Category: Aus dem Leben



Reich und berühmt als Photoshop-Künstler – der fröhliche Survival-Guide

Photoshop beherrschst du aus dem Effeff, aber die Millionen auf dem Konto und die Fans, die dich auf der Straße erkennen, fehlen noch? Kein Problem! Hier kommt der augenzwinkernde Fahrplan, wie du als Photoshop-Künstler reich, berühmt – und vielleicht sogar ein bisschen geliebt – wirst.

1. Werde zur Marke (aka: Der Picasso mit Strg+Z)

Dein Name muss klingen wie ein Luxusauto oder ein veganer Energydrink. Egal ob „PixelPapst“, „LayerLord“ oder „GaussianGott“ – Hauptsache, es bleibt hängen.

2. Der heilige Gral: Signature-Look

Entwickle einen Stil, den man schon aus drei Kilometern Entfernung erkennt. Ob neonbunte Zombies, hyperglatte Alien-Porträts oder goldene Katzen mit Laseraugen – völlig egal. Hauptsache, du ziehst es durch.

3. Instagram ist dein Portfolio und deine Therapiesitzung

Poste jeden Pinselstrich, jeden Wutausbruch und jeden Erfolg. Deine Community liebt Transparenz – oder Drama. Am besten beides.

4. Tutorials – Wissen teilen = Macht sichern

Lade YouTube-Videos hoch, in denen du in 20 Minuten erklärst, was du in 2 Tagen mühsam rausgefunden hast. Dabei viel mit Worten wie „episch“, „unfassbar“ und „Gamechanger“ arbeiten.

5. Kooperationen – Netze knüpfen statt Layer sperren

Arbeite mit anderen Kreativen zusammen – egal ob Fotografen, Models oder dem örtlichen Dönerladen. Jede Kooperation ist eine potenzielle Abkürzung zum Ruhm.

6. Skandale mit Stil

Früher oder später kommt Kritik – perfekt! Schaffe aus jeder Diskussion Content. Reagiere mit einem emotionalen Reel oder einer Story mit trauriger Hintergrundmusik. Drama bringt Reichweite.

7. Merch – weil warum nicht?

Wer braucht Kunstprints, wenn man Pinselspitzen oder einen Kalender mit deinen besten Retusche-Fails verkaufen kann? Sei kreativ, aber mit Umsatzabsicht.

8. KI umarmen – oder dagegen kämpfen

Entweder wirst du zum „Human Touch Evangelist“ oder zum „KI-Flüsterer“ – Hauptsache, du hast eine Meinung und teilst sie lautstark.

9. Nimm Aufträge an, die keiner will

Mach Albumcover für Death Metal-Bands, Hochzeitseinladungen mit Totenköpfen oder Grußkarten für Scheidungsfeiern. Je schriller, desto viraler.

10. Eigenlob-Content

Erstelle regelmäßig Before/After-Posts, in denen du dein eigenes Genie feierst. Möglichst mit übertriebenem Soundtrack und gerne mit Zoom-ins auf jede Hautpore.

11. Branding überall

Dein Logo gehört auf jedes Bild. Nicht dezent in die Ecke – sondern in die Mitte, in Neon, am besten blinkend. Subtilität ist was für Steuerberater.

Fazit: Kunst ist schön, Geld aber auch

Reich und berühmt wird nicht, wer gut retuschiert, sondern wer laut, unterhaltsam und omnipräsent ist. Also raus aus dem Schattenmodus – die Welt wartet auf deine Photoshop-Großtaten!

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Beauty-Kontaktlinsen: Weil Grusel jetzt zum Schönheitsideal gehört

Erinnerst du dich noch an die gute alte Zeit, als Menschen ihre Augenfarbe einfach so akzeptiert haben? Nein? Ich auch nicht. Denn heute ist es völlig normal, sich für den Alltag Linsen reinzuknallen, mit denen man aussieht wie eine Mischung aus Dämon aus der Hölle und fehlerhaft programmiertem NPC aus einem schlechten Horror-Game. Willkommen im Zeitalter der Beauty-Kontaktlinsen – wo „natürlich schön“ ungefähr so gefragt ist wie ein Faxgerät im Jahr 2025.

Warum die Hölle in deine Augen starren lassen?

  • Weil natürliche Augenfarbe einfach zu langweilig ist. Warum sich mit Standard-Braun oder Blau zufriedengeben, wenn man auch in „Radioaktives Neongrün“, „Serial-Killer-Weiß“ oder „Könnte-auch-eine-KI-sein“ leuchten kann?
  • Perfekt für den nächsten Seelenverkauf! Mit den richtigen Linsen kannst du jederzeit auf den nächsten Okkultismus-Workshop oder ein spontanes Exorzismus-Event vorbereitet sein.
  • Ideal für alle, die Augenkontakt hassen. Menschen, die dich ansehen, werden sich fragen, ob du gleich ihre Seele frisst oder nur eine technische Fehlfunktion hast. Eine Win-Win-Situation!

Der Horror hinter der „Schönheit“

Beauty-Kontaktlinsen sind nicht nur ein ästhetisches Meisterwerk der modernen Verzweiflung, sondern auch ein medizinisches Risiko. Denn was gibt es Schöneres als Hornhautentzündungen, die direkt von einem Amazon-Import für 4,99 € geliefert wurden? Richtig: Nichts! Schließlich ist ein leicht zombifizierter Look ja eh gerade im Trend.

  • Premium-Qualität? Pfft. Die meisten Billiglinsen sind ungefähr so atmungsaktiv wie eine Plastiktüte und genau so bequem.
  • Farbige Linsen, aber keine Seele. Trägst du sie lang genug, kannst du dich irgendwann wirklich wie ein emotionsloser Cyborg fühlen.
  • Weitsicht? Unterschätzt. Wer braucht klare Sicht, wenn man mit leuchtend weißen Horror-Augen auch einfach das gesamte Straßenverkehrsrisiko auf seine Umgebung abwälzen kann?
  • Haltbarkeit fragwürdig. Hersteller garantieren oft „hohe Qualität“, was ungefähr so glaubwürdig ist wie ein Diät-Tipp von McDonald’s.

Der soziale Super-GAU: Kritik an Beauty-Kontaktlinsen

Falls du es wagst, anzumerken, dass diese Horror-Augen vielleicht nicht die beste Idee sind, erwarten dich folgende Reaktionen:

  1. Blockiert auf Instagram – Kritik ist nur dann erwünscht, wenn sie in Herzchen-Emojis verpackt ist.
  2. „Lass uns doch einfach unsere Kunst leben!!!“ – Aha, Kunst also. Schön, dass Hornhautrisse jetzt ein Statement sind.
  3. Passive-aggressive Story-Posts – „Manche Leute verstehen einfach keine Ästhetik. 😤💅“

Fazit: Ein modischer Albtraum mit Bonus-Horror

Es ist faszinierend, dass Menschen sich freiwillig für den „Höllenportal-im-Gesicht“-Look entscheiden. Aber hey, solange es Influencer gibt, die für Zombie-Ästhetik mit Dioptrien werben, ist die Zukunft der Augapfel-Verunstaltung gesichert. In diesem Sinne: Bleibt gruselig, aber bitte auch sehend. Und denkt daran – echte Dämonen brauchen keine Kontaktlinsen, um furchteinflößend zu sein. 😈👁️


Fotografie, Beauty-Retusche und der Kindergarten des gekränkten Egos

Willkommen in der wunderbaren Welt der Fotografie, wo Models posieren, Fotografen abdrücken, Visagisten pinseln und Bildbearbeiter… nun ja, mit Photoshop alles zunichte machen, was davor mühsam aufgebaut wurde. Das nennen sie dann „Beauty Retusche“ – als wäre das Bild vorher hässlich gewesen.

„Kritik? Nein danke, ich blockiere lieber.“

Kaum wagt es ein professioneller Bildbearbeiter oder Fotograf, eine vorsichtige Anmerkung zu machen à la „Vielleicht könnte man das Gesicht so bearbeiten, dass es noch menschlich aussieht?“, beginnt der Kindergarten.

  • Stufe 1: Passiv-aggressive Kommentare in privaten Gruppen (natürlich ohne die kritische Person zu markieren, versteht sich).
  • Stufe 2: Screenshot und Empörungspost mit „Ich lasse mir meine Kunst nicht schlechtreden!!! 😤🔥 #HatersGonnaHate“
  • Stufe 3: Blockieren, weil erwachsene Gespräche über Qualität und Ästhetik offenbar anstrengender sind als ein Photoshop-Gausscher Weichzeichner.

Warum die Retusche so aussieht, als hätte man Vaseline auf den Bildschirm geschmiert

Es gibt einen geheimen Kult in der Fotografie-Szene: Die „Schöner als schön“-Fraktion. Ihre heilige Mission? Haut so glatt zu ziehen, dass selbst eine Barbie daneben aussieht wie eine Straßenkarte. Dabei entstehen kreative Meisterwerke wie:

  • Porzellan-Portraits: Weil menschliche Hauttextur völlig überbewertet ist.
  • Glanz, der blendet: Warum nur Stirn und Wangenknochen betonen, wenn man das ganze Gesicht aussehen lassen kann wie eine frisch polierte Bowlingkugel?
  • Der „Kein-Nasenloch-Filter“ – weil Atmen überbewertet ist.

„Aber meine Kunst!“ – Wenn Kritik als Angriff gewertet wird

Anstatt konstruktives Feedback zu nutzen, um das eigene Handwerk zu verbessern, drehen viele den Spieß um: Kritik ist kein Anstoß zur Reflexion, sondern ein persönlicher Angriff. Wer es wagt, sanft darauf hinzuweisen, dass Menschen Hauttextur haben, wird zum Feind erklärt.

Lösung? Natürlich nicht die Verbesserung der Technik, sondern möglichst viel Drama:

  • „Ich werde nie wieder retuschieren!“ (Spoiler: doch.)
  • „Warum sind alle so gemein?“ (Weil wir Augen haben.)
  • „Ich mache das nur für mich!“ (Und trotzdem werden 500 bearbeitete Selfies in die Welt hinausgeschrien.)

Fazit: Es ist okay, Fehler zu machen – aber nicht, Kritik als persönliche Beleidigung zu sehen

Fotografie ist Kunst, Bildbearbeitung ist ein Handwerk. Wer beides kombiniert, kann Großes schaffen – oder aber die digitale Version eines Schaufensterpuppen-Gesichts erzeugen. Und wenn jemand das freundlich anspricht? Vielleicht einfach mal zuhören. Blockieren kann man später immer noch. 😉


Künstliche Intelligenz: Die wichtigsten Entwicklungen und Herausforderungen

Künstliche Intelligenz (KI) entwickelt sich in rasantem Tempo und beeinflusst zahlreiche Lebensbereiche. Ob Social Media, generative KI oder humanoide Roboter – die Technologie birgt immense Chancen, aber auch Herausforderungen. Hier ein Überblick über die neuesten Entwicklungen.

Tiktok und die KI-Video-Technologie OmniHuman-1

Die chinesische Kurzvideoplattform Tiktok steht derzeit im Fokus der politischen Diskussion. Neben der Verbreitung von Fake News sorgt eine neue Technologie des Mutterkonzerns Bytedance für Aufsehen: OmniHuman-1. Diese KI kann aus einem einzelnen Bild und einem Audio-Signal realistische Videos mit menschlichen Akteuren generieren. Noch ist das Tool nicht marktreif, doch erste Tests zeigen beeindruckende Ergebnisse.

KI-Richtlinien und Verantwortung der Medien

Etablierte Medienhäuser reagieren auf die Herausforderungen der generativen KI. Der ORF hat kürzlich seine KI-Richtlinien veröffentlicht, die vorschreiben, dass ein menschlicher Akteur in alle KI-generierten Inhalte eingebunden sein muss. Die BBC zeigt sich skeptisch gegenüber KI-gestützten Nachrichten und warnt vor verzerrten Inhalten. Die zentrale Frage bleibt: Wie können Medien sicherstellen, dass KI keine Fake News verbreitet?

OpenAI: Neue Strategien und wachsende Konkurrenz

Das Unternehmen hinter ChatGPT, OpenAI, steht unter Druck. Nach der Ablehnung eines milliardenschweren Übernahmeangebots von Elon Musk stellt sich die Frage, wohin die Reise geht. OpenAI-CEO Sam Altman deutete eine Rückkehr zu Open-Source-Technologien an, was sowohl Chancen als auch Risiken birgt. Gleichzeitig gewinnen Konkurrenzunternehmen wie xAI von Elon Musk oder das von Ex-OpenAI-Forschern gegründete Thinking Machines an Bedeutung.

Humanoide Roboter auf dem Vormarsch

Tesla plant laut Elon Musk den Einsatz humanoider Roboter auf dem Mars – ein ambitioniertes Ziel, das bis 2026 verwirklicht werden soll. Auch andere Tech-Unternehmen setzen verstärkt auf KI-gestützte Robotik. Meta investiert in humanoide Roboter für den Haushalt, während Realbotix Systeme entwickelt, die emotionale Zustände erkennen können. Die Entwicklung humanoider Roboter bleibt ein spannendes Feld mit großem Potenzial.

Europa will aufholen

Die EU-Kommission plant eine massive Investition von 200 Milliarden Euro in KI-Technologie, um Europa wettbewerbsfähig zu halten. Neben der Infrastruktur für Hochleistungsserver könnten Forschungsprojekte gefördert werden. Wien gilt als möglicher Standort für das aufstrebende Unternehmen Liquid AI. Die europäische KI-Strategie gewinnt an Fahrt.

Fazit: Chancen und Risiken im Gleichgewicht

Künstliche Intelligenz ist eine der bahnbrechendsten Technologien unserer Zeit. Während Innovationen neue Möglichkeiten schaffen, gibt es zahlreiche ethische und regulatorische Herausforderungen. Der verantwortungsvolle Umgang mit KI wird entscheidend dafür sein, ob sie als Werkzeug für Fortschritt oder als Risiko wahrgenommen wird.


Photoshop: Die schockierende Wahrheit über seine Erfindung

Photoshop – der Heilige Gral aller Kreativen, das ultimative Tool zur Bildmanipulation und die Rettung jedes schlecht beleuchteten Selfies. Aber wie ist dieses Programm wirklich entstanden? Offiziell wird behauptet, es sei 1987 von den Brüdern Thomas und John Knoll entwickelt worden. Doch wir wissen es besser.

Die wahre Geschichte von Photoshop

In Wirklichkeit begann alles viel früher – in einem geheimen Labor tief unter der Wüste Nevadas. Dort experimentierten Wissenschaftler im Auftrag einer Schattenregierung mit außerirdischer Technologie. Das Ziel? Eine Software, die jede visuelle Wahrheit so umschreiben kann, dass niemand mehr den Unterschied bemerkt. Warum? Weil die Regierung endlich ein Werkzeug brauchte, um Bigfoots Existenz zu vertuschen. Doch wie bei jeder großen Erfindung ging zuerst alles schief.

Die ersten Photoshop-Versionen: Purer Wahnsinn

Die erste Version von Photoshop hatte einige… nennen wir sie „interessante“ Nebenwirkungen. Die Entwickler schafften es zwar, Hintergründe zu entfernen, aber leider wurden auch immer wieder wichtige Körperteile der Probanden mit gelöscht. Wer erinnert sich noch an die frühen 90er, als Promis auf Magazincovern plötzlich drei Arme oder keine Knie mehr hatten? Genau das war Photoshop 0.9.

Ein weiteres großes Problem war der „Face Swap“-Modus, der entwickelt wurde, um Doppelgänger in der Politik unauffällig einzusetzen. Leider führte das dazu, dass es kurzzeitig zwei Papst Benedikts gab – und drei Nicolas Cages. Niemand hat es damals bemerkt, weil Nicolas Cage sowieso in jedem Film der 90er dabei war.

Der große Durchbruch: Wenn Marketing auf Magie trifft

Als sich die US-Regierung entschied, das Programm nicht nur für Spionage, sondern auch für den freien Markt nutzbar zu machen, wurde die kommerzielle Version von Photoshop geboren. Das Ziel war simpel:

  1. Jede Person auf Hochglanz polieren
  2. Jeden Sonnenuntergang dramatischer wirken lassen
  3. Katzen mit Laseraugen realistisch erscheinen lassen

Der Rest ist Geschichte. Von Covergirls ohne Poren bis zu Mondlandungs-Verschwörungstheorien – Photoshop machte die Welt nicht unbedingt besser, aber definitiv unterhaltsamer.

Geheime Features, die nie veröffentlicht wurden

Was viele nicht wissen: Es gibt einige Photoshop-Funktionen, die nie den Weg in die offizielle Version gefunden haben. Dazu gehören:

  • „Politiker-Modus“ – Ein automatischer Filter, der Lügen in Reden erkennt und die Person mit Pinocchio-Nase ausstattet.
  • „Influencer Glow“ – Eine KI-gestützte Funktion, die automatisch alle Makel entfernt und das Licht so manipuliert, dass jedes Bild nach „perfektem Lifestyle“ aussieht. Leider führte ein Bug dazu, dass alle Fotos in reines Sonnenlicht verwandelt wurden.
  • „Erste-Hilfe-Filter“ – Dieser sollte Kaffee-Flecken, Augenschatten und moralische Erschöpfung von überarbeiteten Grafikdesignern entfernen. Leider konnte die KI nicht erkennen, wo der Designer endete und die dunklen Augenringe begannen.

Die Zukunft von Photoshop – Ein Blick ins Chaos

Mit der neuen KI-Unterstützung kann Photoshop jetzt nicht nur Hintergründe generieren, Gesichter austauschen und Realität umschreiben – bald wird es auch möglich sein, Bewerbungsfotos automatisch mit Harvard-Diplomen und Elon-Musk-Firmenlogos zu versehen. Wer braucht noch Qualifikationen, wenn Photoshop einfach alles „generieren“ kann?

Doch wie immer bleibt eine entscheidende Frage: Ist das die Zukunft der Kreativität oder nur der Beginn einer totalen digitalen Täuschung? Niemand weiß es genau – aber wenn du das nächste Mal ein perfektes Foto siehst, frag dich: Ist das echt oder nur ein weiterer Pinselstrich in Adobes Masterplan?


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Photoshop Beta: Magie oder nur ein weiteres KI-Gimmick?

Photoshop hat mal wieder ein Update rausgehauen, und diesmal kommt die Beta-Version mit einem Feature daher, das jedem Hobby-Designer und Profi das Leben erleichtern soll: Hintergrund entfernen und generieren mit nur zwei Klicks. Klingt zu gut, um wahr zu sein? Ich habe es ausprobiert – hier mein Fazit.

Hintergrund entfernen: So einfach wie nie?

Die neue kontextbezogene Taskleiste macht’s möglich: Ein Klick auf „Hintergrund entfernen“, und schwupps – das Hauptmotiv steht frei wie ein frisch geföhnter Influencer im Sonnenuntergang. Die KI-Freistellung ist solide, aber nicht perfekt. Haare oder filigrane Details sehen manchmal aus, als hätte jemand mit einer stumpfen Schere Hand angelegt. Aber hey, immerhin spart man sich das mühsame Freistellen per Hand.

Hintergrund generieren: Kreativität oder Chaos?

Jetzt wird’s spannend: Nach dem Entfernen kann man per „Hintergrund generieren“ eine neue Szenerie erschaffen. Einfach eine Beschreibung eingeben – und Photoshop zaubert. Klingt wie Science-Fiction, hat aber einen kleinen Haken:

  1. Auflösung: Die generierten Hintergründe kommen aktuell nur mit 2.000 × 2.000 Pixeln daher – nicht gerade ideal für hochauflösende Projekte.
  2. Qualität der KI-Ergebnisse: Adobe nutzt Firefly, das nette Dinge kann, aber oft nicht ganz an die Konkurrenz aus der KI-Bildgenerierung (Hallo, Midjourney!) heranreicht.
  3. Kreative Kontrolle: Die Ergebnisse sind ein bisschen wie eine Wundertüte – mal grandios, mal „Warum sieht das aus wie ein 90er-CD-ROM-Spiel?“.

Fazit: Praktisch, aber mit Luft nach oben

Wer schnell mal einen Hintergrund austauschen will, wird sich über das Feature freuen. Wer auf absolute Präzision setzt, wird weiterhin nachbessern müssen. Aber hey, es ist eine Beta – vielleicht macht das nächste Update ja wirklich Magie möglich.


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Falls du nicht nur auf KI-Tools setzt, sondern auch tiefer in professionelle Kreativprozesse eintauchen möchtest, dann schau dir die Brownz2 Profirezepte an. Hier gibt’s exklusive Rohdaten, Tipps und kreative Extras für Designer und Artists.

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Man sagt, das Leben in einer Werbeagentur sei glamourös. Und das stimmt – wenn man Schlafmangel, Kundenfeedback um 23:59 Uhr und eine existenzielle Abhängigkeit von koffeinhaltigen Getränken als glamourös empfindet. Hier ein exklusiver Einblick in den Ort, an dem Deadline-Stress mit fancy Buzzwords kaschiert wird und das Wort „Pitch“ mehr Panik auslöst als ein brennender Toaster in der Büroküche.

Kreativ sein, aber nicht zu kreativ

Unsere Aufgabe? Innovationen erschaffen, die so bahnbrechend sind, dass sie den Kunden nicht verschrecken. „Wir wollen was Neues, aber es muss genauso sein wie das, was wir immer machen!“ – eine Briefing-Zusammenfassung, die so oft fällt, dass sie inzwischen auf T-Shirts gedruckt werden sollte. Wir schwanken täglich zwischen revolutionären Ideen und „Kann das Logo 30% größer sein?“.

Meetings, die niemand wollte, aber jeder bekommt

Wenn man morgens ins Büro kommt (oder ins Homeoffice schlurft), ist die erste Frage nicht „Wie geht’s?“, sondern „Welche Meetings könnte ich heute vermeiden?“ Spoiler: keine. Status-Update-Meetings, Brainstorming-Sessions (die eigentlich Jammer-Runden sind) und natürlich der „kurze Abstimmungscall“, der exakt 87 Minuten dauert und mit dem Ergebnis endet: „Lass uns das nochmal überdenken.“

Die Kunst des Kaffee-Konsums

Koffein ist das Blut, das durch die Adern dieser Industrie fließt. Espressomaschinen haben in Werbeagenturen einen höheren Stellenwert als das Gehalt. Wer sich nach 18 Uhr einen Tee bestellt, wird sofort von der Kreation als Verräter entlarvt. Und wenn der letzte Barista der Agentur kündigt, bricht für alle eine dunkle Zeit an.

Pitch-Phase: Die Hölle auf Erden

Der Kunde braucht ein Konzept für eine globale Kampagne. Und zwar bis Montag. Heute ist Freitag. Was folgt, ist ein 72-Stunden-Hackathon aus Adrenalin, Kaffee und wahnhaften Visionen von preisverdächtigen Werbespots, die am Ende zu einer Stockfoto-Collage mit dem Claim „Mehr als nur eine Marke“ verwässert werden.

After-Work-Kultur: Pflicht oder letzte Hoffnung?

Niemand geht wirklich auf ein „After-Work-Bier“, weil man Bock drauf hat. Man geht hin, weil es die einzige Möglichkeit ist, zu beweisen, dass man noch ein Fünkchen soziale Energie besitzt. Und weil in lockerer Runde meist mehr Arbeitsaufträge verteilt werden als in offiziellen Meetings.

Fazit: Warum wir das trotzdem machen

Ja, das Agenturleben ist eine Mischung aus Kreativität, Chaos und Panikattacken im schönen Design. Aber irgendwo zwischen der 15. Logo-Variante und dem dritten Espresso des Tages gibt es diese kleinen Momente der Genialität, die alles wert sind. Außer vielleicht den unerwarteten Kundenanruf am Samstagmorgen. Den kann wirklich niemand brauchen.


Captain America: Brave New World – Das MCU lässt die Luft raus

Das Marvel Cinematic Universe ist inzwischen wie dieser eine alte Schulfreund, der früher cool war, aber mittlerweile nur noch langweilige Stories über sein neues Staubsauger-Modell erzählt. „Captain America: Brave New World“ reiht sich nahtlos in diese Entwicklung ein: Ein Film, der sich so verzweifelt an seine eigenen Glanzzeiten klammert, dass es fast rührend wäre, wenn es nicht so anstrengend wäre.


Ein Captain ohne Biss

Anthony Mackie als neuer Captain America? Eigentlich eine geile Idee. Wäre da nur nicht das Problem, dass der Film sich an seinen Vorgängern orientiert wie ein Kind, das heimlich die Mathe-Hausaufgaben vom Klassenbesten abschreibt, aber nichts davon versteht. Steve Rogers hatte wenigstens noch Charisma und eine Prise Drama – Mackies Sam Wilson kriegt dagegen einen Plot serviert, der so vorhersehbar ist wie ein Sonntagabend-Tatort.


Bösewichte mit dem Charme einer nassen Socke

Marvel hatte mal grandiose Antagonisten: Loki, Thanos, selbst ein Killmonger hatte mehr Substanz als diese gesichtslosen NPCs, die „Brave New World“ uns vorsetzt. Erinnerst du dich an einen richtig epischen Marvel-Schurken der letzten Jahre? Nein? Eben.


Action? CGI-Brei vom Feinsten

Früher hieß es: „Wow, Marvel macht geile Action-Szenen!“ Jetzt heißt es: „Wow, Marvel macht Action-Szenen, die aussehen, als hätte jemand eine PS3-Cutscene gerendert.“ Explosionen, die mehr Pixel als Impact haben, Kampfszenen, die sich an die übermüdete Formel halten: Drei schnelle Schnitte, eine Runde Wackelkamera, und irgendein Dude wird durch eine Glasscheibe geschleudert.


MCU, was ist aus dir geworden?

Marvel-Filme waren mal Ereignisse. Jetzt sind sie Content. Und zwar Content, der sich so mutlos an seiner eigenen Vergangenheit festhält, dass er dabei vergisst, eine eigene Identität zu entwickeln. „Brave New World“ ist kein schlechter Film per se – aber er ist so vergessenswert, dass man sich nach dem Abspann fragt, ob man ihn überhaupt gesehen hat.


Fazit: 4/10 – MCU, bitte geh mal in Therapie.


Valentinstag-Fotografie: So machst du Bilder, die Herzen (und Algorithmen) erobern!

Ah, Valentinstag! Der eine Tag im Jahr, an dem sich Paare entweder in Liebe suhlen oder verzweifelt nach einem Date suchen, während Fotograf:innen versuchen, das ultimative Romantik-Bild einzufangen. Aber wie fotografiert man diesen schmalen Grat zwischen wahrem Gefühl und peinlich gestellter Kitsch-Katastrophe? Hier kommen die besten Tipps für Fotograf:innen, Models und Visagisten, um diesen Tag perfekt in Szene zu setzen!


1. Die richtige Vorbereitung – Kein Kitsch ist auch keine Lösung

Vergiss die alten Standard-Pose-Bilder von zwei Menschen, die sich anstarren, als wären sie gerade aus einem 90er-Jahre-Romanzenfilm gefallen. Valentinstag ist die Zeit für echte Emotionen, also: Lasst das Model lachen, albern sein und vor allem – sich natürlich bewegen! Statische Umarmungen wirken oft so echt wie Plastikblumen.

Tipp: Bring Requisiten mit! Ein Herzluftballon, ein Schokoriegel oder ein riesiger Teddy helfen, eine lockere Stimmung zu schaffen. Nichts geht über ein Model, das versucht, einen viel zu großen Teddybären zu umarmen und dabei fast umfällt.


2. Licht, Baby, Licht!

Vergiss harte Blitzlichter und dunkle Schatten, die dein Model eher wie eine verlassene Ex erscheinen lassen. Weiches Licht ist dein bester Freund!

Profi-Trick: Golden Hour! Das Licht kurz vor Sonnenuntergang gibt eine warme, romantische Atmosphäre, die jede Person wie eine Disney-Prinzessin aussehen lässt.

Wenn du drinnen shootest, dann nutze Fensterlicht oder eine Softbox mit warmem Farbton – niemand will aussehen, als hätte er eine Liebesnacht in der Bürokantine verbracht.


3. Models: Macht keine steifen „Ich liebe dich“-Posen!

Liebe ist Bewegung, Chaos und manchmal auch ein bisschen unbeholfen. Das beste Paar-Foto ist nicht das, in dem zwei Menschen steif nebeneinanderstehen wie Wachsfiguren. Stattdessen: Laufen, drehen, zusammen lachen, an der Kamera vorbeischauen!

Extra-Tipp: Der Fake-Kuss! Einfach die Lippen leicht geöffnet aneinander vorbeiführen. Sieht nach Kino-Romantik aus, ohne dass das Model sein Tages-Make-up ruiniert.


4. Visagisten: Keine Schminkschlacht, bitte!

Ja, Valentinstag bedeutet Rottöne und strahlende Haut, aber nicht jede:r möchte aussehen wie ein wandelnder Lippenstift-Werbespot.

Hier die goldene Regel:

  • Haut sollte glowy, nicht speckig sein! Highlighter? Ja! Bratpfannen-Effekt? Nein!
  • Lippen? Matt ist dein Freund, damit nichts auf den/die Partner:in abgefärbt wird.
  • Wimperntusche in wasserfest! Denn Tränen der Rührung (oder des Lachens) sind vorprogrammiert!

5. Die ultimative Bearbeitung: Kein Instagram-Kitsch!

Nach dem Shooting ist vor der Bildbearbeitung! Und hier ist weniger oft mehr.

  • Farben sanft verstärken, nicht alles ins knallige Pink kippen.
  • Keine Beauty-Filter, die die Gesichter aussehen lassen wie geschmolzene Wachsfiguren.
  • Kleine Unreinheiten entfernen? Klar! Aber lass die Models menschlich wirken!

Profi-Hack: Leichter Nebel- oder Bokeh-Effekt im Hintergrund gibt den Bildern diese „Hach, wie romantisch“-Stimmung ohne zu sehr nach Fantasy-Film auszusehen.


Fazit: Love is in the (camera) air!

Valentinstag-Fotografie kann unglaublich schön sein, wenn man sich von Klischees löst und echte Emotionen einfängt. Also raus mit euch, probiert kreative Posen, achtet auf das Licht und vor allem: Habt Spaß! Denn nichts ist unromantischer als ein gestresster Fotograf oder ein Model, das sich fühlt wie in einem gestellten Dating-Show-Shooting.

Und jetzt raus, Liebe einfangen! Oder wenigstens ein paar coole Bilder fürs Portfolio.

Happy Shooting! 📸❤️



Adobe Firefly Video Model: Innovation oder teure Abo-Falle?

Am 12. Februar 2025 hat Adobe sein Firefly Video Model vorgestellt – https://firefly.adobe.com/ – ein KI-gestütztes Tool, das die Erstellung von Videos revolutionieren soll. Doch während die Technologie beeindruckend ist, stellt sich eine brennende Frage: Warum muss wirklich jedes Feature hinter einer Abo-Paywall verschwinden?

Was kann Firefly Video Model?

Firefly Video Model verspricht, Videoclips aus einfachen Prompts oder Bildern zu generieren. Zu den Features gehören:

  • „Text zu Video“ und „Bild zu Video“: Klingt cool, aber kostet.
  • 1080p-Videos mit 24 Bildern pro Sekunde: Standard im Jahr 2025, aber höhere Auflösung? Noch nicht da, aber zahl kräftig für „zukünftige Optionen“.
  • Kameraeinstellungen und Bewegungseffekte: Nett, aber limitiert, wenn du nicht das richtige Abo hast.
  • Szene zu Bild (Beta): Hier wird getestet – aber nicht ohne Bezahlmodell.
  • Video- und Audio-Übersetzung: Gute Idee, aber wer hätte gedacht, dass Adobe dir auch dafür extra Geld abknöpft?

Das Firefly Video Model ist direkt in Adobe Premiere Pro integriert. Aber keine Sorge, das kostet ja ohnehin schon genug.

Das Abo-Wahnsinnsmodell: Zahlen, zahlen, zahlen

Adobe hätte uns das KI-Videotool einfach zugänglich machen können, doch stattdessen wurden gestaffelte Abo-Modelle eingeführt. Hier ein Überblick:

  • Firefly Standard (11 €/Monat):
    • 2.000 Video-/Audio-Credits pro Monat
    • Bis zu 20 fünfsekündige 1080p-Videogenerationen
    • So lange du nicht zu kreativ wirst, kommst du vielleicht klar.
  • Firefly Pro (33 €/Monat):
    • 7.000 Video-/Audio-Credits pro Monat
    • Bis zu 70 fünfsekündige 1080p-Videogenerationen
    • Schon etwas brauchbarer, aber für das Geld erwartet man mehr.
  • Firefly Premium (kommt bald):
    • Noch höhere Preise
    • Endlich 4K? Wahrscheinlich, aber nur für diejenigen, die bereit sind, noch tiefer in die Tasche zu greifen.

Das Premium-Abo wird als „ultimative Lösung für professionelle Nutzer:innen“ angepriesen. Heißt im Klartext: Noch mehr Paywall. Anstatt Innovation für alle zu bieten, geht Adobe den altbekannten Weg: Mehr Features? Dann zahl nochmal extra.

Adobe melkt seine Nutzer:innen weiter aus

Klar, Firefly Video Model bringt spannende Möglichkeiten mit sich. Aber anstatt ein leistungsfähiges Tool für Kreative zugänglich zu machen, zementiert Adobe einmal mehr sein Pay-to-Play-Modell.

Warum sollte jemand ein Abo bezahlen, um dann noch mit Credits jonglieren zu müssen? Und warum muss man überhaupt zahlen, um ein Feature zu testen, das sich noch in der Beta-Phase befindet?

Das Fazit? Firefly Video Model könnte ein Meilenstein für KI-generierte Videos sein. Doch solange Adobe jede erdenkliche Funktion hinter Abo-Stufen versteckt, bleibt es eher eine Luxus-Spielerei für diejenigen, die bereit sind, tief genug in die Tasche zu greifen.

Wer nicht zahlt, bleibt auf der Strecke.