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Reich und berühmt als Photoshop-Künstler – der fröhliche Survival-Guide

Photoshop beherrschst du aus dem Effeff, aber die Millionen auf dem Konto und die Fans, die dich auf der Straße erkennen, fehlen noch? Kein Problem! Hier kommt der augenzwinkernde Fahrplan, wie du als Photoshop-Künstler reich, berühmt – und vielleicht sogar ein bisschen geliebt – wirst.

1. Werde zur Marke (aka: Der Picasso mit Strg+Z)

Dein Name muss klingen wie ein Luxusauto oder ein veganer Energydrink. Egal ob „PixelPapst“, „LayerLord“ oder „GaussianGott“ – Hauptsache, es bleibt hängen.

2. Der heilige Gral: Signature-Look

Entwickle einen Stil, den man schon aus drei Kilometern Entfernung erkennt. Ob neonbunte Zombies, hyperglatte Alien-Porträts oder goldene Katzen mit Laseraugen – völlig egal. Hauptsache, du ziehst es durch.

3. Instagram ist dein Portfolio und deine Therapiesitzung

Poste jeden Pinselstrich, jeden Wutausbruch und jeden Erfolg. Deine Community liebt Transparenz – oder Drama. Am besten beides.

4. Tutorials – Wissen teilen = Macht sichern

Lade YouTube-Videos hoch, in denen du in 20 Minuten erklärst, was du in 2 Tagen mühsam rausgefunden hast. Dabei viel mit Worten wie „episch“, „unfassbar“ und „Gamechanger“ arbeiten.

5. Kooperationen – Netze knüpfen statt Layer sperren

Arbeite mit anderen Kreativen zusammen – egal ob Fotografen, Models oder dem örtlichen Dönerladen. Jede Kooperation ist eine potenzielle Abkürzung zum Ruhm.

6. Skandale mit Stil

Früher oder später kommt Kritik – perfekt! Schaffe aus jeder Diskussion Content. Reagiere mit einem emotionalen Reel oder einer Story mit trauriger Hintergrundmusik. Drama bringt Reichweite.

7. Merch – weil warum nicht?

Wer braucht Kunstprints, wenn man Pinselspitzen oder einen Kalender mit deinen besten Retusche-Fails verkaufen kann? Sei kreativ, aber mit Umsatzabsicht.

8. KI umarmen – oder dagegen kämpfen

Entweder wirst du zum „Human Touch Evangelist“ oder zum „KI-Flüsterer“ – Hauptsache, du hast eine Meinung und teilst sie lautstark.

9. Nimm Aufträge an, die keiner will

Mach Albumcover für Death Metal-Bands, Hochzeitseinladungen mit Totenköpfen oder Grußkarten für Scheidungsfeiern. Je schriller, desto viraler.

10. Eigenlob-Content

Erstelle regelmäßig Before/After-Posts, in denen du dein eigenes Genie feierst. Möglichst mit übertriebenem Soundtrack und gerne mit Zoom-ins auf jede Hautpore.

11. Branding überall

Dein Logo gehört auf jedes Bild. Nicht dezent in die Ecke – sondern in die Mitte, in Neon, am besten blinkend. Subtilität ist was für Steuerberater.

Fazit: Kunst ist schön, Geld aber auch

Reich und berühmt wird nicht, wer gut retuschiert, sondern wer laut, unterhaltsam und omnipräsent ist. Also raus aus dem Schattenmodus – die Welt wartet auf deine Photoshop-Großtaten!

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Gold Textures in Photoshop: Glanz und Eleganz für deine Designs

Wenn es um edle und auffällige Designs geht, führt kein Weg an hochwertigen Gold Textures vorbei. Egal ob für Luxus-Branding, elegante Einladungskarten oder glänzende Social Media Posts – die richtige Goldstruktur verleiht jedem Projekt einen Hauch von Exklusivität.

Warum Gold Textures verwenden?

  • Luxuriöse Optik: Gold sorgt automatisch für einen hochwertigen Look, der Aufmerksamkeit erregt.
  • Vielseitig einsetzbar: Perfekt für Schriftzüge, Logos, Hintergründe oder als dezenter Akzent.
  • Realistische Oberflächen: Die hochwertigen Texturen von Resource Boy bieten authentische Goldstrukturen von glänzend poliert bis rau und gebürstet.

Die besten Features der Gold Textures von Resource Boy

  • Hohe Auflösung: Ideal für Print- und Digitalprojekte.
  • Verschiedene Goldtöne: Von warmem Gelbgold über kühles Weißgold bis hin zu trendigem Roségold.
  • Einfache Integration: Direkt als Hintergrund nutzbar oder per Ebenenstil auf Texte und Formen anwendbar.
  • Modern und klassisch: Ob minimalistische Eleganz oder opulenter Glamour – die Texturen passen zu jedem Stil.

So verwendest du Gold Textures in Photoshop

  1. Texture platzieren: Lade die gewünschte Gold-Textur herunter und füge sie als eigene Ebene ein.
  2. Text oder Form erstellen: Schreibe deinen Text oder lege deine gewünschte Form an.
  3. Schnittmaske erstellen: Lege die Gold-Textur als Schnittmaske über den Text oder die Form.
  4. Effekte anpassen: Mit Weichzeichner, Kontrasten oder Farbtonkorrekturen kannst du den Gold-Look perfekt auf dein Design abstimmen.

Fazit: Glanzvolle Designs leicht gemacht

Mit den Gold Textures von Resource Boy gibst du deinen Projekten den letzten Schliff – edel, stilvoll und immer ein Hingucker. Egal ob für Flyer, Social Media oder Printprodukte, Gold verleiht jedem Design das gewisse Etwas.

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Brownz.Worx auf DeviantArt – Kunst ohne Kompromisse

Wenn du auf der Suche nach hochwertigem Stockmaterial, einzigartigen Farblooks und vor allem ungefilterter, unzensierter Brownz-Art bist, dann gibt es nur eine Anlaufstelle: Brownz.Worx auf DeviantArt.

Warum Brownz.Worx?

  • Stockmaterial für Kreative – Perfekt für Bildbearbeitung, Composings oder digitale Kunstwerke.
  • Exklusive Farblooks – Verleihe deinen Werken einen unverwechselbaren Stil mit den einzigartigen Brownz-Looks.
  • Brownz-Art ohne Zensur – Endlich alle Werke so sehen, wie sie gedacht waren – roh, unverfälscht und kompromisslos.

Kostenlos anmelden & entdecken

DeviantArt bietet die perfekte Plattform für Künstler, um sich frei zu entfalten. Die Anmeldung ist komplett kostenlos und ermöglicht den Zugriff auf sämtliche Inhalte von Brownz.Worx. Kein Algorithmus, der entscheidet, was du sehen darfst – nur pure Kunst.

Sei Teil der Community

Werde Teil der kreativen Szene, kommentiere, diskutiere und finde Inspiration in einer Sammlung, die weit über Mainstream-Ästhetik hinausgeht. Kunst ohne Grenzen, direkt zugänglich – genau so, wie es sein sollte.

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Noise Textures in Photoshop: Perfekte Struktur für Tiefe und Charakter

Wer seinen Designs das gewisse Etwas verleihen möchte, kommt an Noise Textures nicht vorbei. Diese subtilen Störtexturen sorgen für Tiefe, Charakter und eine natürlichere Optik. Egal, ob für Vintage-Designs, moderne Webgrafiken oder realistische Fotoeffekte – Noise ist das geheime Gewürz der digitalen Gestaltung.

Warum Noise Textures verwenden?

  • Realismus & Organik: Perfekte, glatte Flächen wirken oft künstlich. Ein Hauch von Noise gibt dem Design eine authentischere Anmutung.
  • Vintage- & Grunge-Look: Für einen Used-Look oder Retro-Designs sind Noise Textures unverzichtbar.
  • Feine Details betonen: Besonders in Schwarz-Weiß-Designs oder Minimal-Artworks fügt Noise subtile Strukturen hinzu.
  • Elegante Reduktion von Banding: Farbverläufe werden durch Noise gleichmäßiger und wirken weniger digital.

Die besten Features der Noise Textures von Resource Boy

  • Hochauflösung: Ideal für Print- und Digitalprojekte.
  • Vielseitige Anwendung: Egal, ob als Overlay, Hintergrund oder Masken-Textur.
  • Einfache Anpassung: Mit Photoshop-Modi wie „Weiches Licht“ oder „Multiplizieren“ lassen sich Noise-Texturen nahtlos in jedes Design einarbeiten.
  • Vielfältige Stile: Von feinem Filmkorn über grobes Grunge-Rauschen bis hin zu modernen Rasterstrukturen.

So verwendest du Noise Textures in Photoshop

  1. Texture hinzufügen: Lade die gewünschte Noise-Textur herunter und platziere sie als neue Ebene.
  2. Mischmodus einstellen: Experimentiere mit Modi wie „Weiches Licht“ oder „Ineinanderkopieren“ für unterschiedliche Effekte.
  3. Deckkraft anpassen: Je nach Look kannst du die Intensität feintunen.
  4. Farblook angleichen: Falls nötig, mit „Farbton/Sättigung“ oder „Gradationskurven“ die Textur optisch angleichen.

Fazit: Ein Must-have für Designer

Noise Textures sind ein simples, aber effektives Mittel, um Designs Tiefe und Ausdrucksstärke zu verleihen. Egal, ob dezenter Vintage-Look oder auffällige Grunge-Optik – mit den Noise Textures von Resource Boy gelingt der perfekte Look im Handumdrehen.

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Photoshop: Die schockierende Wahrheit über seine Erfindung

Photoshop – der Heilige Gral aller Kreativen, das ultimative Tool zur Bildmanipulation und die Rettung jedes schlecht beleuchteten Selfies. Aber wie ist dieses Programm wirklich entstanden? Offiziell wird behauptet, es sei 1987 von den Brüdern Thomas und John Knoll entwickelt worden. Doch wir wissen es besser.

Die wahre Geschichte von Photoshop

In Wirklichkeit begann alles viel früher – in einem geheimen Labor tief unter der Wüste Nevadas. Dort experimentierten Wissenschaftler im Auftrag einer Schattenregierung mit außerirdischer Technologie. Das Ziel? Eine Software, die jede visuelle Wahrheit so umschreiben kann, dass niemand mehr den Unterschied bemerkt. Warum? Weil die Regierung endlich ein Werkzeug brauchte, um Bigfoots Existenz zu vertuschen. Doch wie bei jeder großen Erfindung ging zuerst alles schief.

Die ersten Photoshop-Versionen: Purer Wahnsinn

Die erste Version von Photoshop hatte einige… nennen wir sie „interessante“ Nebenwirkungen. Die Entwickler schafften es zwar, Hintergründe zu entfernen, aber leider wurden auch immer wieder wichtige Körperteile der Probanden mit gelöscht. Wer erinnert sich noch an die frühen 90er, als Promis auf Magazincovern plötzlich drei Arme oder keine Knie mehr hatten? Genau das war Photoshop 0.9.

Ein weiteres großes Problem war der „Face Swap“-Modus, der entwickelt wurde, um Doppelgänger in der Politik unauffällig einzusetzen. Leider führte das dazu, dass es kurzzeitig zwei Papst Benedikts gab – und drei Nicolas Cages. Niemand hat es damals bemerkt, weil Nicolas Cage sowieso in jedem Film der 90er dabei war.

Der große Durchbruch: Wenn Marketing auf Magie trifft

Als sich die US-Regierung entschied, das Programm nicht nur für Spionage, sondern auch für den freien Markt nutzbar zu machen, wurde die kommerzielle Version von Photoshop geboren. Das Ziel war simpel:

  1. Jede Person auf Hochglanz polieren
  2. Jeden Sonnenuntergang dramatischer wirken lassen
  3. Katzen mit Laseraugen realistisch erscheinen lassen

Der Rest ist Geschichte. Von Covergirls ohne Poren bis zu Mondlandungs-Verschwörungstheorien – Photoshop machte die Welt nicht unbedingt besser, aber definitiv unterhaltsamer.

Geheime Features, die nie veröffentlicht wurden

Was viele nicht wissen: Es gibt einige Photoshop-Funktionen, die nie den Weg in die offizielle Version gefunden haben. Dazu gehören:

  • „Politiker-Modus“ – Ein automatischer Filter, der Lügen in Reden erkennt und die Person mit Pinocchio-Nase ausstattet.
  • „Influencer Glow“ – Eine KI-gestützte Funktion, die automatisch alle Makel entfernt und das Licht so manipuliert, dass jedes Bild nach „perfektem Lifestyle“ aussieht. Leider führte ein Bug dazu, dass alle Fotos in reines Sonnenlicht verwandelt wurden.
  • „Erste-Hilfe-Filter“ – Dieser sollte Kaffee-Flecken, Augenschatten und moralische Erschöpfung von überarbeiteten Grafikdesignern entfernen. Leider konnte die KI nicht erkennen, wo der Designer endete und die dunklen Augenringe begannen.

Die Zukunft von Photoshop – Ein Blick ins Chaos

Mit der neuen KI-Unterstützung kann Photoshop jetzt nicht nur Hintergründe generieren, Gesichter austauschen und Realität umschreiben – bald wird es auch möglich sein, Bewerbungsfotos automatisch mit Harvard-Diplomen und Elon-Musk-Firmenlogos zu versehen. Wer braucht noch Qualifikationen, wenn Photoshop einfach alles „generieren“ kann?

Doch wie immer bleibt eine entscheidende Frage: Ist das die Zukunft der Kreativität oder nur der Beginn einer totalen digitalen Täuschung? Niemand weiß es genau – aber wenn du das nächste Mal ein perfektes Foto siehst, frag dich: Ist das echt oder nur ein weiterer Pinselstrich in Adobes Masterplan?


Für wahre Kreativ-Insider: Brownz2 Profirezepte

Falls du nicht nur mit Photoshop tricksen willst, sondern auch echtes kreatives Know-how suchst, dann schau dir die Brownz2 Profirezepte an. Hier gibt’s exklusive Rohdaten, Tipps und kreative Extras für Designer und Artists.

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Photoshop Beta: Magie oder nur ein weiteres KI-Gimmick?

Photoshop hat mal wieder ein Update rausgehauen, und diesmal kommt die Beta-Version mit einem Feature daher, das jedem Hobby-Designer und Profi das Leben erleichtern soll: Hintergrund entfernen und generieren mit nur zwei Klicks. Klingt zu gut, um wahr zu sein? Ich habe es ausprobiert – hier mein Fazit.

Hintergrund entfernen: So einfach wie nie?

Die neue kontextbezogene Taskleiste macht’s möglich: Ein Klick auf „Hintergrund entfernen“, und schwupps – das Hauptmotiv steht frei wie ein frisch geföhnter Influencer im Sonnenuntergang. Die KI-Freistellung ist solide, aber nicht perfekt. Haare oder filigrane Details sehen manchmal aus, als hätte jemand mit einer stumpfen Schere Hand angelegt. Aber hey, immerhin spart man sich das mühsame Freistellen per Hand.

Hintergrund generieren: Kreativität oder Chaos?

Jetzt wird’s spannend: Nach dem Entfernen kann man per „Hintergrund generieren“ eine neue Szenerie erschaffen. Einfach eine Beschreibung eingeben – und Photoshop zaubert. Klingt wie Science-Fiction, hat aber einen kleinen Haken:

  1. Auflösung: Die generierten Hintergründe kommen aktuell nur mit 2.000 × 2.000 Pixeln daher – nicht gerade ideal für hochauflösende Projekte.
  2. Qualität der KI-Ergebnisse: Adobe nutzt Firefly, das nette Dinge kann, aber oft nicht ganz an die Konkurrenz aus der KI-Bildgenerierung (Hallo, Midjourney!) heranreicht.
  3. Kreative Kontrolle: Die Ergebnisse sind ein bisschen wie eine Wundertüte – mal grandios, mal „Warum sieht das aus wie ein 90er-CD-ROM-Spiel?“.

Fazit: Praktisch, aber mit Luft nach oben

Wer schnell mal einen Hintergrund austauschen will, wird sich über das Feature freuen. Wer auf absolute Präzision setzt, wird weiterhin nachbessern müssen. Aber hey, es ist eine Beta – vielleicht macht das nächste Update ja wirklich Magie möglich.


Für noch mehr kreative Power: Brownz2 Profirezepte

Falls du nicht nur auf KI-Tools setzt, sondern auch tiefer in professionelle Kreativprozesse eintauchen möchtest, dann schau dir die Brownz2 Profirezepte an. Hier gibt’s exklusive Rohdaten, Tipps und kreative Extras für Designer und Artists.

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Meine Erfahrung mit Fotor: KI-Bildbearbeitung für Sparfüchse und Kreative

Ich habe in den letzten Wochen einige KI-gestützte Bildbearbeitungs-Tools getestet, und eines davon ist Fotor. Dabei hat mich besonders die Kombination aus günstigem Preis und soliden Ergebnissen überrascht. Egal ob im Browser oder als App auf dem Smartphone – Fotor bietet viele praktische Funktionen, mit denen sich Bilder schnell optimieren oder sogar kreativ entfremden lassen. Hier sind meine Highlights und Aha-Momente.

Alte Fotos restaurieren und kolorieren? Klappt (meistens)

Eines der spannendsten Features ist der KI-Filter „Old Photo Restorer“. Ich habe ihn gleich mit einem vergilbten Familienfoto aus der Kiste meiner Großeltern ausprobiert. Und siehe da: Kontraste und Schärfe wurden ordentlich aufgepeppt, fehlende Details im Gesicht erstaunlich gut rekonstruiert. Die Kolorierung? Naja, da ist noch Luft nach oben. Besonders helle Bildbereiche wurden etwas „verschluckt“, was sich in Fotor selbst nicht mehr wirklich korrigieren ließ. Trotzdem: Ein bequemer Weg, alten Bildern neues Leben einzuhauchen.

KI-Effekte: Disney-Avatar oder doch lieber Kunst?

Wenn man mal keine Lust auf realistische Bearbeitung hat, sondern sich lieber künstlerisch austoben möchte, bietet Fotor einige unterhaltsame KI-gestützte Effekte. In der Kategorie „Create with AI“ finden sich Filter wie „AI Headshot“, „AI Avatar“ oder „AI Art Effects“. Ich konnte mein eigenes Selfie in eine Mischung aus Disney-3D-Figur und futuristischer Sci-Fi-Kunst verwandeln. Verglichen mit anderen KI-Tools wie Midjourney oder Stable Diffusion sind die Ergebnisse nicht ganz so revolutionär, dafür ist Fotor aber wesentlich günstiger und einfacher zu bedienen. Gerade für Social-Media-Content oder als spaßiges Profilbild eine interessante Option.

Preis-Leistungs-Verhältnis: Fair, aber aufpassen!

Fotor gibt es als Browser-Version und als App für iOS und Android. Besonders spannend ist das Abo-Modell: Ab 2,80 Euro pro Monat gibt es 100 KI-Credits – das ist deutlich günstiger als viele Alternativen. Aber aufgepasst: Wer sich direkt in der iPhone-App registriert, zahlt mehr! Deshalb lieber im Desktop-Browser ein Abo abschließen und sich dann in der App einloggen.

Mein Fazit: Lohnt sich Fotor?

Für alle, die eine schnelle, günstige und einfach zu bedienende KI-Bildbearbeitung suchen, ist Fotor definitiv eine Empfehlung. Es ist kein Photoshop-Ersatz, aber für Social-Media-Avatare, schnelle Retuschen oder einfach zum spielerischen Experimentieren mit KI-Effekten macht es richtig Spaß. Probiert die siebentägige Testphase aus und überzeugt euch selbst!

Website des Herstellers: www.fotor.com


Dream Machine von Luma Labs: Dein kreativer Boost in Sekunden!

Lust auf frische Inspiration? Dann solltest du dir dieses AI-Tool nicht entgehen lassen: Die Dream Machine von Luma Labs hat ein Upgrade bekommen – und es lohnt sich!

Warum du Dream Machine jetzt ausprobieren solltest

Kreativität auf Knopfdruck? Klingt fast zu schön, um wahr zu sein, aber genau das liefert die Dream Machine von Luma Labs. Wer schon mal verzweifelt vor einem leeren Moodboard saß und sich dachte: „Ich hab einfach keine Idee, verdammt!“, wird diese AI lieben.

Was ist neu?

  • Einfache Usability: Boards anlegen, Ideen generieren, fine-tunen – fertig.
  • Brainstorming mit AI: Die Maschine wirft verschiedene Stile aus, du pickst deine Favoriten.
  • Visueller Charakter: Perfekt für alle, die Ideen lieben, aber nicht die Zeit haben, sie aufwendig zu skizzieren.

Kurz gesagt: Die Dream Machine ist das kreative Helferlein, das du nie wusstest, dass du es brauchst – aber jetzt willst du es nicht mehr missen.

Hier direkt ausprobieren: Dream Machine von Luma Labs


Für die extra kreativen Köpfe: Brownz2 Profirezepte!

Falls du nicht nur nach einer AI suchst, die für dich Bilder generiert, sondern auch selbst in der digitalen Kunst durchstarten willst, haben wir noch einen Tipp für dich: Brownz2 Profirezepte. Hier gibt’s exklusive Rohdaten, kreative Tipps und Insides für Designer und Artists.

Check’s aus: Brownz2 Profirezepte für Kreative

Also, ob AI-gestützte Bildgenerierung oder kreatives DIY – leg los und hab Spaß!


Valentinstag-Fotografie: So machst du Bilder, die Herzen (und Algorithmen) erobern!

Ah, Valentinstag! Der eine Tag im Jahr, an dem sich Paare entweder in Liebe suhlen oder verzweifelt nach einem Date suchen, während Fotograf:innen versuchen, das ultimative Romantik-Bild einzufangen. Aber wie fotografiert man diesen schmalen Grat zwischen wahrem Gefühl und peinlich gestellter Kitsch-Katastrophe? Hier kommen die besten Tipps für Fotograf:innen, Models und Visagisten, um diesen Tag perfekt in Szene zu setzen!


1. Die richtige Vorbereitung – Kein Kitsch ist auch keine Lösung

Vergiss die alten Standard-Pose-Bilder von zwei Menschen, die sich anstarren, als wären sie gerade aus einem 90er-Jahre-Romanzenfilm gefallen. Valentinstag ist die Zeit für echte Emotionen, also: Lasst das Model lachen, albern sein und vor allem – sich natürlich bewegen! Statische Umarmungen wirken oft so echt wie Plastikblumen.

Tipp: Bring Requisiten mit! Ein Herzluftballon, ein Schokoriegel oder ein riesiger Teddy helfen, eine lockere Stimmung zu schaffen. Nichts geht über ein Model, das versucht, einen viel zu großen Teddybären zu umarmen und dabei fast umfällt.


2. Licht, Baby, Licht!

Vergiss harte Blitzlichter und dunkle Schatten, die dein Model eher wie eine verlassene Ex erscheinen lassen. Weiches Licht ist dein bester Freund!

Profi-Trick: Golden Hour! Das Licht kurz vor Sonnenuntergang gibt eine warme, romantische Atmosphäre, die jede Person wie eine Disney-Prinzessin aussehen lässt.

Wenn du drinnen shootest, dann nutze Fensterlicht oder eine Softbox mit warmem Farbton – niemand will aussehen, als hätte er eine Liebesnacht in der Bürokantine verbracht.


3. Models: Macht keine steifen „Ich liebe dich“-Posen!

Liebe ist Bewegung, Chaos und manchmal auch ein bisschen unbeholfen. Das beste Paar-Foto ist nicht das, in dem zwei Menschen steif nebeneinanderstehen wie Wachsfiguren. Stattdessen: Laufen, drehen, zusammen lachen, an der Kamera vorbeischauen!

Extra-Tipp: Der Fake-Kuss! Einfach die Lippen leicht geöffnet aneinander vorbeiführen. Sieht nach Kino-Romantik aus, ohne dass das Model sein Tages-Make-up ruiniert.


4. Visagisten: Keine Schminkschlacht, bitte!

Ja, Valentinstag bedeutet Rottöne und strahlende Haut, aber nicht jede:r möchte aussehen wie ein wandelnder Lippenstift-Werbespot.

Hier die goldene Regel:

  • Haut sollte glowy, nicht speckig sein! Highlighter? Ja! Bratpfannen-Effekt? Nein!
  • Lippen? Matt ist dein Freund, damit nichts auf den/die Partner:in abgefärbt wird.
  • Wimperntusche in wasserfest! Denn Tränen der Rührung (oder des Lachens) sind vorprogrammiert!

5. Die ultimative Bearbeitung: Kein Instagram-Kitsch!

Nach dem Shooting ist vor der Bildbearbeitung! Und hier ist weniger oft mehr.

  • Farben sanft verstärken, nicht alles ins knallige Pink kippen.
  • Keine Beauty-Filter, die die Gesichter aussehen lassen wie geschmolzene Wachsfiguren.
  • Kleine Unreinheiten entfernen? Klar! Aber lass die Models menschlich wirken!

Profi-Hack: Leichter Nebel- oder Bokeh-Effekt im Hintergrund gibt den Bildern diese „Hach, wie romantisch“-Stimmung ohne zu sehr nach Fantasy-Film auszusehen.


Fazit: Love is in the (camera) air!

Valentinstag-Fotografie kann unglaublich schön sein, wenn man sich von Klischees löst und echte Emotionen einfängt. Also raus mit euch, probiert kreative Posen, achtet auf das Licht und vor allem: Habt Spaß! Denn nichts ist unromantischer als ein gestresster Fotograf oder ein Model, das sich fühlt wie in einem gestellten Dating-Show-Shooting.

Und jetzt raus, Liebe einfangen! Oder wenigstens ein paar coole Bilder fürs Portfolio.

Happy Shooting! 📸❤️



Adobe Firefly Video Model: Innovation oder teure Abo-Falle?

Am 12. Februar 2025 hat Adobe sein Firefly Video Model vorgestellt – https://firefly.adobe.com/ – ein KI-gestütztes Tool, das die Erstellung von Videos revolutionieren soll. Doch während die Technologie beeindruckend ist, stellt sich eine brennende Frage: Warum muss wirklich jedes Feature hinter einer Abo-Paywall verschwinden?

Was kann Firefly Video Model?

Firefly Video Model verspricht, Videoclips aus einfachen Prompts oder Bildern zu generieren. Zu den Features gehören:

  • „Text zu Video“ und „Bild zu Video“: Klingt cool, aber kostet.
  • 1080p-Videos mit 24 Bildern pro Sekunde: Standard im Jahr 2025, aber höhere Auflösung? Noch nicht da, aber zahl kräftig für „zukünftige Optionen“.
  • Kameraeinstellungen und Bewegungseffekte: Nett, aber limitiert, wenn du nicht das richtige Abo hast.
  • Szene zu Bild (Beta): Hier wird getestet – aber nicht ohne Bezahlmodell.
  • Video- und Audio-Übersetzung: Gute Idee, aber wer hätte gedacht, dass Adobe dir auch dafür extra Geld abknöpft?

Das Firefly Video Model ist direkt in Adobe Premiere Pro integriert. Aber keine Sorge, das kostet ja ohnehin schon genug.

Das Abo-Wahnsinnsmodell: Zahlen, zahlen, zahlen

Adobe hätte uns das KI-Videotool einfach zugänglich machen können, doch stattdessen wurden gestaffelte Abo-Modelle eingeführt. Hier ein Überblick:

  • Firefly Standard (11 €/Monat):
    • 2.000 Video-/Audio-Credits pro Monat
    • Bis zu 20 fünfsekündige 1080p-Videogenerationen
    • So lange du nicht zu kreativ wirst, kommst du vielleicht klar.
  • Firefly Pro (33 €/Monat):
    • 7.000 Video-/Audio-Credits pro Monat
    • Bis zu 70 fünfsekündige 1080p-Videogenerationen
    • Schon etwas brauchbarer, aber für das Geld erwartet man mehr.
  • Firefly Premium (kommt bald):
    • Noch höhere Preise
    • Endlich 4K? Wahrscheinlich, aber nur für diejenigen, die bereit sind, noch tiefer in die Tasche zu greifen.

Das Premium-Abo wird als „ultimative Lösung für professionelle Nutzer:innen“ angepriesen. Heißt im Klartext: Noch mehr Paywall. Anstatt Innovation für alle zu bieten, geht Adobe den altbekannten Weg: Mehr Features? Dann zahl nochmal extra.

Adobe melkt seine Nutzer:innen weiter aus

Klar, Firefly Video Model bringt spannende Möglichkeiten mit sich. Aber anstatt ein leistungsfähiges Tool für Kreative zugänglich zu machen, zementiert Adobe einmal mehr sein Pay-to-Play-Modell.

Warum sollte jemand ein Abo bezahlen, um dann noch mit Credits jonglieren zu müssen? Und warum muss man überhaupt zahlen, um ein Feature zu testen, das sich noch in der Beta-Phase befindet?

Das Fazit? Firefly Video Model könnte ein Meilenstein für KI-generierte Videos sein. Doch solange Adobe jede erdenkliche Funktion hinter Abo-Stufen versteckt, bleibt es eher eine Luxus-Spielerei für diejenigen, die bereit sind, tief genug in die Tasche zu greifen.

Wer nicht zahlt, bleibt auf der Strecke.