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In der schönen neuen Welt der Content-Industrie gibt es genau zwei Dinge, die wichtiger sind als Qualität: Geschwindigkeit und eine Adobe Creative Suite Lizenz. Das führt zu einer Entwicklung, die niemand auf dem Schirm hatte: Die unaufhaltsame Invasion der Mutanten-Models.

Früher waren Models noch echte Menschen mit Armen, Beinen und allem drum und dran. Heute? Ein elegant verdrehter Torso mit 1,5 Armen und einem Knie, das in die Unendlichkeit schielt, ist einfach „edgy“ genug für die Frühjahrskampagne. Dass da ein Arm fehlt? Designentscheidung. Dass ein Fuß zurück in die eigene Wirbelsäule teleportiert wurde? Futuristisch.

Die Bildbearbeitungsknalltüten der Nation haben in den letzten Jahren ein wahres Wunder vollbracht: Models, deren Gliedmaßen aussehen, als hätten sie einen Dauerwohnsitz im Large Hadron Collider. Im Shoot war die rechte Hand noch da, jetzt greift sie aus der linken Hosentasche raus. Normaler Dienstag in der Agentur.

Mutanten-Models haben inzwischen nicht nur Werbekampagnen erobert, sondern auch Instagram. Denn warum sollte man Influencer mit symmetrischen Körpern buchen, wenn man auch die lebende Escher-Skizze haben kann? Die Generation Z hat eh aufgehört, nachzuzählen, wie viele Beine ein Mensch braucht. Hauptsache, der Algorithmus schiebt’s in den Feed.

Besonders beliebt: Der ikonische „Drei-Hand-Look“. Perfekt für jede Uhr-Werbung, weil irgendein Handgelenk hängt immer prominent im Bild. Und falls doch ein Arm fehlt, einfach mit einem lattefarbenen Schatten kaschieren — die Millennials nennen das dann Minimalismus.

Auch Marken haben sich angepasst. Adidas hat bereits den Dreibein-Sneaker konzipiert, der perfekt sitzt — egal, ob man zwei, drei oder 1,8 Füße besitzt. Und H&M plant die erste inklusive Kollektion, die explizit keine festen Ärmellängen mehr definiert, weil sie wissen: Der Kunde von morgen hat seine Anatomie eh flexibel im Update.

Der absolute Peak war erreicht, als eine Influencerin mit nur einem Oberschenkel, der sich aber zweimal um sich selbst wickelte, einen Werbedeal für Stretch-Jeans bekam. Flexibel, aber trotzdem skinny: Der Traum jeder Photoshop-Bibliothek.

Die Lehre aus all dem: Schönheit ist keine Frage von Armen, Beinen oder biologischer Konsistenz. Solange der Algorithmus klickt, können Models auch aussehen wie ein Unfall zwischen einer Barbie und einer Küchenmaschine.

Denn wahre Schönheit kommt nicht von innen — sie wird im Post-Production-Sumpf zusammengeklebt.

PS: Falls deine Beine je aus Versehen am falschen Ende deiner Werbeanzeige auftauchen — einfach behaupten, es sei Kunst. Funktioniert immer.

10 echte Photoshop-Fails aus der Werbewelt:

  1. H&M (2011): Model mit zwei rechten Händen – weil eine linke wohl zu mainstream war.
  2. Victoria’s Secret (2014): Ein Arm verschwindet komplett hinter dem Rücken – offenbar outgesourced an Houdini.
  3. Ralph Lauren (2009): Taille so stark geschrumpft, dass Rippen und Organe offiziell entlassen wurden.
  4. Target (2014): Oberschenkel gap so riesig, man könnte bequem einen Golfcart durchfahren lassen.
  5. Chanel (2018): Model mit unsichtbarem Unterarm — modernes Zauberstück oder einfach Montag?
  6. Urban Outfitters (2013): Finger, die aus dem Nichts am Oberschenkel auftauchten — Paranormal Activity Edition.
  7. Balenciaga (2017): Ein Model mit zwei linken Füßen — Avantgarde oder orthopädische Grenzerfahrung?
  8. Marie Claire (2010): Ein Bein so lang wie eine Raumstation, das andere überraschend abwesend.
  9. Gucci (2020): Arm auf Höhe des Bauchnabels — weil Fashion keine Grenzen kennt.
  10. Adidas (2016): Ein Model mit einem dritten Knie – für maximale Beweglichkeit oder Verwirrung, je nach Blickwinkel.

Mehr kreative Profi-Rezepte für Design- und Bildbearbeitungsprofis – inklusive Rohdaten & Extras – findest du hier: Brownz2: Profirezepte für Kreative


Valentinstag-Fotografie: So machst du Bilder, die Herzen (und Algorithmen) erobern!

Ah, Valentinstag! Der eine Tag im Jahr, an dem sich Paare entweder in Liebe suhlen oder verzweifelt nach einem Date suchen, während Fotograf:innen versuchen, das ultimative Romantik-Bild einzufangen. Aber wie fotografiert man diesen schmalen Grat zwischen wahrem Gefühl und peinlich gestellter Kitsch-Katastrophe? Hier kommen die besten Tipps für Fotograf:innen, Models und Visagisten, um diesen Tag perfekt in Szene zu setzen!


1. Die richtige Vorbereitung – Kein Kitsch ist auch keine Lösung

Vergiss die alten Standard-Pose-Bilder von zwei Menschen, die sich anstarren, als wären sie gerade aus einem 90er-Jahre-Romanzenfilm gefallen. Valentinstag ist die Zeit für echte Emotionen, also: Lasst das Model lachen, albern sein und vor allem – sich natürlich bewegen! Statische Umarmungen wirken oft so echt wie Plastikblumen.

Tipp: Bring Requisiten mit! Ein Herzluftballon, ein Schokoriegel oder ein riesiger Teddy helfen, eine lockere Stimmung zu schaffen. Nichts geht über ein Model, das versucht, einen viel zu großen Teddybären zu umarmen und dabei fast umfällt.


2. Licht, Baby, Licht!

Vergiss harte Blitzlichter und dunkle Schatten, die dein Model eher wie eine verlassene Ex erscheinen lassen. Weiches Licht ist dein bester Freund!

Profi-Trick: Golden Hour! Das Licht kurz vor Sonnenuntergang gibt eine warme, romantische Atmosphäre, die jede Person wie eine Disney-Prinzessin aussehen lässt.

Wenn du drinnen shootest, dann nutze Fensterlicht oder eine Softbox mit warmem Farbton – niemand will aussehen, als hätte er eine Liebesnacht in der Bürokantine verbracht.


3. Models: Macht keine steifen „Ich liebe dich“-Posen!

Liebe ist Bewegung, Chaos und manchmal auch ein bisschen unbeholfen. Das beste Paar-Foto ist nicht das, in dem zwei Menschen steif nebeneinanderstehen wie Wachsfiguren. Stattdessen: Laufen, drehen, zusammen lachen, an der Kamera vorbeischauen!

Extra-Tipp: Der Fake-Kuss! Einfach die Lippen leicht geöffnet aneinander vorbeiführen. Sieht nach Kino-Romantik aus, ohne dass das Model sein Tages-Make-up ruiniert.


4. Visagisten: Keine Schminkschlacht, bitte!

Ja, Valentinstag bedeutet Rottöne und strahlende Haut, aber nicht jede:r möchte aussehen wie ein wandelnder Lippenstift-Werbespot.

Hier die goldene Regel:

  • Haut sollte glowy, nicht speckig sein! Highlighter? Ja! Bratpfannen-Effekt? Nein!
  • Lippen? Matt ist dein Freund, damit nichts auf den/die Partner:in abgefärbt wird.
  • Wimperntusche in wasserfest! Denn Tränen der Rührung (oder des Lachens) sind vorprogrammiert!

5. Die ultimative Bearbeitung: Kein Instagram-Kitsch!

Nach dem Shooting ist vor der Bildbearbeitung! Und hier ist weniger oft mehr.

  • Farben sanft verstärken, nicht alles ins knallige Pink kippen.
  • Keine Beauty-Filter, die die Gesichter aussehen lassen wie geschmolzene Wachsfiguren.
  • Kleine Unreinheiten entfernen? Klar! Aber lass die Models menschlich wirken!

Profi-Hack: Leichter Nebel- oder Bokeh-Effekt im Hintergrund gibt den Bildern diese „Hach, wie romantisch“-Stimmung ohne zu sehr nach Fantasy-Film auszusehen.


Fazit: Love is in the (camera) air!

Valentinstag-Fotografie kann unglaublich schön sein, wenn man sich von Klischees löst und echte Emotionen einfängt. Also raus mit euch, probiert kreative Posen, achtet auf das Licht und vor allem: Habt Spaß! Denn nichts ist unromantischer als ein gestresster Fotograf oder ein Model, das sich fühlt wie in einem gestellten Dating-Show-Shooting.

Und jetzt raus, Liebe einfangen! Oder wenigstens ein paar coole Bilder fürs Portfolio.

Happy Shooting! 📸❤️



Deine perfekte Sedcard: Dein Aushängeschild für Erfolg

Vielleicht stehst du gerade am Anfang deiner Karriere oder möchtest endlich den nächsten Schritt machen? Egal, ob du als Model, Schauspieler, Fotograf oder Künstler unterwegs bist – eine Sedcard ist mehr als nur ein Portfolio. Sie ist deine Eintrittskarte zu neuen Projekten, dein digitales „Hallo“ an potenzielle Auftraggeber. Aber was macht eine Sedcard wirklich aus? Lass uns das gemeinsam herausfinden – persönlich und praxisnah.


Was ist eine Sedcard?

Eine Sedcard ist dein Profil in komprimierter Form – eine Seite oder ein kleines Heftchen, das deine wichtigsten Informationen und deine besten Bilder enthält. Sie wird genutzt, um schnell einen Eindruck von dir zu gewinnen. Ob Casting-Agenturen, Fotografen oder Werbekunden: Deine Sedcard entscheidet oft, ob du ins Rennen kommst oder nicht.

Hier ist das Besondere: Eine Sedcard zeigt nicht nur, wer du bist, sondern auch, wie wandelbar und professionell du bist. Sie ist deine Gelegenheit, dich von deiner besten Seite zu präsentieren – wortwörtlich.


Wie baust du eine perfekte Sedcard auf?

Eine gute Sedcard besteht aus mehreren Elementen, die alle perfekt aufeinander abgestimmt sein sollten:

1. Titel und Kontaktdaten

Beginne mit den Basics. Dein Name sollte groß und sichtbar sein, gefolgt von klaren Kontaktdaten:

  • Dein Name: Vollständig und gut lesbar.
  • Kontaktdaten: Telefonnummer, E-Mail-Adresse, ggf. deine Website oder Social-Media-Links.
  • Agenturinfos: Falls du von einer Agentur vertreten wirst, sollten deren Kontaktdaten ebenfalls sichtbar sein.

2. Professionelles Porträtfoto

Das Porträtfoto ist das Herzstück deiner Sedcard – das erste, was ins Auge springt. Achte darauf, dass:

  • Dein Gesicht klar zu sehen ist.
  • Der Stil des Fotos zu deinem Ziel passt (z. B. clean für Fashion, dynamisch für Schauspiel).
  • Der Ausdruck authentisch wirkt und zu dir passt.

3. Vielfältige Bilderauswahl

Zeige, was du kannst, und präsentiere deine Vielseitigkeit. Deine Sedcard sollte eine Mischung aus folgenden Aufnahmen enthalten:

  • Ganzkörperfoto: Zeigt deine Haltung und Statur.
  • Porträt: Ein zweites, ergänzendes Bild, das deine Mimik betont.
  • Lifestyle: Bilder in verschiedenen Situationen, die deinen Charakter einfangen.
  • Detailaufnahmen: Etwa deiner Hände oder anderer charakteristischer Merkmale.
  • Kreative Shots: Lass deine Individualität und deine kreative Seite hervortreten.

4. Persönliche Daten

Neben den Bildern müssen auch ein paar Fakten stimmen. Diese Infos sollten nicht fehlen:

  • Alter
  • Größe
  • Maße (z. B. Brust, Taille, Hüfte)
  • Augenfarbe
  • Haarfarbe
  • Schuhgröße

5. Gestaltung und Druck

Du kannst den Inhalt deiner Sedcard noch so gut planen – ohne ein hochwertiges Layout bleibt der Wow-Effekt aus. Tipps:

  • Nutze ein minimalistisches Design, das deine Bilder hervorhebt.
  • Bleibe konsistent bei Farben und Schriftarten.
  • Lass deine Sedcard professionell drucken oder als hochqualitatives PDF speichern.

Teure Sedcard-Shootings: (k)eine gute Idee?

Sind kostenpflichtige Sedcard-Shootings unnötig oder sogar Abzocke? Nicht unbedingt! Gerade wenn du neu in der Branche bist, können hochwertige und auf dich zugeschnittene Bilder eine echte Investition in deine Karriere sein. Ein starkes Portfolio schafft Vertrauen bei Kunden, die sichergehen möchten, dass du das gewünschte Ergebnis liefern kannst.

Was gute Bilder machen:

  • Vertrauen aufbauen.
  • Transparenz schaffen.
  • Überzeugungsarbeit leisten.

Aber auch für erfahrene Models kann sich ein kostenpflichtiges Shooting lohnen – zum Beispiel, wenn du deinen Look verändert hast oder neue Kunden ansprechen möchtest. Als Model bist du letztendlich auch Unternehmer*in, und Investitionen gehören zum Erfolg dazu.

Das Problem mit freien Shootings

Freie Shootings, auch bekannt als TFP („Time for Print“), sind eine tolle Möglichkeit, erste Erfahrungen zu sammeln. Doch hier gibt es einen Haken: Bei freien Shootings möchte jeder im Team – Fotografin, Stylistin, Make-Up Artist – eigene Interessen verfolgen, was bedeutet, dass die Ergebnisse nicht immer deinen Erwartungen entsprechen.

Bezahlst du hingegen für ein Shooting, bist du der Auftraggeber bzw. die Auftraggeberin und hast volle Kontrolle über die Ergebnisse. Ein gut geplantes Sedcard-Shooting kann dir genügend Material für eine komplett neue Sedcard liefern.

Was kostet ein Sedcard-Shooting?

Hochwertige Sedcard-Shootings bewegen sich oft im vierstelligen Bereich. Im Preis sind jedoch meist viele Leistungen enthalten, darunter:

  • 3 bis 5 Motive
  • Styling
  • Make-Up
  • Studiomiete
  • Retusche einer bestimmten Anzahl an Fotos

Die Investition lohnt sich, da du auf einen Schlag vielfältiges und professionelles Material erhältst.

Tipps für ein gelungenes Shooting

  • Plane das Shooting im Voraus: Wie lange dauert es? Wie viele bearbeitete Fotos erhältst du? Welche Nutzungsrechte sind enthalten?
  • Achte darauf, dass das wichtigste Bild – dein Porträt – im Fokus steht. Kunden entscheiden oft anhand dieses einen Fotos.
  • Variiere Outfits, Locations und Ausdrücke, um deine Vielseitigkeit zu zeigen.

Tipps aus der Praxis

  • Authentizität über Perfektion: Deine Sedcard sollte zeigen, wer du wirklich bist. Das wirkt ehrlich und bleibt im Gedächtnis.
  • Regelmäßig aktualisieren: Nichts ist schlimmer als veraltete Fotos oder Angaben. Halte deine Sedcard immer frisch.
  • Investiere in gute Fotos: Ein professionelles Fotoshooting zahlt sich aus – schließlich ist das der Kern deiner Sedcard.
  • Individualität zeigen: Deine Sedcard sollte nicht nur deinen Look, sondern auch deine Persönlichkeit und Vielseitigkeit widerspiegeln.

Was macht deine Sedcard einzigartig?

Es sind die kleinen Details, die den Unterschied machen. Eine gute Sedcard ist nicht nur eine Sammlung schöner Bilder, sondern erzählt eine Geschichte: Deine. Sie zeigt, wie du vor der Kamera arbeitest, welche Looks und Stile zu dir passen und warum Auftraggeber genau mit dir arbeiten sollten.

Ein letzter Tipp: Zeige deine Sedcard Freunden oder Kollegen, bevor du sie einreichst. Oft fallen ihnen Details auf, die du übersehen hast.


Fazit

Eine Sedcard ist mehr als nur ein Arbeitsmittel – sie ist ein Statement. Mit der richtigen Kombination aus hochwertigen Bildern, klaren Informationen und deiner persönlichen Note kannst du Auftraggeber überzeugen und neue Chancen nutzen. Sei kreativ, bleib authentisch und präsentiere dich von deiner besten Seite. Deine Karriere verdient diesen Aufwand!

Also los: Hol dir deine Kamera, plane dein Shooting und erstelle eine Sedcard, die nicht nur beeindruckt, sondern begeistert!

Ein Rohbild zum Basteln.


Darya war hier.

In meiner Rumpelkammer.

Da hab ich Bilder mit ihr gemacht.

Mit der XT1.

Das war sehr nett.

Wenn du was daraus basteln willst dann lade dir einfach das Bild.

Anklicken und es lädt in gross.

Und wenn du was schönes daraus gebastelt hast mail mir gerne dein Ergebnis.

brownz@5inchmedia.tv

und wenn du alles willst dann schau einfach hier rein:

>>KLICKE HIER<<

Danke für das Interesse.

.


Ausgefallenste Stylings.

Fantastische Models.

Beste Bildqualität.

Vom King of Fotoart.

Könnt ihr ganz einfach direkt bei STEFAN GESELL ordern und zwar einfach ne Mail direkt nach hier:

info@fotosym.de

Zwischenzeitlich gibts 2 Sticks – einen auszug dessen was da so drauf ist seht ihr ja hier im Vorschaubild.

Und wenn ihr gerne lernen wollt was ihr damit in Photoshop so alles anstellen könnt, darf ich euch mein neues Werk empfehlen – das findet ihr direkt hier: schau mal rein.

Und falls ihr noch zusätzlich bastelmaterial benötig, zum Beispiel lässige Hintergründe dann ist das ne gute Anlaufstelle: reinschauen lohnt sich.

Und wenn ihr dann noch immer nicht genug Material und / oder Wissen habt – dann gäb es da noch diese Quelle für euch – guggst du.


Der Brownz – neueste Photoshop Tutorials – Volume 01.15
Preis inklusive EU weitem Versand: 39 EURO
Bestellungen bitte per mail an: Brownz@5inchmedia.tv oder BROWNZ@MONTE.at
100 % BROWNZ = 100 % NO SECRETS
Bezahlung auch mit PAYPAL möglich.
Achtung – Nach dem bestellen bitte ANTWORTMAIL mit Infos abwarten.

Der Inhalt:
Video 001 – Verfall – Portrait Composing – 13:14 min.
Video 002 – Liquifizierung inkl. MegaAction – 17:35 min.
Video 003 – Verwertung von Aktionsergebnissen – 05:51 min.
Video 004 – Mein Beauty Workflow 2015 – Aktionen – Panel – Raw – 34:37 min.
Video 005 – Mein Beauty Workflow 2015 – total zufuss 😉 – 23:54 min.
Video 006 – Schnellcomposing Workflow 2015 – 08:44 min.
Video 007 – Engraving und Maskeneffekte – Aktion und Handarbeit – 08:12 min.
Video 008 – Partikel Portrait inkl. MegaAction – 11:57 min.
Video 009 – Die Tänzerin – 07:07 min.
Video 010 – Der Muskelmann – 10:17 min.
Video 011 – Ein gezeichnetes Foto – 2015er Worksflow – inkl. MegaAktion – 07:07 min.
Video 012 – Märchenhaftes Fashionportrait – 13:58 min.
Video 013 – Mystic Mega Look – Neue Wege der Lookfindung – 06:12 min.
Video 014 – Eine sandige Mischung – 06:24 min.
Video 015 – Mystisches Portrait – mit Blast FX – inkl. MegaAktion – 12:32 min.
Video 016 – Versetzen vestehen – der Filter im Detail – 14:17 min.
Video 017 – Die Tänzerin – Version 2 – inkl. MegaAction – 13:07 min.
Video 018 – Matthias Schwaighofer in „KrakenZeit“ – 11:44 min.
Video 019 – Der Pirat – Fluch der Karibik mit Augenzwinkern – 07:55 min.
Video 020 – Sandsturm – Das etwas andere Beauty Portrait – 11:20 min.
Video 021 – Haarfreistellung 1 2 3 – helle Haare – 09:36 min.
Video 022 – Haarfreistellung 1 2 3 – dunkle Haare – 08:09 min.
Video 023 – Multi Effekt Anwendung – aller guten Dinge sind 3 – 10:24 min.
Video 024 – Spieglein, SPieglein – das kreative Portrait – 12:08 min.
Video 025 – Mock up Daten – wozu brauch ich das – 04:09 min.
Video 026 – Nude ART – 04:14 min.
Video 027 – Tinte in Wasser Nude ART – 08:27 min.
Video 028 – Arbeiten mit 3d Logo Mockups – 03:05 min.
Video 029 – Arbeiten mit Templates – Mega FX Superschnell – 11:33 min.
Video 030 – Film Noir – 12:02 min.

Enthält Brownz Lookups – Brownz Aktionen – Brownz Bastelmaterial – Brushes
und
BILDER IN ALLEN EBENEN !
Bezahlung auch mit PAYPAL möglich.

 

ACHTUNG! Ein herunterladen der DATEN auf den eigenen Rechner und anschliessender Weiterverkauf der DVD ist natürlich NICHT ERLAUBT. 

Der Käufer der DVD erklärt sich durch den Kauf mit dieser Regelung einverstanden.

 

 


… ein spontanes XMAS Geschenk in Gutscheinform – darüber freut sich JEDER Fotograf / Bildbearbeiter:

( Blild Klick = Direktlink)

 


iebes (angehendes) Model,

mein Name ist anderes Model. Ich habe die letzten Jahre damit verbracht, einige Dinge herauszufinden und ich wünschte ich hätte diese Dinge gewusst als ich anfing. Bitte denkt nicht ich wäre herablassend, denn ich meine es nur gut und habe keinen Vorteil dadurch, dass ich diese Tricks mit Euch teile. Nicht alles, was ich schreibe mag für Euch zutreffen, denn das Posing variiert je nach Genre. Nehmt mit, was Ihr wollt und ignoriert den Rest. Wenn Euch auch nur einer dieser Vorschläge helfen kann in Eurer zukünftigen Karriere, habe ich meine Zeit sinnvoll investiert.

http://www.rawexchange.de/liebes-model-herzliche-gruesse-das-andere-model/


Wann mache ich ne neue DVD?

Wo ist mein nächster Workshjop?

Wer nichts verpassen will und immer alles was NEU ist auf EINER Seite sehen will besucht einfach regelmässig:

www.BrownzArt.at

Und schon ist man immer am neuesten Stand.

Und Fragen wie:

„Oh verdammt ich hab ja nicht gewusst dass du in XXX bist…“ gehören der Vergangenheit an.

Ganz in echt. 🙂