist also wichtiger denn je!
  • Tipp: Starte deine Videos mit einer Frage oder einem unerwarteten Detail, um die Aufmerksamkeit zu fesseln.
  • Praxis: Analysiere regelmäßig deine Insights und passe deine Inhalte an, um möglichst lange Watch-Times zu erreichen.

So bringst du den Algorithmus dazu, dich zu lieben:

  • Interagiere gezielt: Like, kommentiere und speichere Beiträge, die zu deinem Content passen. Das hilft dem Algorithmus, dein Profil richtig einzuordnen.
  • Hashtags gezielt nutzen: 5 relevante Hashtags pro Beitrag reichen aus, um dein Thema zu markieren.
  • Bleib konsistent: Regelmäßig posten und aktiv mit der Community interagieren signalisiert Instagram, dass dein Profil relevant ist.
  • Vorsicht mit fremdem Content: Wenn du zu viel mit irrelevanten Inhalten interagierst, kann das den Algorithmus verwirren. Deine „For You“ Page ist ein Spiegel dessen, was du konsumierst – also besser keine Memes spammen, wenn du als professionelle:r Fotograf:in wahrgenommen werden willst. 😉

5. Stories rücken in den Hintergrund: Fokus auf Reels & Posts

Instagram liebt Reels, aber Stories? Naja, sie bleiben, aber sie sind nicht mehr die Reichweiten-Könige. Sie dienen jetzt vor allem der Community-Pflege.

Was das für dich bedeutet:

  • Weniger Reichweite: Stories sind vor allem für deine bestehenden Follower:innen relevant.
  • Tipp: Nutze sie strategisch für Interaktion statt Wachstum.
  • Praxis: Setze auf Umfragen, Fragerunden oder spontane Updates, um den Dialog mit deiner Community zu fördern.

Fazit: Flexibilität ist der Schlüssel (und eine große Portion Humor)

Ja, Instagram macht es uns nicht gerade leicht, aber das kennen wir ja schon. Die neuen Features sind eine Herausforderung, aber auch eine riesige Chance. Probier sie aus, spiele mit Formaten und bleib flexibel! Wichtig ist: Dein Content soll Spaß machen – sowohl dir als auch deiner Community.

Instagram bleibt eine der besten Plattformen für Sichtbarkeit und Kundengewinnung. Die neuen Features gezielt zu nutzen, wird sich lohnen – und denk dran: Authentizität und Kreativität schlagen jeden Algorithmus!

Also, was hältst du von den neuen Instagram-Updates? Schreib es mir in die Kommentare! 😊