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Manipulative Instagram-Taktiken: Der gefährliche Weg der Reichweiten-Junkies

In der Welt von Instagram gibt es viele, die bereit sind, alles für Likes und Follower zu tun. Doch hinter den glitzernden Bildern und scheinbar perfekten Profilen verbergen sich oft manipulative Taktiken, die nicht nur unethisch sind, sondern auch langfristig schädlich für die Community und das eigene Image. In diesem Beitrag werfen wir einen kritischen Blick auf diese Methoden und deren negative Auswirkungen.

1. Die Schattenseite der Hashtag-Nutzung

Viele Nutzer setzen auf beliebte Hashtags, um ihre Reichweite zu erhöhen – oft ohne Bezug zum Inhalt. Diese Taktik mag kurzfristig funktionieren, führt aber zu einer Vermischung von Inhalten und enttäuschten Followern, die sich nicht mit dem tatsächlichen Angebot identifizieren können.

2. Clickbait: Ein Werkzeug des Betrugs

Clickbait-Überschriften sind zwar verlockend, aber sie führen letztendlich zu einem Verlust des Vertrauens. Wenn Nutzer feststellen, dass der Inhalt nicht mit der Versprechung übereinstimmt, sind sie schnell enttäuscht und verlassen dein Profil.

3. Fake Engagement: Ein Kartenhaus aus Lügen

Der Einsatz von Bots und Fake-Accounts zur Generierung von Likes und Kommentaren ist nicht nur unethisch, sondern kann auch zu einem dramatischen Rückgang der Glaubwürdigkeit führen. Follower erkennen schnell, wenn das Engagement nicht echt ist, und verlieren das Interesse.

4. Emotionale Manipulation

Das Ausnutzen von Emotionen durch übertriebene oder inszenierte Geschichten kann kurzfristig für Aufmerksamkeit sorgen, aber auf lange Sicht schadet es der authentischen Verbindung zu deiner Community. Menschen suchen nach echtem Austausch, nicht nach inszenierten Dramen.

5. Dringlichkeitstaktiken: Ein zweischneidiges Schwert

Die Schaffung von künstlicher Dringlichkeit durch zeitlich begrenzte Angebote kann zwar Verkäufe ankurbeln, führt jedoch oft zu Frustration und Misstrauen. Nutzer fühlen sich unter Druck gesetzt und könnten das Vertrauen in deine Marke verlieren.

6. Unauthentische Testimonials

Das Hervorheben von positiven Erfahrungsberichten, während negative Aspekte ignoriert werden, ist irreführend. Diese Taktik kann zwar kurzfristig das Interesse steigern, aber langfristig wird die Echtheit deiner Marke in Frage gestellt.

7. Unvollständige Informationen und die Umfrage-Taktik

Viele Creator nutzen unvollständige Informationen, um das Engagement zu steigern. Sie geben nur einen Teil der Geschichte preis und fordern die Follower auf, ihre Meinung zu äußern oder zu raten. Diese Umfrage-Taktik erzeugt Neugier, kann jedoch zu Unzufriedenheit führen, wenn die vollständigen Informationen nicht den Erwartungen entsprechen. Nutzer fühlen sich oft manipuliert, was ihr Vertrauen in die Marke untergräbt.

8. Die „Always Happy“-Taktik

Eine weitere verbreitete Taktik ist die „Always Happy“-Strategie, bei der Creator ein Bild von ständigem Glück und Erfolg vermitteln. Diese inszenierte Perfektion kann bei Followern ein Gefühl der Unzulänglichkeit hervorrufen, da sie glauben, ihr Leben sei nicht gut genug im Vergleich zu dem, was sie sehen. Diese Taktik ist nicht nur unauthentisch, sondern kann auch zu psychischem Druck führen, da Nutzer versuchen, unerreichbare Standards zu erfüllen.

9. Follow-for-Follow: Eine toxische Strategie

Die Follow-for-Follow-Taktik mag verlockend erscheinen, ist aber oft ein Zeichen von Unsicherheit. Diese Strategie führt zu einer oberflächlichen Community, die sich nicht für deine Inhalte interessiert, sondern lediglich für die Zahlen.

Fazit: Der Preis der Manipulation

Manipulative Taktiken mögen kurzfristig Erfolge bringen, doch sie haben einen hohen Preis. Der Verlust von Vertrauen, Authentizität und echter Verbindung zu deiner Community kann langfristig schädlich sein. Anstatt auf diese Methoden zurückzugreifen, ist es ratsam, auf echte Inhalte und authentische Interaktionen zu setzen. Nur so kannst du eine treue und engagierte Anhängerschaft aufbauen, die auf echtem Interesse basiert.

Denke daran: Nachhaltiger Erfolg kommt nicht von Betrug, sondern von Integrität!


Mit diesem Prompt wird jeder Post zum Hit!

Fühlst du manchmal, dass deine LinkedIn-Posts oder Blogartikel nicht die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen? Keine Reaktionen, keine Kommentare – das kann frustrierend sein. Doch keine Sorge, wir haben einen genialen Prompt für dich, der deinen Content auf ein neues Level hebt. Mit diesem Werkzeug verwandelst du deine Ideen in glasklare, interaktionsstarke Texte, ohne stundenlang über Formulierungen nachzudenken.

Hier ist der Prompt:


So schreibst du einen legendären Social Media-Post

  1. Wähle einfache Worte.
    ↳ Kein kompliziertes Geschwafel.
  2. Nutze emotionale und beschreibende Begriffe.
    ↳ Das weckt Interesse und bringt Gefühle ins Spiel.
  3. Beschränke deine Sätze auf 8 Wörter.
    ↳ Weniger ist mehr!
  4. Schreib wie ein Freund spricht.
    ↳ Authentizität zählt.
  5. Starte mit einem überraschenden ersten Satz.
    ↳ So fesselst du die Leser*innen.
  6. Beende mit einem starken letzten Satz.
    ↳ Ein gutes Ende bleibt hängen.
  7. Halte Absätze kurz, maximal 3 Zeilen.
    ↳ Niemand mag Textblöcke.
  8. Gruppiere kurze Sätze zu Dreier-Paketen.
    ↳ Das macht den Text rhythmisch.
  9. Verwende wenig Emojis.
    ↳ Sie wirken nur punktuell.
  10. Strukturiere deine Listen klar.
    ↳ Zwei Zeilen pro Punkt:
    • Die erste Zeile ist der Punkt.
      ↳ Die zweite Zeile beginnt mit „↓“.

Praxisbeispiel:

Schreibe einen legendären, menschlichen Social Media-Post nach diesen Regeln:- Einfache Worte, kein kompliziertes Geschwafel  - Emotionale und beschreibende Worte verwenden  - Sätze auf maximal 8 Wörter beschränken  - Schreib wie im Gespräch mit einem Freund  - Ein kurzer, überraschender erster Satz  - Ein starker letzter Satz  - Absätze mit maximal 3 Zeilen  - Kurze Sätze in Gruppen von 3  - Wenig Emojis - Listen mit maximal 8 Elementen, jedes Element auf 2 Zeilen:     1. Die erste Zeile ist der Punkt     ↳ Die zweite Zeile beginnt mit „↳“ als Beispiel  - Übersichtlich: Zwischenüberschriften, Bulletpoints, kurze Absätze  - Auf den Punkt: Schneller zum Thema kommen  - Wichtige Dinge in Fett oder Klartext betonen  - Singular-Form, du-Ansprache

Warum dieser Prompt so gut funktioniert

Der Zauber liegt in der Einfachheit. Dieser Prompt nutzt kurze Sätze, kraftvolle Worte und eine Struktur, die Leser*innen wie in einem Gespräch anspricht. Dein Content wird prägnant, übersichtlich und emotional – genau das, was auf Social Media am besten ankommt.

Tipp: Experimentiere mit verschiedenen Ansätzen, um herauszufinden, was deine Zielgruppe wirklich anspricht. Denk daran: Prompting ist eine Superkraft!

Weitere spannende Ideen findest du in diesem Forbes-Artikel – oder probiere aus, den Chatbot zu bitten, deine Frage nochmals zu lesen. Oft liefert das direkt bessere Ergebnisse!


Unsere liebsten AI-Tools: Ein Blick hinter die Kulissen

„Welche Tools nutzt ihr eigentlich?“ Diese Frage bekommen wir immer wieder gestellt. Kein Wunder, denn AI-Tools können den Arbeitsalltag wirklich revolutionieren – wenn man sie richtig einsetzt. Hier kommt ein Blick auf die Tools, die wir bei uns in der Projektagentur fast täglich nutzen, um schneller, kreativer und effektiver zu arbeiten:


Text und Kommunikation

  • Flow von Wispr: Wusstest du, dass dieser Text gesprochen wurde? Mit Flow von Wispr klappt das Schreiben per Spracheingabe wie von Zauberhand. Keine Vertipper, keine Verzögerungen – und es spart eine Menge Zeit. Leider aktuell nur für Mac.
  • ChatGPT und Claude: Diese Klassiker sind unsere Go-to-Tools für Texte, Codes und größere Dateien. Wir haben sogar eigene GPTs und Claude-Projekte eingerichtet, die genau auf unsere Workflows abgestimmt sind. ChatGPT | Claude.
  • Typingmind und Poe: Wenn du lieber alles in einer App möchtest, sind diese beiden super praktische Alternativen. Typingmind | Poe.
  • Prompt-Optimierung: Damit unsere Prompts noch besser funktionieren, nutzen wir Anthropics Prompt Generator oder den Meta Prompt von OpenAI.

Automatisierung und Prozesse

  • Zapier und Make: Warum Zeit mit Routine-Aufgaben verschwenden? Mit Zapier und Make automatisieren wir viele Prozesse – vom Datenaustausch bis hin zu komplexen Workflows. Zapier | Make.
  • Replit Agent und Cursor: Diese Tools helfen uns dabei, eigene Browser-Erweiterungen zu erstellen. Zum Beispiel übertragen wir Inhalte aus dem Web direkt in Airtable. Replit | Cursor.

Kreative Inhalte

  • Bildgenerierung: Für atemberaubende Bilder nutzen wir FLUX oder Ideogram – Sorry, Midjourney, ihr seid trotzdem klasse!
  • Voice-Generierung: Wenn es um Stimmen geht, ist ElevenLabs unschlagbar. Für Musik schwören wir auf Udio oder Suno.
  • Videos:

Suche und Wissensmanagement

  • Perplexity: Google war gestern! Perplexity liefert uns schnelle, präzise Antworten – und bald gibt es die App auch für Mac. Perplexity.
  • NotebookLM von Google: Dieses geniale Tool hilft uns dabei, Inhalte zu verdichten und sie für Podcasts aufzubereiten. Perfekt, um unterwegs zu lernen. NotebookLM.

Unsere Philosophie: AI-First

Für uns geht es nicht nur darum, die besten Tools zu nutzen, sondern auch, wie wir sie einsetzen. Wir verfolgen den AI-First-Ansatz: Immer erst überlegen, wie AI helfen kann, schneller und effektiver ans Ziel zu kommen. Dabei stellen wir uns immer diese Fragen:

  1. Wie kann AI meine Arbeit erleichtern?
  2. Welches Tool passt am besten zu meinem Workflow?

Der Schlüssel liegt in der Offenheit für neue Methoden und dem Mut, eigene Arbeitsweisen zu hinterfragen. Mit den passenden Prompts und einem flexiblen Mindset kannst auch du Unglaubliches erreichen! Was sind deine Lieblingstools? Teile sie gerne in den Kommentaren!


Die Nachricht trifft Kreative weltweit: Adobe hat eine drastische Preiserhöhung angekündigt, die manche Nutzerinnen vor erhebliche finanzielle Herausforderungen stellen könnte. Insbesondere bei der beliebten Software Photoshop könnten die Preise um bis zu 50 Prozent steigen. Doch was steckt hinter dieser Entscheidung? Und welche Alternativen haben Nutzerinnen, die nicht bereit sind, tiefer in die Tasche zu greifen? Wir schauen uns die Details an.


Was sind die neuen Preispläne?

Adobe hat seine Preisstruktur für verschiedene Abos angepasst, was vor allem Kreative und kleinere Unternehmen stark betreffen dürfte. Besonders der Zugang zu Einzelprogrammen wie Photoshop oder Illustrator wird spürbar teurer. So sollen manche Abonnent*innen zukünftig bis zu 50 Prozent mehr zahlen.

Beispiele:

  • Einzel-App-Abos: Hier liegen die Preisanstiege besonders hoch, wodurch Photoshop-Nutzer*innen mitunter deutlich mehr zahlen als bisher.
  • Creative Cloud All Apps: Auch hier steigen die Preise, wenn auch moderater im Vergleich zu den Einzel-Abos.

Die genaue Preisänderung hängt vom jeweiligen Abo und Land ab, weshalb Nutzer*innen direkt in ihrem Konto nachsehen sollten.


Warum erhöht Adobe die Preise?

Laut Adobe ist die Preiserhöhung eine Folge von gestiegenen Kosten in der Entwicklung und Wartung der Software. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in neue Funktionen, KI-gestützte Tools und den Ausbau der Cloud-Infrastruktur. Für viele Nutzer*innen wirft dies jedoch die Frage auf, ob die neuen Features die zusätzlichen Kosten rechtfertigen.

Beispiele für neue Funktionen:

  • Generative KI-Tools: Features wie „Generative Fill“ sollen die Arbeit mit Photoshop revolutionieren.
  • Bessere Cloud-Integration: Adobe verbessert die Synchronisation zwischen verschiedenen Geräten und Plattformen.

Doch nicht alle Nutzer*innen brauchen oder nutzen diese neuen Funktionen, was die Höhe der Preiserhöhung für viele schwer nachvollziehbar macht.


Reaktionen aus der Community

Die Anhebung der Preise hat eine breite Diskussion in der Kreativszene ausgelöst. Viele Nutzer*innen sind verärgert, da sie das Gefühl haben, dass Adobe seine Marktdominanz ausnutzt. In sozialen Medien äußern sich viele kritisch und suchen nach Alternativen.

Zitate aus der Community:

  • „Ich benutze Photoshop seit Jahren, aber diese Preiserhöhung ist nicht tragbar. Ich schaue mich jetzt nach Alternativen um.“
  • „Adobe macht große Schritte nach vorne, aber die Kosten sind für Freelancer kaum noch gerechtfertigt.“

Gibt es Alternativen zu Adobe?

Für diejenigen, die nicht bereit sind, die neuen Preise zu zahlen, gibt es zahlreiche Alternativen, die mittlerweile ähnlich leistungsfähig sind. Hier einige Empfehlungen:

1. Affinity Suite (Photo, Designer, Publisher)

  • Einmalige Kosten statt Abonnement.
  • Leistungsstark und besonders für Fotografinnen und Designerinnen geeignet.
  • Preis: ca. 75 Euro pro App (ohne monatliche Kosten).

2. GIMP (GNU Image Manipulation Program)

  • Kostenlose Open-Source-Alternative zu Photoshop.
  • Nicht ganz so benutzerfreundlich wie Adobe, aber für viele Aufgaben ausreichend.

3. Canva

  • Ideal für einfache Designprojekte.
  • Kostenlos nutzbar, mit Premium-Optionen für ca. 10 Euro im Monat.

4. Krita

  • Kostenloses Tool, speziell für digitale Malerei und Illustration.
  • Besonders bei Kreativen beliebt, die sich auf Kunst und Skizzen konzentrieren.

Fazit: Lohnt sich Adobe noch?

Die neuen Preise von Adobe werfen für viele Nutzer*innen die Frage auf, ob die Creative Cloud noch das richtige Werkzeug ist. Zwar bietet Adobe weiterhin eine unübertroffene Bandbreite an Funktionen, doch die Kosten sind gerade für kleinere Budgets schwer zu rechtfertigen.

Es lohnt sich, die eigenen Bedürfnisse zu überdenken: Wer auf Adobes Premium-Features verzichten kann, findet in Alternativen wie Affinity oder GIMP hervorragende Optionen. Für Profis, die die volle Leistung von Photoshop und Co. nutzen, bleibt Adobe jedoch weiterhin ein Industriestandard – wenn auch ein teurer.

Wie stehst du zu den neuen Preisen? Schreib uns deine Meinung in die Kommentare!


Deine perfekte Sedcard: Dein Aushängeschild für Erfolg

Vielleicht stehst du gerade am Anfang deiner Karriere oder möchtest endlich den nächsten Schritt machen? Egal, ob du als Model, Schauspieler, Fotograf oder Künstler unterwegs bist – eine Sedcard ist mehr als nur ein Portfolio. Sie ist deine Eintrittskarte zu neuen Projekten, dein digitales „Hallo“ an potenzielle Auftraggeber. Aber was macht eine Sedcard wirklich aus? Lass uns das gemeinsam herausfinden – persönlich und praxisnah.


Was ist eine Sedcard?

Eine Sedcard ist dein Profil in komprimierter Form – eine Seite oder ein kleines Heftchen, das deine wichtigsten Informationen und deine besten Bilder enthält. Sie wird genutzt, um schnell einen Eindruck von dir zu gewinnen. Ob Casting-Agenturen, Fotografen oder Werbekunden: Deine Sedcard entscheidet oft, ob du ins Rennen kommst oder nicht.

Hier ist das Besondere: Eine Sedcard zeigt nicht nur, wer du bist, sondern auch, wie wandelbar und professionell du bist. Sie ist deine Gelegenheit, dich von deiner besten Seite zu präsentieren – wortwörtlich.


Wie baust du eine perfekte Sedcard auf?

Eine gute Sedcard besteht aus mehreren Elementen, die alle perfekt aufeinander abgestimmt sein sollten:

1. Titel und Kontaktdaten

Beginne mit den Basics. Dein Name sollte groß und sichtbar sein, gefolgt von klaren Kontaktdaten:

  • Dein Name: Vollständig und gut lesbar.
  • Kontaktdaten: Telefonnummer, E-Mail-Adresse, ggf. deine Website oder Social-Media-Links.
  • Agenturinfos: Falls du von einer Agentur vertreten wirst, sollten deren Kontaktdaten ebenfalls sichtbar sein.

2. Professionelles Porträtfoto

Das Porträtfoto ist das Herzstück deiner Sedcard – das erste, was ins Auge springt. Achte darauf, dass:

  • Dein Gesicht klar zu sehen ist.
  • Der Stil des Fotos zu deinem Ziel passt (z. B. clean für Fashion, dynamisch für Schauspiel).
  • Der Ausdruck authentisch wirkt und zu dir passt.

3. Vielfältige Bilderauswahl

Zeige, was du kannst, und präsentiere deine Vielseitigkeit. Deine Sedcard sollte eine Mischung aus folgenden Aufnahmen enthalten:

  • Ganzkörperfoto: Zeigt deine Haltung und Statur.
  • Porträt: Ein zweites, ergänzendes Bild, das deine Mimik betont.
  • Lifestyle: Bilder in verschiedenen Situationen, die deinen Charakter einfangen.
  • Detailaufnahmen: Etwa deiner Hände oder anderer charakteristischer Merkmale.
  • Kreative Shots: Lass deine Individualität und deine kreative Seite hervortreten.

4. Persönliche Daten

Neben den Bildern müssen auch ein paar Fakten stimmen. Diese Infos sollten nicht fehlen:

  • Alter
  • Größe
  • Maße (z. B. Brust, Taille, Hüfte)
  • Augenfarbe
  • Haarfarbe
  • Schuhgröße

5. Gestaltung und Druck

Du kannst den Inhalt deiner Sedcard noch so gut planen – ohne ein hochwertiges Layout bleibt der Wow-Effekt aus. Tipps:

  • Nutze ein minimalistisches Design, das deine Bilder hervorhebt.
  • Bleibe konsistent bei Farben und Schriftarten.
  • Lass deine Sedcard professionell drucken oder als hochqualitatives PDF speichern.

Teure Sedcard-Shootings: (k)eine gute Idee?

Sind kostenpflichtige Sedcard-Shootings unnötig oder sogar Abzocke? Nicht unbedingt! Gerade wenn du neu in der Branche bist, können hochwertige und auf dich zugeschnittene Bilder eine echte Investition in deine Karriere sein. Ein starkes Portfolio schafft Vertrauen bei Kunden, die sichergehen möchten, dass du das gewünschte Ergebnis liefern kannst.

Was gute Bilder machen:

  • Vertrauen aufbauen.
  • Transparenz schaffen.
  • Überzeugungsarbeit leisten.

Aber auch für erfahrene Models kann sich ein kostenpflichtiges Shooting lohnen – zum Beispiel, wenn du deinen Look verändert hast oder neue Kunden ansprechen möchtest. Als Model bist du letztendlich auch Unternehmer*in, und Investitionen gehören zum Erfolg dazu.

Das Problem mit freien Shootings

Freie Shootings, auch bekannt als TFP („Time for Print“), sind eine tolle Möglichkeit, erste Erfahrungen zu sammeln. Doch hier gibt es einen Haken: Bei freien Shootings möchte jeder im Team – Fotografin, Stylistin, Make-Up Artist – eigene Interessen verfolgen, was bedeutet, dass die Ergebnisse nicht immer deinen Erwartungen entsprechen.

Bezahlst du hingegen für ein Shooting, bist du der Auftraggeber bzw. die Auftraggeberin und hast volle Kontrolle über die Ergebnisse. Ein gut geplantes Sedcard-Shooting kann dir genügend Material für eine komplett neue Sedcard liefern.

Was kostet ein Sedcard-Shooting?

Hochwertige Sedcard-Shootings bewegen sich oft im vierstelligen Bereich. Im Preis sind jedoch meist viele Leistungen enthalten, darunter:

  • 3 bis 5 Motive
  • Styling
  • Make-Up
  • Studiomiete
  • Retusche einer bestimmten Anzahl an Fotos

Die Investition lohnt sich, da du auf einen Schlag vielfältiges und professionelles Material erhältst.

Tipps für ein gelungenes Shooting

  • Plane das Shooting im Voraus: Wie lange dauert es? Wie viele bearbeitete Fotos erhältst du? Welche Nutzungsrechte sind enthalten?
  • Achte darauf, dass das wichtigste Bild – dein Porträt – im Fokus steht. Kunden entscheiden oft anhand dieses einen Fotos.
  • Variiere Outfits, Locations und Ausdrücke, um deine Vielseitigkeit zu zeigen.

Tipps aus der Praxis

  • Authentizität über Perfektion: Deine Sedcard sollte zeigen, wer du wirklich bist. Das wirkt ehrlich und bleibt im Gedächtnis.
  • Regelmäßig aktualisieren: Nichts ist schlimmer als veraltete Fotos oder Angaben. Halte deine Sedcard immer frisch.
  • Investiere in gute Fotos: Ein professionelles Fotoshooting zahlt sich aus – schließlich ist das der Kern deiner Sedcard.
  • Individualität zeigen: Deine Sedcard sollte nicht nur deinen Look, sondern auch deine Persönlichkeit und Vielseitigkeit widerspiegeln.

Was macht deine Sedcard einzigartig?

Es sind die kleinen Details, die den Unterschied machen. Eine gute Sedcard ist nicht nur eine Sammlung schöner Bilder, sondern erzählt eine Geschichte: Deine. Sie zeigt, wie du vor der Kamera arbeitest, welche Looks und Stile zu dir passen und warum Auftraggeber genau mit dir arbeiten sollten.

Ein letzter Tipp: Zeige deine Sedcard Freunden oder Kollegen, bevor du sie einreichst. Oft fallen ihnen Details auf, die du übersehen hast.


Fazit

Eine Sedcard ist mehr als nur ein Arbeitsmittel – sie ist ein Statement. Mit der richtigen Kombination aus hochwertigen Bildern, klaren Informationen und deiner persönlichen Note kannst du Auftraggeber überzeugen und neue Chancen nutzen. Sei kreativ, bleib authentisch und präsentiere dich von deiner besten Seite. Deine Karriere verdient diesen Aufwand!

Also los: Hol dir deine Kamera, plane dein Shooting und erstelle eine Sedcard, die nicht nur beeindruckt, sondern begeistert!


Das Jahr nähert sich dem Ende, und wir blicken voller Dankbarkeit auf eine spannende Zeit zurück. Midjourney möchte die Feiertage feiern, indem wir unsere Community mit besonderen Angeboten und neuen Funktionen beschenken. Lass uns gemeinsam die Highlights des Jahres entdecken und herausfinden, was du nicht verpassen solltest!


Feiertagsangebot: 30 % Rabatt auf alle Pläne

Um dir das Jahresende zu versüßen, bieten wir einen 30 %-Rabatt auf den ersten Monat oder das erste Jahr für alle Midjourney-Pläne! Nutze einfach den Code HOLIDAY30 bei der Anmeldung auf midjourney.com. Dieses Angebot gilt bis zum Jahresende – also schnapp es dir, solange es noch verfügbar ist.

Zusätzlich erhalten alle Abonnenten, auch die Basic-Nutzer, über die Feiertage unbegrenzten Zugriff auf den Relax-Modus mit nahezu keiner Wartezeit.


Highlights des Jahres 2024

1. Erstelle direkt auf der Webseite

Dieses Jahr haben wir eine komplett neue Web-Erfahrung eingeführt. Neben der Nutzung auf Discord kannst du jetzt auch auf midjourney.com über eine speziell entwickelte Benutzeroberfläche kreieren, bearbeiten und organisieren. Alle bisherigen Kreationen sind automatisch auf der Webseite verfügbar, wenn du dich mit deinem Discord-Konto anmeldest.

2. Stil-, Charakter- und Moodboard-Referenzen

Mit unseren neuen Funktionen kannst du jetzt Bilder als Referenzen nutzen, um deine Kreationen zu formen:

  • Charakter-Referenzen: Entwickle konsistente Charaktere in verschiedenen Szenen.
  • Stil-Referenzen: Beeinflusse den Look deiner Kreationen mit einem bestimmten Bild.
  • Moodboards: Lade mehrere Bilder hoch, um die Atmosphäre deiner Generierungen zu definieren.

3. Personalisierte Modelle

Midjourney erkennt jetzt deine persönlichen Vorlieben! Ob du niedliche Tiere, furchtlose Fantasy-Kreaturen oder moderne Architektur magst – mit der neuen Personalisierungsfunktion kreiert Midjourney Bilder, die genau deinen Geschmack treffen.

4. Bildbearbeitung

Unser neues Interface erlaubt es dir, deine Midjourney-Kreationen zu erweitern, zu zoomen und zu bearbeiten. Jahresabonnenten können sogar eigene Bilder importieren und mit den Midjourney-Funktionen bearbeiten oder neu texturieren. Probiere es aus, indem du den „Editor“-Button in der Lightbox oder die „Bearbeiten“-Funktion in der Navigation anklickst. Hier erfährst du mehr in unserem Video.


Werde Teil unseres Teams

Midjourney wächst weiter und sucht immer nach talentierten Personen, die unser Team bereichern. Wenn du glaubst, dass du die perfekte Ergänzung bist, sende uns eine Bewerbung an careers@midjourney.com mit dem Betreff: „Exceptional Candidate: {Dein Name}“. Wir freuen uns auf eine Beschreibung deiner bisherigen Arbeiten und deiner Fähigkeiten.


Ein Ausblick auf 2025

Wir sind begeistert von dem, was wir im kommenden Jahr mit dir teilen können. Neue Funktionen, noch bessere Kreationen und eine wachsende Community – Midjourney wird immer spannender. Vielen Dank, dass du Teil unserer Reise bist.

Jetzt entdecken und loslegen: midjourney.com

Wir wünschen dir frohe Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr! ❤️


Die Welt der Bildbearbeitung wird ständig innovativer, und Picture Instruments ist ein Unternehmen, das diese Entwicklung maßgeblich vorantreibt. Mit einer breiten Palette von Tools bietet es kreative Lösungen für Fotografen, Designer und Content Creator. Egal, ob du deine Bilder perfektionieren oder deiner Kreativität freien Lauf lassen möchtest, hier findest du die passenden Werkzeuge.

Lass uns eintauchen und entdecken, was Picture Instruments zu bieten hat!


Die Produktvielfalt von Picture Instruments

Auf der offiziellen Website von Picture Instruments findest du eine beeindruckende Auswahl an Softwaretools, die speziell für kreative Profis entwickelt wurden. Hier sind einige der Highlights:

1. Color Cone
Ein intuitives Farbkorrektur- und Look-Design-Tool, das mit einer einzigartigen Farbpyramide arbeitet. Es eignet sich perfekt, um stimmungsvolle Looks zu erstellen und Farben gezielt zu bearbeiten.

2. Mask Integrator
Ein leistungsstarkes Tool für Maskenerstellung und -bearbeitung, das besonders in der Produktfotografie beliebt ist. Es hilft dabei, Bilder präzise freizustellen und professionelle Ergebnisse zu erzielen.

3. Chroma Mask
Dieses Tool macht die Arbeit mit grünen oder blauen Hintergründen (Chroma-Keying) unglaublich einfach. Ideal für Videoproduktionen und Fotografie.

4. Sort’n’Rename
Effiziente Organisation ist der Schlüssel zu einem reibungslosen Workflow. Mit diesem Tool kannst du große Mengen an Dateien schnell umbenennen und organisieren.


Warum Picture Instruments?

Picture Instruments hebt sich durch benutzerfreundliche Tools und innovative Ansätze hervor. Hier sind drei Gründe, warum diese Produkte so beliebt sind:

1. Einfachheit trifft auf Professionalität: Selbst komplexe Aufgaben wie Maskierung oder Farbkorrektur werden dank der intuitiven Oberflächen kinderleicht.

2. Kreative Freiheit: Mit den Tools kannst du deinen eigenen Stil entwickeln und beeindruckende Ergebnisse erzielen.

3. Zeitersparnis: Vordefinierte Einstellungen und effiziente Workflows helfen dir, schneller zu arbeiten und dich auf das Wesentliche zu konzentrieren – deine Kreativität.


Der aktuelle Adventsdeal 2024

Das Beste kommt noch: Aktuell bietet Picture Instruments im Rahmen eines Adventsdeals viele seiner Produkte mit satten Rabatten an. Wenn du also schon länger mit dem Gedanken spielst, deine Bildbearbeitung auf das nächste Level zu bringen, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt.

Hier geht’s zur Produktübersicht: Picture Instruments Produkte


Fazit

Ob Profi oder Einsteiger – Picture Instruments bietet dir die Werkzeuge, um deine Bildbearbeitung auf ein neues Niveau zu heben. Mit einer Kombination aus einfacher Bedienung, kreativen Möglichkeiten und professionellen Ergebnissen sind diese Tools eine Investition, die sich lohnt. Nutze die Chance und entdecke die Vielfalt der Produkte – vielleicht findest du genau das Tool, das du für dein nächstes Projekt brauchst.

Jetzt entdecken: Zur Website von Picture Instruments


Künstliche Intelligenz entdecken: Ein Einsteigerkurs auf Coursera

Die Welt der Künstlichen Intelligenz (KI) ist faszinierend, vielschichtig und zunehmend Teil unseres Alltags. Von Sprachassistenten wie Alexa über intelligente Chatbots bis hin zu selbstfahrenden Autos – KI hat unser Leben revolutioniert. Doch wie funktioniert das eigentlich? Und wie kann man selbst Teil dieser technologischen Zukunft werden? Wenn du neugierig bist, bietet der „Introduction to AI“-Kurs auf Coursera einen idealen Einstiegspunkt.


Warum dieser Kurs?

Der Kurs „Introduction to AI“ richtet sich an Einsteiger, die die Grundlagen der Künstlichen Intelligenz verstehen möchten – keine Vorkenntnisse erforderlich! Entwickelt wurde der Kurs von DeepLearning.AI und wird von Koryphäen wie Andrew Ng, einem der führenden KI-Experten, unterrichtet. Es ist eine hervorragende Gelegenheit, von den Besten der Branche zu lernen.

Highlights des Kurses:

  • Verständliche Grundlagen: Lerne die Kernkonzepte von KI, maschinellem Lernen (ML) und neuronalen Netzen.
  • Praxisbezug: Verstehe, wie KI in der Praxis funktioniert – von Empfehlungen auf Netflix bis hin zur Diagnose in der Medizin.
  • Flexible Lernstruktur: Du kannst den Kurs in deinem eigenen Tempo absolvieren.
  • Zertifikat: Am Ende erhältst du ein Coursera-Zertifikat, das du in deinem Lebenslauf oder LinkedIn-Profil präsentieren kannst.

Was dich erwartet

Der Kurs besteht aus mehreren Modulen, die sich mit den Grundlagen und Anwendungsbereichen der KI befassen:

  1. Was ist Künstliche Intelligenz? Hier lernst du, was KI eigentlich bedeutet und welche Mythen es dazu gibt. Du bekommst eine klare Vorstellung davon, was KI kann – und was nicht.
  2. Anwendungsbeispiele Entdecke, wie KI in verschiedenen Branchen genutzt wird: von der Automobilindustrie über die Unterhaltung bis hin zur Medizin.
  3. Ethik und Zukunft Ein wichtiger Bestandteil des Kurses ist die Diskussion über ethische Herausforderungen und die gesellschaftlichen Auswirkungen von KI.

Dauer: Der Kurs umfasst etwa 9 Stunden Material und kann flexibel in kleinen Einheiten bearbeitet werden.

Hier geht’s direkt zum Kurs!


Für wen ist der Kurs geeignet?

  • Studierende und Berufstätige: Egal, ob du deine Karriere in der Tech-Branche starten oder dein Wissen erweitern willst – dieser Kurs legt den perfekten Grundstein.
  • Neugierige: Wenn du einfach verstehen möchtest, wie KI die Welt verändert, bist du hier genau richtig.
  • Unternehmer*innen: Lerne, wie KI dein Geschäft transformieren kann.

Was macht diesen Kurs besonders?

Leicht verständlich: Selbst wenn du keine Programmierkenntnisse hast, wirst du dich schnell zurechtfinden. Andrew Ng erklärt die Inhalte mit einer Klarheit, die selten ist.

Hoher Praxisbezug: Du bekommst nicht nur graue Theorie, sondern auch Einblicke in reale Projekte.

Globaler Austausch: Coursera bietet dir die Chance, dich mit anderen Lernenden weltweit zu vernetzen.


Was sagen andere?

Der Kurs hat Tausende von Teilnehmer*innen begeistert. Hier ein paar Stimmen:

  • „Ein fantastischer Einstieg in die KI-Welt. Andrew Ng erklärt komplexe Themen auf verständliche Weise!“
  • „Dieser Kurs hat mir die Augen geöffnet, wie tiefgreifend KI unsere Zukunft beeinflussen wird.“

Fazit

Egal, ob du KI beruflich nutzen, ein Hobbyprojekt starten oder einfach nur mitreden willst – der „Introduction to AI“-Kurs auf Coursera ist dein erster Schritt in diese spannende Welt. Mit flexibler Zeiteinteilung und hochwertigen Inhalten ist er ideal für alle, die den Sprung in die Zukunft wagen wollen.

Bereit, deine Reise zu starten?
Hier klicken und loslegen!


Hast du schon Erfahrungen mit dem Kurs gemacht? Lass uns wissen, was du darüber denkst!


Als Fotograf arbeitest du mit Menschen – und das birgt immer ein gewisses Risiko. Besonders im Umgang mit Models ist Vorsicht geboten, denn leider tummeln sich auch unseriöse Akteure in der Branche. Dieser Blogbeitrag soll dir helfen, solche unseriösen Models zu erkennen und dich vor potenziellen Problemen zu schützen.

1. Übertriebene Versprechungen: Ein Model, das dir unrealistische Erfolge verspricht oder übertriebene Behauptungen über seine Erfahrung und Bekanntheit aufstellt, sollte dich stutzig machen. Professionelle Models präsentieren ihre Leistungen und Referenzen auf seriöse Weise.

2. Unprofessionelles Auftreten: Achte auf die Kommunikation. Unpünktlichkeit, mangelnde Vorbereitung, unhöfliches Verhalten oder eine allgemein unprofessionelle Art und Weise sind Warnsignale. Ein seriöses Model wird sich professionell verhalten und Wert auf einen respektvollen Umgang legen.

3. Mangelnde Referenzen: Ein Model ohne Portfolio oder mit auffällig wenigen Bildern sollte dich vorsichtig machen. Ein seriöses Model wird dir gerne seine bisherigen Arbeiten zeigen und Referenzen von früheren Shootings vorlegen können.

4. Ungewöhnlich niedrige Preise: Ein extrem niedriger Preis kann ein Hinweis auf unseriöse Absichten sein. Überlege dir, ob der Preis den angebotenen Leistungen entspricht. Zu niedrige Preise können auf mangelnde Qualität oder versteckte Kosten hindeuten.

5. Druck und Manipulation: Ein Model, das dich unter Druck setzt oder versucht, dich zu manipulieren, ist ein klares Warnzeichen. Ein seriöses Model wird dich nicht zu etwas drängen, mit dem du dich nicht wohlfühlst.

6. Unklare Vertragsbedingungen: Achte genau auf die Vertragsbedingungen. Unklare Formulierungen oder fehlende Klauseln können später zu Problemen führen. Lass dir den Vertrag im Zweifelsfall von einem Anwalt prüfen.

7. Fehlende oder unvollständige Kontaktdaten: Ein Model, das seine Kontaktdaten nicht vollständig angibt oder nur über soziale Medien erreichbar ist, könnte unseriös sein. Seriöse Models bieten in der Regel verschiedene Kontaktmöglichkeiten an.

8. Übermäßige Selbstinszenierung: Ein Model, das sich übermäßig selbst inszeniert oder unrealistische Ansprüche stellt, könnte versuchen, dich zu beeindrucken, um an deinen Aufträgen zu verdienen. Achte auf Authentizität und Natürlichkeit.

9. Vertragsbruch: Ein Model, das bereits vor dem Shooting den Vertrag bricht oder Zusagen nicht einhält, ist kein zuverlässiger Partner.

10. Schlechte Online-Präsenz: Recherchiere das Model online. Negative Bewertungen oder Hinweise auf unseriöse Aktivitäten sollten dich alarmieren.

Was kannst du tun?

  • Vertragsabschluss: Schließe immer einen schriftlichen Vertrag ab, der alle wichtigen Punkte regelt.
  • Referenzen prüfen: Kontaktiere frühere Kunden des Models, um deren Erfahrungen zu erfahren.
  • Online-Recherche: Recherchiere das Model gründlich im Internet.
  • Gesundes Bauchgefühl: Vertraue auf dein Bauchgefühl. Wenn etwas nicht stimmt, dann ziehe dich zurück.

Zusammenfassend: Ein professionelles und seriöses Model wird dir mit Respekt und Professionalität begegnen. Achte auf die oben genannten Warnsignale und schütze dich vor möglichen Problemen. Deine Sicherheit und ein reibungsloser Workflow sind wichtiger als ein vermeintlich günstiges Angebot.


Die künstliche Intelligenz (KI) verändert die Fotografie rasant. Weg sind die Zeiten mühsamer manueller Bearbeitung – KI-Tools bieten jetzt beeindruckende Möglichkeiten, deine Bilder zu verbessern, zu retuschieren und zu bearbeiten, und das oft mit nur wenigen Klicks. Hier sind 10 der besten KI-Apps, die jeder Fotograf kennen sollte:

1. Luminar AI: Luminar AI ist ein KI-gestütztes Powerhouse. Mit seinen intelligenten Werkzeugen kannst du Bilder automatisch verbessern, den Himmel bearbeiten, Objekte entfernen und vieles mehr. Die intuitive Benutzeroberfläche macht es selbst für Anfänger einfach zu bedienen.

2. Topaz Labs (verschiedene Programme): Topaz Labs bietet eine Reihe von KI-gestützten Programmen für verschiedene Aufgaben, wie z. B. Rauschreduzierung (Topaz DeNoise AI), Upscaling (Topaz Gigapixel AI) und Bildverbesserung (Topaz Photo AI). Diese Programme liefern beeindruckende Ergebnisse und sind für Profis unerlässlich.

3. Adobe Photoshop mit KI-Funktionen: Photoshop integriert zunehmend KI-Funktionen, wie z. B. den „Neural Filters“, der beeindruckende Möglichkeiten zur Bildbearbeitung bietet. Obwohl Photoshop ein komplexes Programm ist, sind die KI-Funktionen relativ einfach zu bedienen.

4. Deep Dream Generator: Diese App ist ideal für kreative Experimente. Mit Deep Dream Generator kannst du deine Bilder in surreale Kunstwerke verwandeln, indem du verschiedene KI-Stile anwendest. Perfekt für einzigartige und künstlerische Effekte.

5. PortraitPro: Diese App spezialisiert sich auf Porträtretusche. Mit KI-unterstützten Werkzeugen kannst du Hautunreinheiten entfernen, die Haut glätten und das Gesamtbild verbessern. Ein Muss für Porträtfotografen.

6. Let’s Enhance: Diese App ist ideal zum Upscaling von Bildern. Mit KI-basierter Technologie kannst du die Auflösung deiner Bilder erhöhen, ohne dabei an Qualität einzubüßen. Perfekt für ältere Fotos oder Bilder mit niedriger Auflösung.

7. Remove.bg: Diese App entfernt den Hintergrund deiner Bilder automatisch mit KI. Ein schnelles und einfaches Werkzeug, das dir viel Zeit sparen kann.

8. ClipDrop: Diese App bietet eine Reihe von KI-gestützten Werkzeugen für die Bildbearbeitung, darunter Hintergrundentfernung, Objektentfernung und Bildverbesserung. Eine vielseitige App für verschiedene Aufgaben.

9. Zyro AI Image Generator: Mit dieser App kannst du ganz einfach Bilder aus Textbeschreibungen erstellen. Ein fantastisches Werkzeug für die Inspiration und die Erstellung von einzigartigen Bildern.

10. Midjourney: Midjourney ist ein KI-Bildgenerator, der über Discord zugänglich ist. Gib einen Textprompt ein und Midjourney generiert einzigartige und künstlerisch ansprechende Bilder. Es ist bekannt für seinen künstlerischen Stil und seine Fähigkeit, detaillierte und fantasievolle Bilder zu erstellen.

Fazit:

KI-Tools revolutionieren die Fotografie. Von der automatischen Bildverbesserung bis zur Erstellung von Bildern aus Text – die Möglichkeiten sind endlos. Probier diese Apps aus und entdecke, wie du deinen Workflow optimieren und deine Kreativität entfesseln kannst! Welche KI-App ist dein Favorit? Lass es mich in den Kommentaren wissen!

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